Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Eltern wollen meinen Hund nicht zurückgeben
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Rubi10 -
28. März 2017 um 03:19 -
Geschlossen
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Zum Zwischenmenschlichen: Ich glaube, ich hab eine ungefähre Vorstellung, wie das Verhältnis zwischen dir und deinen Eltern ist. Manche können sich nicht vorstellen "mit den eigenen Eltern zu brechen", ich kann nur sagen, das ist manchmal die einzige Lösung, sonst kommt man da nicht raus.
Zu deinem Hund: gerade in solchen Situationen bringt ein Gespräch gar nichts. Zumal du ja schon schriebst, dass die Nachrichten ziemlich deutlich waren. Nur weil es deine Eltern sind, haben sie keine Spezialrechte.
Ob der Hund es da nun als "verwöhnte Prinzessin" besser hat oder nicht, kann keiner beurteilen und es steht auch einfach nicht zur Debatte. Seit wann ist es hier die Meinung, dass einem Hund ein Leben mit Übergewicht und nur mit Gartennutzung besser geht?Wenn du also bereit bist und dich für das Donnerwetter, das darauf folgen wird, gewappnet hast, fahrt gemeinsam hin und packt ihn ein.
Wenn du dir diesen Stress nicht zumuten möchtest und du dir doch vorstellen kannst, dass der Hund die nächsten 7, 8 Jahre dort ein anderes, aber schönes Leben führen kann, würde ich mit den Eltern einen Kaufvertrag machen und mir von dem Geld einen neuen Hund kaufen.Wir haben auch schon eine Katze an den Nachbarn verloren. Der hat die angefüttert und irgendwann ins Haus gelockt. Das ist 10 Jahre her und es tut ehrlich gesagt immer noch verdammt weh, dass meine erste eigene Katze vom Nachbarn geklaut wurde. Allerdings waren wir dann zum letzten klärenden Gespräch beim Nachbarn zuhause und - die Katze schien total zufrieden und machte keine großen Anstalten zu uns zu kommen. Also haben wir sie schweren Herzens da gelassen und heute noch seh ich "meine" Katze aus dem Fenster gucken, wenn ich dort vorbei komme.
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28. März 2017 um 09:39
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Eltern wollen meinen Hund nicht zurückgeben - Vor einem Moment
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Nr. 1 ist für mich ich möchte meinen Hund wieder bei mir haben.
Dann hole deinen Hund zu dir und lebe mit allen Konsequenzen, die sich daraus ergeben sollten.
Was das lamentieren dann soll, kann ich nicht nachvollziehen.
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Was das lamentieren dann soll, kann ich nicht nachvollziehen.
Manchmal muss man eben über Dinge reden oder schreiben bis einem klar wird, was man tun wird. Geht es dir nie so? Mir schon.
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Was das lamentieren dann soll, kann ich nicht nachvollziehen.Es ist eben manchmal sehr schwer sich einzugestehen, dass es gar nicht um den Hund geht sondern um die Manipulation der Eltern ihrem Kind gegenüber(vollkommen egal ob dem so ist, es geht hier nur um das Empfinden davon).
Dazu brauch man auch mal andere Meinungen und Sichtweisen um sich seiner eigenen Gefühle(und Verstrickungen) dazu gewahr zu werden.Deshalb lamentieren wir(wir alle). Manche mit Foren, andere mit Freunden oder mit sich selbst oder dem Hund oder allem. Und es ist auch vollkommen ok, wenn man das zur Findung braucht, dann ist dem so.
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@@'Tamias'
Offener Krieg mit Fremden. Bin ein Familienmensch.
Aber die Geschichte ist echt total vertrakt. Ich kann wirklich alle Seiten verstehen
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Nach 3 Jahren sollte man kein Hund mehr umsetzen. Der hat sich längst an sein neues Leben gewohnt-
Du sprichst davon, dass Du sie sportlich betätigt hast: nach 3 Jahren eines sehr unsportlichen Lebens und einer Zeit wo sie körperlich doch etwas eingeschränkt gelebt hat, wirst Du keinen Sporthund mehr aus ihr machen. Zumal sie bereits 7 Jahre alt ist.
Sie führt bei Deinen Eltern ein ganz anderes Leben als es bei Dir gewesen ist. Warum macht man sich jetzt nach 3 Jahren darüber Gedanken?
Der Hund hat sich mit seinem neuen Leben vor 3 Jahren arrangiert und das sollte man jetzt nicht schon wieder ändern. Zumal es nicht wieder das alte Leben geben wird. Da sind 2 kleine Kinder, Wohnung im 5. Stock. Ehrlich, das wünscht sich Dein Hund sicherlich nicht, weil er die ganzen Jahren ohne Tumult ein sehr behütetes Leben hatte.
Lass ihn bitte bei Deinen Eltern! Dem Hund zuliebe!
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Also ich würde den Hund wiederholen, ich finde das Verhalten deiner Eltern dir gegenüber nicht fair und das würde ich ihnen auch an den Kopf werfen.
Hund einpacken, fahren, fertig.
Was dann daraus resultiert wirst du sehen.
Meine Eltern haben mich auch erst nach ein paar solcher Aktionen richtig Ernst genommen, vorher meinten sie auch sie könnten mich behandeln
wie ein kleines Kind. -
Ich frage mich warum manche Fragen immer wieder kommen, obwohl längst (mehrmals!) beantwortet.
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Manchmal muss man eben über Dinge reden oder schreiben bis einem klar wird, was man tun wird. Geht es dir nie so? Mir schon.
Es geht jeden mal so
Obwohl bei der TS beim ersten Post schon klar war, was sie will.
Und zwar den Hund zurück. Sie möchte hier nur Bestätigungen.
Egal, was wir hier schreiben, ihr ist von vorne rein klar, das sie um den Hund kämpft und ihn zurück holt. -
Nach 3 Jahren sollte man kein Hund mehr umsetzen.
Nicht? Komisch, es werden doch dauernd Hunde abgegeben, ob nun privat oder aus dem Tierheim. Aus dem Ausland holt man Hunde in die Großstadt, die nichts anderes kennen als ein Leben auf der Straße. Das ist ok?
Aber einen Hund, der das Umfeld 4 Jahre lang gewohnt war, wieder zur ersten Bezugsperson zurück zu holen, gibt dem Hund einen Knacks weg?Da sind 2 kleine Kinder, Wohnung im 5. Stock. Ehrlich, das wünscht sich Dein Hund sicherlich nicht, weil er die ganzen Jahren ohne Tumult ein sehr behütetes Leben hatte.
Woher weißt du das?
Wieso ist ein 7 Jahre alter Chihuahua, der früher aktiv beschäftigt wurde und anscheinend Spaß daran hatte, nun glücklicher als "Omahund"? - Vor einem Moment
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