Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
HerzHunde - wenn die Pumpe spinnt
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Hallo Leute,
wir waren letzte Woche zur halbjährlichen Ultraschalluntersuchung, da bei meinem Hund vor einem Jahr die Diagnose Endokardiose der Mitral- und Trikuspidalklappe gestellt wurde, diese war und ist allerdings noch nicht behandlungsbedürftig.
Leider wurde im Ultraschall ein Herzbasistumor entdeckt.
Das Ganze habe ich heute auch nochmal als schriftlichen Arztbericht erhalten.
Es ist wohl nicht möglich irgendetwas dagegen zu tun
Wir sind seit der Diagnose total verzweifelt, weil unser Hund sonst absolut fit ist.
Es ist schwer sich mit einem baldigem Abschied abzufinden und die Angst, er könnte irgendwie leiden ist noch schlimmer.
Hat jemand vielleicht Erfahrung mit dieser Diagnose?
Das würde mir sehr helfen!
Liebe Grüße
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7. Dezember 2019 um 19:32
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HerzHunde - wenn die Pumpe spinnt - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Ich habe keine Erfahrung damit, wünsche Euch aber alles Gute. Genießt jeden Tag.
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Mal eine Frage, mein 13jähriger Schäferhund bekommt neuerdings ein Medikament, um sein Herz zu unterstützen. Grund ist, dass er beim flotten Laufen sehr schnell anfängt, sehr laut und schnell zu atmen.
Es ist der gleiche Wirkstoff wie Fortekor.
Meine Frage - wann sollte man was merken? Er bekommt es seit 13 Tagen, morgen ist die Probepackung leer und ich müsste neue Tabletten holen.
Leider kann ich bis jetzt keine Wirkung feststellen.
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Rocky hat das fortekor fünf Jahre lang genommen und gut vertragen. Bis wir ein zusätzliches Medikament brauchten sind etwa drei Jahre vergangen, in denen es gute Dienste geleistet hat.
Allerdings weiß ich nicht, wann und wie man die Veränderung ohne, bzw mit bemerkt hat, weil er vier Wochen bevor er zu uns kam darauf eingestellt wurde.
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So ich habe mich gerade nochmal durch den Thread gearbeitet. Stehen tut dazu nichts, aber ist hier vielleicht auch jemand, wo der Hund mit starken Herzrhythmusstörungen zu tun hat? Evtl sogar Erfahrung mit dem Medikament Sotalol?
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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*schubs*

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Leider ( oder Gott sei Dank ) nein, da kann ich nicht helfen.

Aber dem Patienten alles Gute

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So ich habe mich gerade nochmal durch den Thread gearbeitet. Stehen tut dazu nichts, aber ist hier vielleicht auch jemand, wo der Hund mit starken Herzrhythmusstörungen zu tun hat? Evtl sogar Erfahrung mit dem Medikament Sotalol?
Ich meine Terrorfussel kennt sich damit aus?! Bzw einer ihrer Hunde hatte damit Probleme?!

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aber ist hier vielleicht auch jemand, wo der Hund mit starken Herzrhythmusstörungen zu tun hat? Evtl sogar Erfahrung mit dem Medikament Sotalol?
Ja, ich habe Erfahrung damit, muss die Antwort aber leider auf morgen verschieben, da ich vorhin eine Arm OP hatte. Hoffe es reicht bis dahin.
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Wir reihen uns hier nun auch Mal ein mit einer Frage.
Bei meinem Parson-Russell-Terrier (Geb. 06/2010) wurde im September 2019 durch Zufallsbefund in unserer Tierklinik ein starkes Herzgeräusch festgestellt und uns wurde daraufhin ein Herzultraschall empfohlen um alles weitere abzuklären.
Daraufhin haben wir eine Kardiologin aufgesucht und das Herzultraschall wurde durchgeführt. Dabei wurde eine Mittelklappeninsuffizienz diagnostiziert. Damals noch nicht behandlungsbedürftig, soll aber regelmäßig kontrolliert werden mit Ultraschall (ca. alle 4-6 Monate oder bei Veränderungen des Gesundheitszustandes). Daraufhin waren wir nun in März wieder zu Kontrolle bei der Kardiologin, es hat sich verschlechtert, ist wohl kurz vor der Grenze zur Behandlung mit Medikamenten bzw wäre es auch vertretbar gewesen gleich mit einer Behandlung zu beginnen. Gemeinsam haben wir aber entschieden, da es Snoopy zu dem Zeitpunkt aufgrund anderer Probleme nicht so gut ging und er eh schon sehr viele Medikamente bekommt, das ganze erst im Sommer nach einer erneuten Kontrolle zu beginnen.
Nun zu meiner eigentlichen Frage...
Unser "Haustierarzt" (von dem ich eigentlich sehr viel gehalten habe bisher) zieht das ganze mit Herzultraschall und Kontrollen total ins lächerliche und versteht nicht warum wir das tun.
Laut ihm müsse eine Mittelklappeninsuffizienz nicht behandelt werden und auch nicht kontrolliert, da die Hunde das Problem selbst kompensieren
.Wie handhabt ihr das denn bei dieser Erkrankung?
Regelmäßige Kontrollen?
Behandlung mit Medikamenten oder wird überhaupt nichts gemacht?
Bin momentan sehr verunsichert, tendiere oder vertraue aber in der Sache schon eher der Spezialistin.
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