• Hallo,

    meine Horrorvorstellung ist ja, dass mein Hund von einer Biene oder Wespe in den Rachen gestochen wird und der Hals dann zuschwillt, so dass der Hund keine Luft mehr bekommt. :shocked:
    Louie ist heute von einer Biene gestochen worden - "zum Glück" nur in die Lefze, aber die ist ordentlich dick geworden.
    Was würdet Ihr in so einem Fall machen? Gibt es irgendetwas, was man dem Hund als Erste Hilfe selbst verabreichen kann? Etwas das die Schwellung mindert? :ka:

    LG :smile:

  • Aber gibt es irgendetwas, das man quasi in der Notfallapotheke dabei haben kann?

    Wenn ein Hund WIRKLICH in den Hals gestochen wird: Die Nummer der nächsten 24/7 Praxis / Klinik.

    Da würde ich keine Zeit mit Experimenten verbringen.
    Auf dem Weg in die Klinik von außen mit Eis kühlen, mehr kann man nicht machen.

    Bei einem Stich an der Pfote oder so, kann man sicher Apis oder sonstwas homöopathisches geben, wenn die Pfote dick wird, tut´s nur weh.
    Im Hals ist es lebensbedrohlich und ein tierärztlicher Notfall!

  • Was würdet Ihr in so einem Fall machen?

    Nichts.

    Mein Terrier hat mal seine Nase in ein Mauseloch gesteckt, in dem sich Erdwespen eingenistet hatten.
    Er sah danach aus, als hätte er eine heftige Prügelei hinter sich. Ein Auge zu, Schnauze und Schädel voller Beulen.
    Am nächsten Tag war die Hälfte abgeschwollen, einen Tag später war nichts mehr zu sehen.

    Hätte er krank gewirkt, wäre ich zum TA.

    So hat er was gelernt ... und meidet alles, was irgendwie summt.

  • Meine Erna ist leider allergisch auf Bienen, Wespen etc. Daher ist für mich gerade die schlimmste Jahreszeit ... immer aufpassen und auf der Hut sein. Vor 2 Wochen wurde sie trotzdem wieder gestochen ... GsD ordentlich weit weg vom Kopf.
    Da hatte ich genug Zeit aus dem Wald zu hasten und zum Tierarzt zu düsen. Da gab's ne Cortisonspritze und ne knappe Stunde de Sauerstoff und wir hatten es überstanden.
    Ihr erster Stich ging damals in die Maulgegend, ich hab das aber nicht gesehen. Plötzlich lag sie da, bekam keine Luft und hat sogar Kot "verloren"
    Oh man, ich könnt heute noch heulen weil ich echt dachte das wars ...

    Für den Fall der Fälle hab ich mittlerweile Cortisontabletten dabei ... aber beim Gassi einen Tierarzt in der Nähe zu haben ist mir 1000x lieber.

  • Meine Setter waren beide allergisch gegen Hummel-, Wespen- und Bienenstiche. Ich hatte auch Cortisontabletten für den Notfall. Die waren im Sommer immer dabei. Im Falle eines Stiches Tabletten rein und dann sicherheitshalber ab zum TA. War zum Glück nach den ersten Notfällen nur einmal nötig und da haben die Tabletten gereicht.

  • Was ich mich die ganze Zeit frage:
    Der Hund ist allergisch, wird gestochen und ist etwas weiter weg von mir, so das ich es vielleicht nicht sofort bemerke, und der Rachen schwillt rasend schnell an - Wie bekomme ich dann Tabletten in den Hund?
    Muß doch für den Notfall auch was zum spritzen geben, wie beim Menschen.

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