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Magen vorsorglich annähen lassen
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Hallo, hier haben ja einige mitgekriegt, dass ich Hexe wegen einer Magenumdrehung gehen lassen musste

Nun überlege ich beim nächsten Wauwie ob ich den Magen vorsorglich annähen lasse, ist das ein sehr großer Eingriff? Wie verkraften die Hunde das? Ich weiß man kann das damit nicht ganz ausschließen, aber das Risiko wohl deutlich reduzieren? Ich mag das einfach nicht noch mal erleben müssen
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14. März 2017 um 16:18
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Magen vorsorglich annähen lassen - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Obwohl ich mir absolut nicht vorstellen kann, daß das ein Tierarzt macht, frage einen.
Auch wenn man tragisch seinen Hund verloren hat, es schmerzt, wie kann man auf solch einen Gedanken kommen.
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Ich kann deinen Gedanken gut nachvollziehen.
Ich weiß von einer Dogge im sehr entfernten Bekanntenkreis (Siterhund bei einer Freundin) bei der das zusammen mit der Kastration gemacht wurde. Weil die Besitzerin eben auch Angst vor Magendrehung hatte und Doggen da ja schon ein gewisses Risiko mitbringen.
Also ja es wird durchaus gemacht von Tierärzten. Mehr kann ich da aber auch nicht zu sagen. Die Dogge hat die OP gut weggesteckt. Ob das als EinzelOP eine große Sache ist oder nicht kann ich leider nicht sagen. Durch die Kastra war die Dogge ja sowieso schon "offen", da bot sich das an.
Eigentlich müsste sowas doch auch endoskopisch gehen? -
Ich halte da ehrlich gesagt gar nichts von. Klar, einen Hund auf diese Weise zu verlieren ist tragisch. Aber es gibt noch so viele andere Todesursachen... will man das alles vorab "behandeln"? Das gleicht sich bei mir in etwa beim Menschen mit vorsorglich Blinddarm, Mandeln, etc. rausnehmen lassen. Oder bei diversen Krebserkrankungen vorsorglich Brüste amputieren lassen etc. (Gut, schwieriger Vergleich aber auch das ist alles prophylaktisch).
Edit: Wenn überhaupt nur, wenn der Hund eh wegen Kastra o.ä. in Narkose liegt aber extra dafür... für mich würde es nicht in Frage kommen.
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Soweit ich mich belesen habe ist das keine große Sache, und wird meist endoskopisch gemacht. Es wird ja ein DSH und die haben da auch eine gewisse Neigung zu
Tierärzte machen das durchaus und es ist gar nicht so unüblich, dass das bei Rassen gemacht wird die da eine Neigung zu haben
Hexe hätte damit eine Menge Leid erspart werden können. - Vor einem Moment
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Das wusste ich nicht. Ich dachte, es sei eine ganz normale OP.
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Ich weiß von einer Dogge im sehr entfernten Bekanntenkreis (Siterhund bei einer Freundin) bei der das zusammen mit der Kastration gemacht wurde. Weil die Besitzerin eben auch Angst vor Magendrehung hatte und Doggen da ja schon ein gewisses Risiko mitbringen.
Mir ist der Fall einer Dogge bekannt, die nach einer Magendrehung den Magen fixiert bekam.
5 Monate später hatte sie die zweite Magendrehung, die sie dann nicht überlebt hat.Es gibt soviele Ursachen, an denen ein Hund vorzeitig sterben kann. Wie will man das verhindern?
Wenn man solche Angst hat, sollte man auf die Hundehaltung verzichten. -
Auch wenn ich deinen Gedankengang total gut nachvollziehen kann, sehe ich das ähnlich wie @Quebec. Das Schicksal ist ein mieser Verräter. Es gibt so viele Risiken und Ursachen an denen ein Hund (frühzeitig) versterben kann... Wo fängt man da mit der Vorsorge an und wo hört man damit auf?
Ich kenne hier im Nachbarort eine Dame, die lässt ihren Hund nicht von der Leine, weil "Es könnte ja...". Zu anderen Hunden darf er auch nicht, weil "Es könnte ja..." Ins Wasser sowieso nicht, weil "Es könnte ja..."
Wir ließen Anno Dazumal unsere erste Hündin zur Krebsprävention kastrieren. Damals war man noch auf diesem "Wissenstand". Sie starb dann halt an einer anderen Krebsart.
Im Endeffekt wird man das Schicksal nie ganz austricksen können.

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Vielleicht wäre es auch einen Gedanken wert über die Ernährung nachzudenken. Trockenfutter steht nachwievor im Verdacht eine Magendrehung zu begünstigen. Bei der Frischfütterung gibt es nichts, was erst noch im Magen aufquillt.
Verteilt man die Mahlzeiten auch bei großen Hunden auf 3 Mahlzeiten, zumindest aber auf 2 Mahlzeiten hat man auch das Risiko etwas gemindert.
Natürlich habt ihr auch Recht, wenn ihr schreibt, dass man beim Schicksal rein gar nichts machen kann.
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Ich kann deine Gedanken auch absolut nachvollziehen, aber eine solche OP würde ich nicht vorsorglich machen lassen, das wäre mir "zuviel des Guten" an Vorsichtsmaßnahmen.
Ich persönlich werde jetzt aber aufgrund eigener Erfahrungen mit Tamy vorsorglich 1x jährlich ein Blutbild von Sina machen lassen.
Aber alles andere, was mit Narkose oder OP zu tun hätte würde ich nicht grundlos/vorsorglich machen lassen. - Vor einem Moment
- Neu
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