Bei Hundebegegnungen immer anleinen?
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Warum kann sowas nicht akzeptiert werden? Ich kann ja verstehen dass das schrille Bellen meines Hundes nervig ist, aber ich kann auch nicht mehr machen als daran zu arbeiten. Solche Leute trifft man hier täglich.
Leider sind das auch die Halter, die die mühsam aufgebauten 2 Fortschritte immer wieder 5 Schritte zurückwerfen.
Ich muss ehrlich sagen, ich habe irgendwann begonnen, diesen Typen zu drohen.
Ich teilte ihnen mit, dass ich ihren Hund kalt mache, wenn deren Hund meinem Hund auch nur ein Haar krümmt. Und, dass das nicht sofort passiert, das kann auch ein halbes Jahr dauern.

Ich galt dann eine zeitlang als durchgeknallte Halterin - aber sie haben wir wohl geglaubt.
Seit vielen Jahren habe ich mit diesen ehemals rücksichtslosen Haltern ein sehr nettes miteinander.
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Heute erst wieder eine Begegnung gehabt die hätte anders ausgehen können. Fremder Hund kommt uns entgegen, Schäferhundgröße.
Unangeleint, ich weiß das Kiwi ein Problem mit anderen Hunden hat (insbesondere mit Großen) und leine sie an und gehe vom Weg ab.Der HH des anderes Hundes lässt seinen Hund frei auf uns zu laufen, Kiwi bellt natürlich. Und auch über mein Rufen das mein Hund nicht sozialverträglich ist wird der Hund nicht rangenommen. "Ich soll meinem Hund mal das Maul stopfen" bekam ich als Kommentar als ich seinen Hund (der übrigens knurrend vor uns stand) von meinem immer wieder weggedrängelt habe.
Warum kann sowas nicht akzeptiert werden? Ich kann ja verstehen dass das schrille Bellen meines Hundes nervig ist, aber ich kann auch nicht mehr machen als daran zu arbeiten. Solche Leute trifft man hier täglich.
Wird auch sicher mit jedem Schäferhund, der sich knurrend vor euch aufbaut besser... Leute gibt's...
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Ich glaube so denken viele, und so werden zu Hauf unsichere Hunde in Situationen allein gelassen, in denen sie überfordert sind
wobei es wahrscheinlich genauso viele unsichere, ängstliche HH gibt, die mit der Situation überfordert sind und das auf die Hunde übertragen.

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Eine Begenung an der Leine ist mMn nicht unbedingt entspannter für einen unsicheren Hund.
Bei mir schon
[/quote]Mein Hund wurde letztens übelst gebissen und das geschah aus einer Situation WO er an der Leine war. Wäre das ganze offline passiert, weiß ich gar nicht, ob es sich so hochgespult hätte (diese Begegnung war komplett unfreiwillig mitten auf der Straße, wo kein normaler Mensch seinen Hund ableint).Oder meinst du, dass generell zu viele Hundebegegnungen forciert werden von Haltern mit unsicheren Hunden? Dann magst du Recht haben. Das beobachte ich auch oft.
Mein kleiner ist seitdem auch unsicherer geworden. Daher habe ich eine zeitlang danach auch Begegnungen mit Fremdhunden und erst Recht mit größeren vermieden. Das mache ich immer noch. Wenn mir z.B. ein fremder sehr viel größerer Rüde entgegenkommt, der ins "Feindbild" passt, muss ich da auch keine Begegnung provozieren. Schon allein, weil ich da selber mittlerweile unsicher bin. Das ist mir mit meinem unkastrierten Rüden, der gern mal prollt und nicht sonderlich souverän ist zu riskant.
Da ich aber nicht diskutieren will, gehe ich einfach einen Bogen. Die meisten Leute-so meine Erfahrung-fühlen sich provoziert oder genervt, wenn man sie bittet, ihren Hund anzuleinen. Gut, ist ja auch nicht deren Problem, dass mein Hund und ich unsicher sind.
[/quote] -
Es könnte so einfach sein. Hund wird ERST erzogen, bis er aus jeder Situation abrufbar ist und erst dann in solchen Situationen auch laufen gelassen.
Bis dahin muss man ihn eben ranrufen oder anleinen, wenn einem ein anderer HH entgegenkommt. Selbst dann wäre es zumindest nett dem anderen irgendwie zu signalisieren das der eigene Hund unter Einfluss des HH steht.
Mir fällt das echt schwer nachzuvollziehen was daran so schwer oder unbequem sein soll, aber ich will auch nicht sagen das es die eine richtige Meinung für alle HH gibt. -
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Ich gehe immer mit Hunden aus dem Tierheim spazieren und leider gehen in dem Wald dort aber auch viele HH unangeleint spazieren. Leider leint auch wirklich kaum einer seinen Hund an wenn man entgegenkommt, obwohl ich den Hund dann immer ganz kurz an die Leine nehme (es ist ja doch ein großer Husky).
Mein Patenhund ist zwar nicht agressiv, aber es gibt viele andere Hunde aus dem Tierheim die nicht so positiv auf Artgenossen reagieren.
Die meiste Zeit folgen dieHunde ihren Haltern auch nicht mal und laufen auf einen zu und das Herrchen ruft im Hintergrund Kommandos...
(Wenn sie wirklich brav bei Fuß gehen ist es für mich kein Problem)Einmal hat auch ein freilaufender Boxer (hab dem HH sogar zugerufen er soll ihn anleinen) versucht meinen Patenhund zu beißen, er kam knurrend auf uns zu und der HH hat erst eingegriffen NACHDEM der Hund versucht hat zu beißen (Ich bin hingefallen, mein Hund ist hingefallen, aber dafür ist zum Glück sonst nichts passiert!).
Seitdem fühl ich mich auch immer recht unsicher wenn uns freie Hunde entgegenkommen
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Ich gehe immer mit Hunden aus dem Tierheim spazieren und leider gehen in dem Wald dort aber auch viele HH unangeleint spazieren. Leider leint auch wirklich kaum einer seinen Hund an wenn man entgegenkommt, obwohl ich den Hund dann immer ganz kurz an die Leine nehme (es ist ja doch ein großer Husky).
Mein Patenhund ist zwar nicht agressiv, aber es gibt viele andere Hunde aus dem Tierheim die nicht so positiv auf Artgenossen reagieren.
Die meiste Zeit folgen dieHunde ihren Haltern auch nicht mal und laufen auf einen zu und das Herrchen ruft im Hintergrund Kommandos...
(Wenn sie wirklich brav bei Fuß gehen ist es für mich kein Problem)Einmal hat auch ein freilaufender Boxer (hab dem HH sogar zugerufen er soll ihn anleinen) versucht meinen Patenhund zu beißen, er kam knurrend auf uns zu und der HH hat erst eingegriffen NACHDEM der Hund versucht hat zu beißen (Ich bin hingefallen, mein Hund ist hingefallen, aber dafür ist zum Glück sonst nichts passiert!).

Seitdem fühl ich mich auch immer recht unsicher wenn uns freie Hunde entgegenkommen
Sowas ist ja echt das letzte! Kann ich gut verstehen, dass du unsicher bist. Ich habe seit dem Vorfall immer für Notfälle eine Wasserflasche dabei. Falls mal eine Beißerei entstünde, würde ich damit versuchen zu trennen.
Davor habe ich immer die Hunde mit aufstampfen und rufen vertrieben. Das hat den der meinen Kleinen gebissen hat aber nicht gejuckt.
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