Beiträge von Toshara

    Ich würde bei viel plüsch ein rundgenähtes zugstoppgalsband wählen. Leder (hunter aber dass aus rind und nicht aus elch, dass ist zu empfindlich oder eins von sabro) z.b. und für matschwetter eins aus nylon z.b. hunter freestyle, wolters k2, doggyboxx.

    Das Problem dabei ist, dass sie nur einen Halsumfang von 28 oder 29 cm hat. Die rundgenähten Lederhalsbänder sind alle für dickere Hälse gedacht. Bei Hunter z.B. würde nur das Schnallenhalsband gehen:


    https://www.wirliebenhunter.de/p/halsband-round-soft/

    Falls es Zugstopp sein darf schau mal bei Maul Ledermanufaktur. Die gehen bei 30cm los, aber mann kann den Stopper beliebig verschieben.

    Hat jemand einen Tipp für eine Schleppleine, die auch bei Regen und nasser Wiese wirklich gut griffig ist? Ich habe sowohl Fettleder, als auch Biothane und gummierte Leinen ausprobiert, aber alle gleiten bei Nässe durch die Hände. Insbesondere, wenn man die Leine vor dem aufnehmen wirklich komplett schleppen lässt. Ich müsste in der Lage sein, bei kurz genommener Leine einen im Zweifel in die Leine springenden 30kg Hund zu halten.

    Vielleicht taugt auch sowas: Lennie24


    Da hättest du quasi einen integrierten Kurzführer in der Schleppleine.

    WunderBeerchen was es werden will weiß ich auch nicht. Aber wart es mal ab. Das sieht mit den Knospen schon so aus als stünde es in den Startlöchern. Vielleicht wirds ja hübsch. Unsere Trompetenblume sieht momentan auch so trocken und tot aus. Die braucht einfach noch ein bisschen, obwohl rund um die rum schon alles ausschlägt und grünt und blüht.

    lemming Hatte ich bisher noch nie drüber nachgedacht, weil ich sein Verhalten einfach immer irgendwie unter den typischen Faktoren wie Alter, Rasse, schlicht unsere mangelnde Erfahrung etc einordnen wollte ... Ich hadere damit, denn er ist wie gesagt so jung, aber ich nehme es als Gedanke mal mit.


    Ich habe mir die Geschichten hier die vergangenen Tage durchgelesen und kam darüber auch wieder vermehrt zum Nachdenken. In dem Sinne war der Thread ein kleiner Trost, denn ja, man ist irgendwie nicht ganz allein mit der Erfahrung und es zumindest mal so deutlich niederzuschreiben und rauszulassen ist irgendwie etwas klärend fürs Innenleben. Hab jetzt auch extra einen Pfotothread eingerichtet, damit man, wie andere hier schon sagten, vielleicht auch die Entwicklung mal nachlesen kann. An schlechten Tagen wäre das einfach ein netter Balsam.

    Verhaltenstierarzt kann ich dir auch nur ganz stark ans Herz legen. Imp ist wegen ihrer massiven autoimmunen SDU teilweise auch sehr ängstlich und dadurch dann aggressiv, wir haben da zwei Jahre lang mit Schilddrüsenmedikation und jeder Menge Training auch schon einiges erreicht. Aber so richtig zu ihr durchgedrungen ist das Alles nicht. Seit Weihnachten bekommt sie Alprazolam (Xanax, ein angstlösendes Medikament) dazu. Es ist unglaublich welche Fortschritte sie seither gemacht hat.


    Und für mich ist das schönste daran eigentlich zu sehen wie mein Hund endlich seither zu Hause einfach entspannt rumliegen und dösen kann. Das gab es hier bisher so nicht. Sie hatte vorher entweder erschöpft geschlafen oder war immer unter Anspannung, hat nur auf den nächsten Grund zum aufspringen und bellen gewartet. Das ist jetzt endlich vorbei.

    Danke, das schaue ich mir mal an :)


    Kann jemand eine Outdoorhundedecke empfehlen die wenn möglich eine wasserdichte Unterseite hat und kein Vermögen kostet? Mir gefällt die von HS Hundebetten ganz gut aber 60 Euro ist mir eigentlich zu teuer dafür das ich sie wahrscheinlich nur sehr selten brauche.

