Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Besteigen/ Rammeln als fest gefahrenes Muster - wie aufbrechen?
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Ich würde mir das ohne Hund erst mal angucken.
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21. Januar 2017 um 18:34
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LG Steffi mit Buddy
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ja vorbei schauen und mal mit den Leuten reden ist sowieso auch deren Voraussetzung. sie wollen mich und Hecci vorher mal kennenlernen.
nur Frage ist woran ich dann merke ob das was wäre.
oder meinst du mal ohne Hund beim Gassi mitlaufen?
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Das würde ich machen. Also ohne Hund einmal mitgehen.
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20 Hunde und die meisten unangeleint ?
HuiiiiDas würd ich mir auch erst anschaun..hmmm

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ansonsten läuft es hier ganz gut. mittels tricksen habe ich Hecci gelernt sich auf die Seite zu legen (peng!). ich schaffe es schon ihn abzutasten am Bauch. Schniepel spülen geht auch ohne murren oder zucken.
Krallen und Pfoten anfassen klappt auch immer besser, nächste Woche nehme ich die Zange dazu, erstmal nur auf dem Teppich neben ihm.
der Chip scheint insofern zu wirken dass Hecci zwar noch zu anderen will, aber kein fixieren da ist und keine "angespannte" Körperhaltung. er will hin, aber neugierig gesinnt, will schnüffeln. das ist ganz was neues, sonst war immer sofort draufspringen angesagt.
wir clickern täglich in meiner Mittagspause, sei es Körperpflege-tricks oder rumturnen auf unserem Gymnastikball. es macht ihm Spass und ich habe den Eindruck es fördert auch unsere Bindung. -
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Bei solchen Riesengruppen ist halt meist der Vorteil, dass selbst der größenwahnsinnigste erstmal kleine Brötchen backt. Sich das anschaut und zurecht finden muss. Wenn man dann auch noch zusammen läuft, verteilt sich eh das ganze und der Reiz "da hinten ist ein Hund" ist so häufig, dass es quasi nicht wahrgenommen wird. Etwas Reizüberflutung, aber ich hab das mit Janosch immer eher positiv empfunden. Klar geraten da Rüden auch mal aneinander, aber wenn aufgepasst wird, halte ich das nicht für tragisch. Ob es für euch was ist weiß ich nicht, aber ich würde dem ganzen wohl eine Chance geben :)
Schön, dass es gut läuft zurzeit

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nächste Woche nehme ich die Zange dazu
Mach dir die tollen Erfolge mit den Pfoten nicht gleich wieder kaputt. Meiner Hündin tut das Knipsen mit der Krallenzange ganz eindeutig weh.

der Chip scheint insofern zu wirken dass Hecci zwar noch zu anderen will, aber kein fixieren da ist und keine "angespannte" Körperhaltung. er will hin, aber neugierig gesinnt, will schnüffeln.
Eigentlich super, dass der Chip so gut und so schnell wirkt. Aber gerade deswegen hätte ich dann auch Sorge um ihn in der großen Gruppe. Solche (Teilzeit-)Kastraten werden ja oft sehr von anderen Rüden bedrängt.
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Das
ZitatMeiner Hündin tut das Knipsen mit der Krallenzange ganz eindeutig weh.

ist hier irgendwie auch so. Aber nur bei der Großen, dem Zwerg macht es nichts aus

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Ich weiß, dass es vielen Hunden nichts ausmacht. Meine Vermutung ist, dass diese Hunde stabile Krallen haben und die anderen eher instabilere, die sich selbst bei einer sehr scharfen Zange trotzdem verformen beim Schneiden und dadurch das Innenleben gequetscht wird. Und da Hecci so ein großes Problem mit den Pfoten hatte, könnte ich mir eben vorstellen, dass es daran liegt. Kann natürlich aber auch andere Gründe gehabt haben.
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Hier ist glaube ich das Problem das sie sehr harte Krallen hat (meinten auch zwei Tierärzte die ich darauf mal angesprochen hatte), deswegen muss ich auch alle halbe Jahr kürzen. Allerdings nur vorne, hinten läuft sie sie ab.
Woran es bei Hecci liegt, keine Ahnung.
Es gibt ja auch genug Hunde, die generell Pfoten anfassen hassen, ohne das es Ihnen offensichtlich wehtun würde. - Vor einem Moment
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