Hund krank, Tierarzt weiß nicht weiter
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Sorry, wie soll man euch helfen?
Der Hund ist schwer krank. Wenn er an den Tropf muss, dann muss er an den Tropf. Wenn er eine Nacht bleiben muss, muss er eine Nacht bleiben. Man schaut doch nicht zu wie sein Hund vor sich hinstirbt.
Ich kann hier nur den Kopf schütteln.
Was willst du denn noch hören? Tierklinik ist der einzige und richtige Ansprechpartner. Und da muss der Hund halt auch bleiben, wenn es sein muss.
Ich kenne keinen einzigen Hund der davon einen Knacks bekommen hat. Das ist vermenschlicht und meistens haben die Menschen ein größeres Problem.Unglaublich wirklich...
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Hallo,
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Wenn es einem Hund ernsthaft schlecht geht ist meiner Meinung nach der Aufenthalt in einer TK das kleinere Übel...
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Ich mit meinen Hunden in verschiedenen TK bisher immer nur die Erfahrung gemacht, dass die Helferinnen sich sehr intensiv gerade um die "Seelchen" kümmern, es wird nicht mit Liebe und Streicheleinheiten gegeizt!
Auch mein Rüde, der ein absoluter "Ein-Mensch-Hund" ist (wegen ihm könnte der Rest der Menschheit aussterben, wenn ich nur da bleibe
) hat bereits einige Klinikaufenthalte problemlos überstanden und geht nach wie vor schwanzwedelnd dahin!Dieses "den Hund nicht loslassen können" als Grund zu nehmen, den Hund nicht in eine vernünftige Behandlung zu lassen (2 Tage nichts zu sich nehmen und jetzt erbrechen: morgen oder übermorgen stirbt Dein Hund spätestens an Wassermangel!) ist absolut falsch verstandene "Tierliebe!
Oder aber das Hundchen ist gar nicht soooo krank wie es im EP rüberkommt.....
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Zur Tierklinik: Wir befürchten, dass sie dort nicht wieder heil hinaus kommt. Kira ist leider ein sehr sensibler Hund und braucht die Nähe eines Familienmitgliedes (das sollte allerdings auch nicht falsch verstanden werden: Sie ist sehr charakterfest und hält auch ohne Probleme mehrere Stunden alleine aus - ein richtiger Familienhund). Eine Übernachtung in der Tierklinik ist deshalb ganz auszuschließen - das würde ihr vermutlich den Rest geben. Aber auch der Stress den sie dort ohnehin (wenn auch nur für ein paar Stunden) ertragen muss würde ihr vermutlich zusetzen.Glaub mir, genau so war es bei meinem Hund auch! Extrem sensibel, extrem auf mich fixiert - das Zurücklassen war schrecklich, aber unsere Hunde können mehr weg stecken als wir denken. Meine war über einen Monat wegen einer Gerinnungsstörung in der Klinik. Habe sie dort regelmäßig besucht und sie ist nach jedem Gassi brav wieder zur Kliniktür. Sie hatte verstanden, dass das jetzt vorübergehend ihr Zuhause ist - während ich jeden Abend im Bett geheult habe. Das hätte ich vorher nie gedacht. Gerade die älteren Hunde (meine war 6) können durchaus mit der Situation gut klarkommen, obwohl man anfangs denkt, der Hund stirbt vor Trauer. Das sind mehr wir, die sich da so rein steigern. Der Hund kriegt das schon hin.
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Mein Zwerg ist äusserst sensibel und ich möchte ihn bestimmt nicht in stationäre Behandlung geben.
Aber ehrlich, wenn er total krank ist, dann wäre das für mich sch..egal.
Was muss, das muss.
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Langsam weiß ich auch nicht, was ich hier noch schreiben soll

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Ich würde an eurer Stelle - wie bereits mehrfach gesagt - ganz dringend ein Blutbild machen, das speziell durch Zecken übertragene Krankheiten zum Gegenstand hat. Bin total sensibilisiert für dieses Thema, da bei meinem Hund diese Woche Anaplasmose diagnostiziert wurde und sich eure Symptome stark danach anhören
Ich würde auch nicht mehr allzu viel Zeit verstreichen lassen, der Hund kann sterben an den Folgen dieser Infektion. -
in eine tierklinik zu gehen heißt ja nicht, dass der hund dort gleich stationär aufgenommen wird. er wird erstmal gründlich untersucht und man hat dort einfach mehr möglichkeiten und wahrscheinlich auch mehr erfahrung - gerade mit mittelmeerkrankheiten.
mein pablo wäre damals auch gestorben, wenn ich meinem haus- und hoftierarzt vertraut hätte... pablo hatte babesiose und ist bei meinem TA wegen rattengift behandelt worden. erst, als ich mit mit mehreren foris gesprochen hatte, die sich mit MMK auskennen und mir gesagt haben, dass es sich um babesiose handeln könnte, bin ich in eine TK gefahren und da wurde pablo dann geholfen
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Zur Tierklinik: Wir befürchten, dass sie dort nicht wieder heil hinaus kommt. Kira ist leider ein sehr sensibler Hund und braucht die Nähe eines Familienmitgliedes (das sollte allerdings auch nicht falsch verstanden werden: Sie ist sehr charakterfest und hält auch ohne Probleme mehrere Stunden alleine aus - ein richtiger Familienhund). Eine Übernachtung in der Tierklinik ist deshalb ganz auszuschließen - das würde ihr vermutlich den Rest geben. Aber auch der Stress den sie dort ohnehin (wenn auch nur für ein paar Stunden) ertragen muss würde ihr vermutlich zusetzen.
Mir scheint, dass es Euch mehr zusetzt, den Hund in andere Hände zu geben, als dem Hund.

Aus eigener Erfahrung kann ich sagen:
Ich habe einen Hund, der sich von Fremden nicht anfassen lässt. Nun hatte Herr Hund extremen Durchfall, schiss nur noch Blut, magerte ab, war lustlos.
Also in die TK.
Hund wurde gründlich untersucht. Es gab ein längeres Gespräch mit dem Chefarzt. Hund wurde stationär aufgenommen wegen der Dehydrierung.
Ich bin total beruhigt dort weggefahren, weil ich den Eindruck hatte, dass mein Hund in guten Händen ist. Und mit seiner Bissigkeit sind die TÄ/Assistentinnen auch gut klar gekommen. -
Danke für eure Hilfe. Ich habe leider heute erfahren, dass Kira Blutkrebs hat.
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