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Unsere Junghunde...der alltägliche Wahnsinn Teil VI
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Hummel -
27. April 2016 um 10:20 -
Geschlossen
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@Juliaundbalou Nein ich beziehe mich auf die die ihren Hund mit einem Leckerli vom jagen abhalten wollen.
Mein kleiner hat mit 8 Wochen schon gejagt wie sau wenn man ihn gelassen hätte. Mittlerweile macht er sogar um Katzen schon einen Bogen.
Gibt sicher Hunde bei denen mag es mit Leckerli funktionieren bei einem richtigen Jäger kann man das vergessen.
Aber wie schon gesagt auch ein richtiger Jagdhund muss kontrollierbar bleiben. -
31. Juli 2016 um 16:35
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@Samita Achso, ok.
Wie kontrollierst du denn deinen Hund? -
@Samita: Wie werden denn z.B. Windhunde "kontrollierbar"? Im Windhundthread wurde mir gesagt, dass man zwar üben könne, aber die Meisten wohl einfach auf das "Vorher sehen" hoffen... - und einen guten Abruf, bevor der Hund eben das Tier entdeckt hat.
Schleppleine - wird da auch eher weniger verwendet... .Andererseits sagen sie auch, dass die Windhund wohl sehr gut abwägen, wann es sich lohnt loszurasen - und wann nicht(bei Vögeln z.B. eher nicht).
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Ich wundere mich auch, dass viele hier schreiben, sie hätten zwar ne Schleppleine, aber der Hund würde eben den Unterschied merken - ich dachte wie gesagt immer, dass man eigentlich die Schleppleine dann irgendwann anfängt aus der Hand fallen zu lassen - und dann irgendwann ganz langsam Stück für Stück kürzt - damit der Hund es eben nicht mehr so unterscheidet.
Ich war ja leider zu faul dafür..., bzw. ist Zoey mit Schleppleine nicht wirklich gerannt. Da hätte ich evtl. auch härter bleiben müssen und sie immer nur mit Schleppleine laufen lassen sollen.
Aber sobald andere Hunde wieder im Spiel sind, wird es mit Schleppleinen ja auch oft ein riesiger Knoten... . -
@Mejin wenn man nie an den Punkt ankommt, dass man die Schlepp fallen lassen kann, tja... Dann merkt der Hund wohl immer noch den Unterschied.
Finde das auch echt schwer. Dann müsste Lou sich durchgehend von sich aus an den10 oder auch 20m Radius halten. Oder halt durch ständiges verbales Abbremsen durch mich. Er reizt die Schlepp immer aus und ist durchgehend auf Zug.
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ich kann es ja nur so schreiben wie ich es sehe aber ein Jäger kann mit einem Hund der einfach so abrauscht null anfangen also muss jeder jagdlich geführte Hund auch erstmal kontrollierbar werden.
Ich übe seit er 8 Wochen alt ist an der frustationstoleranz, er darf niemals hinter geschmissenen oder sich von ihm wegbewegenden Dingen herflitzen. Bällchen schmeißen ist also nicht. Ich gebe ihm z.b. ein Sitz und bleib, natürlich kleinschrittig aufgebaut, dann schmeiße ich ein apportel und er darf es erst holen wenn ich ihn schicke und das erst wenn er einigermaßen ruhig ist. Es werden natürlich auch welche ausgelegt aber es geht ja vor allem darum schnelle reize zu kontrollieren. Das muss alles kleinschrittig aufgebaut werden.
Draußen ist momentan nur schleppleine dran wenn ich sehe das er wild sieht oder riecht, also schon bevor er ins eigentliche jagdverhalten abdriftet, spreche ich ihn kurz an und lade ihn körpersprachlich zu mir ein wo er dann auch was bekommt wenn er mich nicht mehr hört schmeiße ich etwas neben oder vor ihn damit er kurz rausgerissen wird und dann lade ich ihn zu mir ein.
Bei meinem vollblutjäger passt das bei Erwachsenen Hunden ist natürlich ein anderes Training nötig funktioniert über Ausschluss aus der Gruppe und ich kenne sogar Windhunde die schon weg waren und mit dieser Methode nun abrufbar sind. Es gibt hierüber Seminare das ist nicht so schnell zu erklären.
Man sieht aber das jagdtraining weit umfangreicher ist als nur abrufen bei wildsichtung. Für mich ist das noch wichtiger als Sitz und platz weil wir einfach viel draußen unterwegs sind. - Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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@Juliaundbalou Zug gibt's bei mir auch auf der Schlepp nicht ich bleib stehen und gehe erst weiter wenn er aktiv lockert. Aber auch zum schleppleinentraining gibt's umfangreiche Seminare.
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Früher hätte mich meine Mutter auch nicht mit einem Stück Schokolade vom weggehen abgehalten nur so als Beispiel.
Ein guter Vergleich!

