Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Mein Aussie-Rüde dreht durch
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Natürlich braucht er irgendwann Kopfarbeit und Auslastung, aber eher Struktur und nicht so ein durcheinander Gewusel am Anfang.
Hier fehlt es erstmal an ganz normalen Grundlagen.
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4. Januar 2017 um 15:39
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LG Steffi mit Buddy
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Ich kenne es bisher so dass er pro Monat fünf Minuten laufen darf am Stück also 30 Minuten....dDaher die 30 mal sind es auch 40 oder mehr aber ich versuche mich daran zu halten.
Die Box war meine letzte Lösung dass er überhaupt mal schläft. Erst habe ich nur die decke gehabt dann hab ich ihn angeleint nix gebracht. Seit 4 Wochen gibt es die Box und seit dem schläft er mal. Ich finde die Box ätzend aber anders kommt er nicht runter. Bei uns ist immer was los. Kinder kommen zu Besuch die kleine rennt Rum usw es ist abends ruhe aber sonst nicht wie in jeder Familie.....
Nein Züchter habe ich nicht informiert bisher..
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Er ist aber nicht erwachsen ...
Es ist ein Junghund, der noch überhaupt keine Grenzen/Regeln kennt und durch die Umstände mit sich und der Welt nicht im Reinen ist. Und dann tut Hund das, was er tut: Durchdrehen.Ihm jetzt noch Kopfarbeit zu bieten - was ja vom Prinzip her nicht falsch ist - würde ihn aber noch was mehr aufputschen ... er muss erstmal Ruhe lernen.
Das denke ICH - nach allem, was ich über die Rasse hier von erfahrenen Haltern gelesen habe.
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Wie sehen denn die Grundlagen aus? Also was muss ich mir vorstellen darunter?
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Wie lange ist er in der Box? Trotzdem verstehe ich es nicht, wieso ein Hund da rein soll. Dann sollte man es so managen, das der Hund sich langsam an eine Decke oder ein Körbchen gewöhnt, wo man ihn darauf zurückweisen kann. Natürlich geht das nicht von heute auf morgen, aber irgendwo muss er trotzdem hin mit seiner Energie. Natürlich ist es auch normal das er drinnen mal seine 5 Minuten hat und sich dann dort auspowert.
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Ihm jetzt noch Kopfarbeit zu bieten - was ja vom Prinzip her nicht falsch ist - würde ihn aber noch was mehr aufputschen ... er muss erstmal Ruhe lernen.
Würde ich so nicht sagen.Lernen, mal für 5 Minuten ruhig, kontrolliert und konzentriert zu arbeiten, ist bei solchen Hunden oft ein großer Gewinn.
Nur muss man eben auch da aufpassen, dass es wirklich ruhig und konzentriert wird, denn bei der Kombi hektischer Junghund und unerfahrerner Halter wird oftmals selbst aus kleiner Nasenarbeit und kurzen Konzentrationsübungen ein hektisches Durcheinander, dass beide nur noch mehr stresst.Da den richtigen Weg zu finden ist gerade für Rasseunerfahrene sehr schwer und deshalb in so einem Fall wirklich der Trainer meist unerlässlich
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hey, buddy;
vielleicht hast du dir da einfach zu viel aufgehalst
und solltest echt den rat von einem profi-trainer befolgen, der ins haus kommt, würde
damit nicht zu lange warten, denn so kommt ihr alle nicht zur ruhe!
schwierige zeit für dich im mom, tut mir auch leid!
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Also Einschränkung der Bewegungsfreiheit halte ich in manchen Situation schon für sinnvoll. Box finde ich allerdings zu klein, deshalb würde ich einen ausreichenden Laufstall davor stellen.
Einfach weil ich die Einübung von auf der Decke für viel zu anspruchsvoll halte momentan. Das wird er bei dem Stress nicht verarbeiten können.
So kann man auch die Kinder morgens anziehen und er noch eine Runde schlafen.
Ich würde ihn auch mehr laufen lassen (ohne Kommandos o.ä.) ebenfalls zum Stressabbau.
Und wie schon gefragt- hat er was zum Kauen zur Verfügung?
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Ich denke euer Problem wird sich aufgrund der ganzen Gegebenheiten nicht so einfach lösen lassen. Du kannst ja deinen Kindern nicht verbieten sich wie Kinder zu benehmen, nur damit eine "Hibbel"rasse wie ein Aussi nicht ständig austickt und um sich zwickt. Das dauert vllt. nicht lange und er beginnt deine Kinder in die Fersen zu zwicken oder anzuknurren.
Ich würde daher wirklich schleunigst nach einem Trainer schauen, am besten wäre es m.E. wenn er selbst einen Aussi hat, denn so kann man davon ausgehen, dass er sich mit den Rasseeigenschaften ausreichend auskennt um euch helfen zu können. -
Lernen, mal für 5 Minuten ruhig, kontrolliert und konzentriert zu arbeiten, ist bei solchen Hunden oft ein großer Gewinn.
Nur muss man eben auch da aufpassen, dass es wirklich ruhig und konzentriert wird, denn bei der Kombi hektischer Junghund und unerfahrerner Halter wird oftmals selbst aus kleiner Nasenarbeit und kurzen Konzentrationsübungen ein hektisches Durcheinander, dass beide nur noch mehr stresst.Da den richtigen Weg zu finden ist gerade für Rasseunerfahrene sehr schwer und deshalb in so einem Fall wirklich der Trainer meist unerlässlich
Jau, so meinte ich das eigentlich auch.
Erkältungsdemenz ... oder so ... sorry. - Vor einem Moment
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