    Ich hab hier sowas: Outdoordecke


    Eine Seite Fleece die andere wasserfest. Lässt sich schön klein zusammenrollen.

    Kenne ich auch so, dass eine halbe Stunde mindestens zwischen Medikamente und Futter liegen sollte. Wurde uns von der Verhaltenstierärztin so gesagt.


    Ob es am Hüttenkäse liegt liese sich ja leicht testen: einfach für eine Woche weglassen und sonst nix ändern.


    Es kann aber ein Hundeleben lang bei SDU zu Schwankungen und Dosisanpassungen kommen. Gerade bei Wechsel zwischen WInter und wieder warmen Temperaturen waren bzw. sind hier beide SDU-Hunde wieder anders und wir experiementieren dann ein bisschen an der Dosis bis es wieder passt.

    Imp war jetzt ein Jahr recht stabil beim Forthyron, jetzt müssen wir wieder erhöhen weil der T4 Wert gesunken ist. Dafür gehen die Antikörper endlich zurück... Irgendwas ist mit SDU irgendwie immer.

    Vllt geht die Hand noch rechtzeitig nach vorn, um den Ruck abzufedern.

    Da hatte ich auch so meine Bedenken, weil das ja nicht nur die eine Leine in der Hand war. Sonst hätte ich wohl garnicht erst so gedacht. Ein Hopsetier in einer Hand ist ja kein größeres Problem - aber 3 (oder sogar 4?) Leinen in einer Hand, da wird das Hopsi den Ruck vermeiden lassen schnell zum Ruck beim anderen Hund. Wird schon gutgegangen sein - ich bin sicher, der Pudel ist nicht das erste Mal in seinem Leben so gehopst.

    Die allermeisten Pude perfektionieren auch so eine Gummiball-Käguruh-Technik mit senkrecht auf der Stelle hoch hopsen. Da ruckt das dann nicht oder nur wenn er doch zuweit nach oben hüpft. Die dopsen quasi auf der Stelle vor sich hin. Gerne auch mal lauter dabei... Keine Ahnung was die kleinen Pudel schaffen, der Großpudel macht gemütlich Menschenkopfhöhe wenn es aufregend wird :lol:

    Ich glaube unsere Spatzenbande in der Nachbarshecke fängt mit der Brutvorbereitung an. Nachdem die Vögel den ganzen WInter über nur wenig gefressen haben bei uns, räumen sie jetzt innerhalb von zwei Tagen das Häuschen mit Silo, den kleinen und den ganz großen Spender aus. An die Knödel mögen sie immer noch nicht. Aber das war die letzten jaahre ähnlich, sobald die Brut schlüpft standen die dann hoch im Kurs.

    Über Winter hielt die selbe Menge Futter schon mal zwei Wochen.

    Heute grad gesehen: die Spatzen futtern zwar gerne, aber das Häuschen ausräumen tun die Stare. Bisher sind wohl nur 2 da, aber die haben es echt raus, die tollen Brocken rauszufischen und den Rest aus dem Futtersilohäuschen zu werden. Und unten auf dem Boden sind dann die Spatzen hocherfreut.


    Könnte das bei Dir genauso laufen?

    Die Stare sind hier noch nicht angekommen. Die warten bis die Kirschen reif sind und klauen uns dann alle vom Baum :skeptisch2: :rotekarte:

    Momenatn haben wir im wesentlichen den Schwarm Spatzen (keine Ahnung irgendwas zwischen 10 und äh viele?) und Meisen im Häuschen und an den Spendern. Über die runter gefallenen Sachen freuen sich hier die dicken Amseln. Und im Zweifel die Spatzen die grad nicht mit ins Häuschen rein dürfen.


    Oh und die Hausrotschwänzchen sind auch wieder da. :cuinlove: Der schimpft immer so putzig wenn ich auf der Terrasse bin und er eigentlich in Ruhe am 10 m entfernten Futter fressen will.