So seh ich das auch, Leckerli werden idR nicht reichen, um eine Jagdsau von ihrer Mission abzuhalten.
Hab gegrübelt, wie das damals trainiert wurde. In unserem Verein waren viele Schutzhunde, ein gebrülltes "Platz!" war DER Abbruch. Natürlich eine andere Zeit, da wurde v.a. in dem Bereich abgerichtet.
Nicht meine Art der Hundeerziehung, aber ich habe daraus mitgenommen, dass es Momente gibt, da hat Hund einfach zu gehorchen, ohne Wenn und Aber. Nur wie?
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Bzgl ein Jäger kann keinen eigenständig jagenden Hund gebrauchen, Fenja jagd ja auch auf Sicht und ist nicht abrufbar dabei. Wir waren mal eine zeitlang in einer RH Staffel, wo sie auch kreuz und quer durch den Wald gerannt ist, wie alle anderen Hunde dort auch, die die Menschen gesucht haben. Ihr und den anderen Hunden wäre nie eingefallen, da was zu jagen, die meisten bekommen es nichtmal mit und wir hatten einige passionierte Jäger dabei, die außerhalb ihrer Arbeit auch nur in bestimmten Gebieten ohne Leine liefen.
Also arbeitender Hund und sonst sehr jagdambitioniert schließen sich nicht aus. -
Aber auch bei einem Jäger hat ein Hund der unkontrolliert abgeht nichts verloren. Deswegen bin ich der festen Überzeugung das man einen Jagdhund kontrollieren können kann. Wir bieten hier apportieren und alles jagen was er von sich aus bietet wird riguros unterbunden von Anfang an
Das kann man so allgemein nicht sagen. Einige Rassen wurden gezüchtet, um selbständig ohne den Menschen zu jagen - vor allem die kleinen Terrier, aber auch Windhunde. Die Terrier wurden zum Beispiel auf großen Höfen gehalten, um eigenständig Ratten zu jagen oder Füchse davon abzuhalten, den Hühnerstall leer zu räumen.
Da war Zusammenarbeit nicht nötig. Da blieb einfach die Leine dran, bis der Hund los durfte und fertig. Diese Hunde brauchen den Menschen zum Jagen nicht und sind auch nicht zur Kooperation gezüchtet. Sie haben oft auch nur bedingt Spaß am Apportieren bzw. es ersetzt das eigentliche Jagen nicht.Mein Terrier hat Null Interesse an toten Tieren. Nicht mal an lebenden, wenn sie sich nicht bewegen. Aber alles, was noch atmet und zappelt wird totgeschüttelt, wenn er die Chance bekommt. Er mag den Futterbeutel apportieren, weil da eben Futter drin ist und er kapiert hat, dass er da nur mit mir zusammen rankommt. Ein Dummy wäre für ihn uninteressant.
Wenn er in greifbarer Nähe ein jagbares Objekt sieht, dass ist ihm meine Meinung recht egal. Bei Vögeln lohnt der Ärger net - da ist er abrufbar. Bei Schafen und Großvieh auch. Katzen, Karnickel, Fuchs und Eichhörnchen sind Endgegner - da fragt er nicht, da tut er. Und das ist rassetypisch so tief verwurzelt, dass es kaum abzustellen ist. Er weiß, dass ich das nicht möchte, aber der Trieb gewinnt. Da hilft im Alltag nur Management und die Hoffnung, dass die Balance aus Belohnung und Ärger auf Dauer das richtige Verhalten fördert. Nicht befriedigend und ich würde viel dafür geben, wenn mein Terrierbub nicht mit so viel Jagdtrieb gesegnet wäre.
Etwas Jagdtrieb ja - hab ich mit gerechnet. Ist ja nicht mein erster Terrier. Aber das? 
Das Foto wollte ich auch noch zeigen - Überflieger! (manchmal fliegt er nur so zu mir beim RR)
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ja klar alle natürlich nicht meutehunde gehören auch in eine andere Kategorie es gibt viele selbstständig jagende Rassen. Ich bin jetzt hauptsächlich von meinen vizsla ausgegangen und hatte so das Bild vom Förster im Kopf.

@Theobroma was hat dein Hund denn da für ein Geschirr an?

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