Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Mops Geburten
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Hallo, wir möchten unsere Mopsdame decken lassen und auch eine Hausgeburt durchführen.Hintergrund ist folgender, man liest soviel darüber über Spätfolgen nach Gastration wenn Hündinnen nie "geworfen" haben.Da Amy sehr anstrengend in der Läufigkeit ist und auch Probleme mit dem Rüden auftreten soll "es" irgendwann passieren, dass für und wieder möchten wir abwegen.
Unsere Frage also, sind Mopsgeburten Problembehaftet, sollte man oder sollte man nicht, wer hat Erfahrungen??
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18. Dezember 2016 um 10:40
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Mops Geburten - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Falls es ernst gemeint ist:
Bitte, bitte tut das nicht!!!!!
Dass Hündinnen einmal in ihrem Leben geworfen haben sollen, ist ein absolutes Märchen!
Du tust weder der Hündin (falls sie die Geburt überlebt) noch den zu erwartenden Welpen einen Gefallen!
Die Tierheime sind voll von solchen Hunden. -
Man sollte nicht !
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Daß eine Geburt irgendwelche gesundheitlichen Vorteile für die Hündin hätte, ist eine seit Jahrzehnten widerlegte Legende. Eine Geburt hat keinerlei Auswirkungen auf spätere Scheinschwangerschaften, Krebs oder was auch immer.
Dagmar & Cara
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Liebe User,
bitte nutzt entweder die Möglichkeit der sachlichen Aufklärung oder setzt Euch auf die Finger.LG, Chris
- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Hintergrund ist folgender, man liest soviel darüber über Spätfolgen nach Gastration wenn Hündinnen nie "geworfen" haben.
Mit welchen Spätfolgen rechnest Du denn konkret?
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Krebs
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Ob Krebs oder nicht hat nichts NULL mit der Tatsache zu tun ob eine Hündin einmal Junge hatte.
Züchten sollte man denen überlassen die sich damit auskennen..gerade bei gesundheitlich Vorbelasteten Hunden wie Möpsen...kleine Hunde mit sehr breiten Köpfen haben sehr oft Probleme unter der Geburt die zu einem Notkaiserschnitt und sogar dem Tod der Hündin führen können...damit hat niemand was gewonnen.
Ein Hund der Nachwuchs bringen soll muss vom TA komplett durchgecheckt, auch Erbkrankheiten getestet und zuchttauglich sein.
Alles andere ist kalter Kaffee und bringt deine Hündin nur unnötig in Gefahr -
Krebs
Es gibt keine Studien darüber, dass Hündinnen, die geworfen haben, seltener an Krebs erkranken oder gar sterben als Hündinnen, die nie geworfen haben.
Im Gegenteil setzt Du Deine Hündin ja durch den Wurf und die anschließende Kastration einem hohen und sogar doppeltem Risiko aus, ohne dass sie überhaupt erkrankt ist. Ich finde, dass dieses Risiko in keinem Verhältnis zu dem Nutzen steht, den Du Dir davon versprichst, zumal es keinen Beleg dafür gibt, dass dieses Vorgehen auch nur ansatzweise Wirkung zeigen wird.
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wie teuer ist eine Kastration?
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