Bei Hundebegegnungen immer anleinen?
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Wenn mir ein Hund ohne Leine entgegen kommt und meiner frei läuft, lass ich ihn auch laufen. Wenn der Besitzer seinen Hund ins Kommando nimmt oder anleint, nehme ich Lupo auch bei Fuß.
Anleinen tu ich dann selten, hab keine Lust ständig "Leine dran-Leine ab" zu spielen. Manchmal sichere ich ihn durch kurz
Festhalten am HB bis wir vorbei sind- kommt auf Lupos Laune an. - Vor einem Moment
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Kiwi kommt grundsätzlich bei jedem Hund ran. Egal ob der ohne Leine ist oder mit, egal ob wir den kennen oder nicht.
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Kommt darauf an, wo und wie und mit wem.
Als ich noch in München gewohnt habe, war das laufen lassen total normal und gar nicht anders machbar - sonst hätte man den Hund nur noch an der Leine gehabt, bei den vielen entgegenkommenden Hunden!
Verlief auch immer erstaunlich friedlich alles.So ist es. Durch die Anleinerei gibt es meistens erst Stress.
Auch ganz "toll": Angeleint schnüffeln lassen und dann wegziehen. Soviel Zeit sollte doch wohl sein, dass man die Hunde sich wenigstens zuende beschnüffeln lässt.
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Mir geht diese zunehmende Begegnungspanik auch auf die Nerven. Ich mag auch nix besprechen oder diskutieren oder vereinbaren. Ich mag einfach freundlich hallo sagen und zügig weitergehen.
Die allermeisten Hunde (hier zumindest) schnüffeln kurz am Po (oder nicht mal das) und laufen weiter.
Wenn man da kein Trara macht, gibt's für mehr gar keine Zeit. So is mir das am liebsten.Wenn mein Gegenüber panisch anleint, ruf ich die Zwerge in meine Nähe und halt die Große kurz fest, aber vorbeugend quasi mach ich das nie.
Meine Hunde begleiten mich beim Wandern, nicht umgekehrt. Ich mag mir da weiter keine Gedanken drüber und keine Wissenschaft draus machen.
Hab ich auch nicht, als ich noch den völlig unverträglichen ersten Hund hatte. Die hab ich halt kurz genommen, weils sein musste - was die andren tun, war mir auch da egal. Passiert ist nie was. Wär mir nicht im Traum eingefallen, vom anderen zu erwarten, dass er seinen Hund aus Rücksicht auf meinen irgendwie beschränkt.
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Ich leine nur an wenn der andere mir entgegen kommende Hund auch angeleint ist/wird oder der andere Hundehalter darum bittet das kein Kontakt entsteht.
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Ich muss dazu sagen wir wohnen in der Kleinstadt hier gibts eigentlich nur Hofhunde und die kommen wahrscheinlich irgendwo ausm Stall und sind absolut nicht sozialisiert. Deshalb leinen wir IMMER an, hatte oft genug Hunde am Arsch kleben die meinen Hund beißen wollten.
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Also wenn ich bei mir am Feld unterwegs bin leine ich nicht an, es sei denn der andere Hund ist an der Leine. Wobei selbst dann nicht immer, meist reicht auch ein "Fuß" Kommando. Die meisten "pappenheimer" kennt man schon, und ich weiß mit welchen Hunden es "Stress" geben könnte. Da managen wir es dann mit Absprachen.
Ansonsten wird auch eher spontan entschieden. Mein Hund ist sowieso recht relaxed und geht Konflikten aus dem Weg. Sollte es man Stress geben, regel ich es für ihn. Von daher sind Spaziergänge eher entspannt und leine überwiegend aus Rücksicht an, statt mir Stress zu machen -
Ich leine an, wenn der andere angeleint ist oder wird. Ich weiß dann ja nicht, ob der evtl. unverträglich, änstlich oder weiß ich was ist. Ich möchte auch, wenn mein Hund angeleint ist, nicht belästigt werden.
Ansonsten, wenn der andere Hund frei ist, produziert es mMn nur unnötig Stress, wenn ich anleine. Ich lasse meinen aber nicht ganz unkontrolliert hinrennen, sondern erst nach Freigabe. Weil er früher die Angewohntheit hatte, 100e von Metern weit zu rennen, um mal hallo zu sagen. -
@Tüdeldü aber was machst du z.B bei läufigkeiten oder wenn du mal eine Hund bekommst, der andere wirklich beschädigen mag ?
Ich hab echt keine Begegnungpanik, im Gegenteil. Mit dem Mexx lass ich alles laufen.
Jetzt hab ich aber eben noch eine Hündin aus zweiter Hand mit der das nicht geht, und an ihr schnüffeln wollende Hunde haben dann relativ schnell ein Problem.
Klar ist das nicht schön, aber ist nun so. Und da erwarte ich schon, dass der andere seinen Hund ran nimmt. Zu seinem eigenen Schutz. Und das sage ich auch vorher, alles andere wäre schlicht verantwortungslos! Und bei läufigkeiten muss man das ja auch irgendwie entsprechend kommunizieren.Ich meine es hört sich immer so toll an. Alle sind friedlich entspannt und schöni. Aber wie kann man da Allgemeingültigkeit daraus ableiten?

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Ich leine auch grundsätzlich an. Erstens weil mein Hund manchmal zum pöbeln neigt wenn der Andere schon steif, gebückt und fixierend in Entfernung steht. Außerdem halt ich das für ein respektvolles Verhalten gegenüber anderen Hundehaltern. Freilauf gibt es nur nach Absprache.
Und zuguterletzt: Ich habe schon einige Menschen getroffen die scheinbar laufen lassen und dann einige Meter vorm passieren anfangen panisch zu werden und nicht gerade freundliche anmerken daß der Hund anzuleinen wäre obwohl ihr eigener frei läuft.
Aber DER EIGENE hört ja auch, das Monster haben immer die anderen.
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