• Durchuntersuchen findet hier auch statt, dazu eine möglichst optimale Aufzucht mit hochwertigem frischem Futter und viel Aufenthalt bei freier Bewegung in frischer Luft. Langsamer Leistungsaufbau ist klar. Ich achte auch auf eine vielversprechende gesunde Abstammung.

    Ab etwa 8 Jahren kommt ein jährlicher Geriatriecheck mit Blutuntersuchung und allmähliche Anpassung von Ernährung und Haltung bzw. Training.

  • welche Vorsorge trefft ihr für eure vierbeinigen Freunde?

    Keine.
    Meine bekommen ihren jährlichen Routine-Check beim Impftermin.

    Ansonsten: Soviel Bewegung, wie möglich, und Beschäftigung fürs Hirn (Suchspiele usw.).

    Futter und Leckerlis sind da erst ganz hinten.

    Aktiv halten ist mir wchtiger. Und Übergewicht vermeiden.

  • Da ich eh oft zum TA muss , bequatschen wir evtl. Auffälligkeiten, ansonsten bei den Impfterminen der Check.
    Blutbild hatte ich erst vor 3 Monaten bei beiden älteren Katzen machen lassen, tja und 1,5 MOnate später, erst hochgradige Gastritis, 3 Wochen später Blasenentzündung :-(
    Ich denke man kennt seine Tierchen ja, und es fällt einen doch auf wenn etwas irgendwie nur ein bisschen anders ist. Dann geht man eh schnell zum TA.
    Meine Hündin ist geschätze 7-8 Jahre , kann nix sagen wegen Aufzucht ;-) , sie ist aber die absolut robustere von allen, wie auch mein Streunerkater. Und kerngesund wie auch fit wie ein Turnschuh:-) Kommt eben auch immer darauf an find ich, welche Rasse, war schon öfter mal was , Vorgeschichte etc.

  • Habe meinen Hunden letzes Jahr mit zwei bzw. drei Jahren das Herz schallen lassen. Das wiederholen wir in drei Jahren wieder. Zähne mussten wir bei unserem Rüden auch schon machen lassen, das ist bei ihm leider ne ziemliche Baustelle, weshalb ich bei ihm auch alle 2-3 Tage putze, bei meiner Hündin je nach Bedarf. Krallen versuche ich möglichst kurz zu halten um einer Fehlstellung vorzubeugen (bei Windhunden laufen sich die Krallen in der Regel nicht von selbst ab und müssen gekürzt werden). Außerdem hat Loki einen Hoden der nicht abgestiegen, aber schon durch die Leiste durch ist. Den werden wir wohl im Laufe des Jahres entfernen lassen, auch wenn er gut zu ertasten ist. Lieber jetzt solange er jung ist und die Narkose gut wegsteckt, als später, falls er dann doch mal entartet.

    Ansonsten lasse ich sie ganz normal impfen (so viel wie nötig, so wenig wie möglich), gebe ab und an oder bei Verdacht ne Kotproben ab, versuche ihnen so viel freie Bewegung wie möglich zu schaffen, sie schlank zu halten und hochwertig zu füttern.

  • wir haben nie groß was gemacht gino muss ein mal im jahr zum ta wegen seiner epilepsie und schilddrüse zur blutunersuchung. geimft wurde alle 3 jahre seit er 7 war nurnoch gegen tw. mit 10 hatte er seine letzte impfung. wir keine neue geben. hundesport haben wir mit 8 tuniermäßig aufgehört und mit 11 koplett. er ist im jannuar 13 geworden und läuft auch unsere 3 stunden touren locker mit. meist ist er nur am rennen. gestern ist er 2 stunden am weserstrand mit sich selbst u die wette gelaufen ( mila fand das zu albern) und danach hat er mila und mit hinterhergejault als ich ne stunde später mit ner freundin und ihrem hund noch ne runde laufen wollte. wir mussten ihn schließlich mitnehmen. im garten bekommt er immer seine 5 minuten wo er dan mit seil in der schnute kläffend durch den garen rennt.

  • Wie alt ist denn dein Hund? Es kommt auch darauf an, wann man mit der "Vorsorge" anfängt.
    Ein junger Hund ist natürlich viel aktiver als ein alter hund, da könnte es schon sein, dass ihn überfordert, was ihn vor drei Jahren noch fit gehalten hätte.
    Und es kommt auch immer auf die Rasse an, einige Hunde brauchen einfach von Natur aus mehr Bewegung als andere, einige spielen besonders gerne, andere vielleicht nicht so sehr, erkundige einfach mal, was für die Rasse deines Hundes angemessen ist!
    Angemessene Bewegung (einige Rassen schwimmen sehr gerne), regelmäßige Tierarztbesuche, gute Ernährung, Abwechslung sind wichtig, würde ich sagen. Behalte deinen Hund einfach mal im Auge. Verändert sich etwas, sein Appetit, Durst, seine Verdauung, sein Verhalten? Dann solltest du auf jeden Fall zum Tierarzt gehen.

  • Gar nix Besonderes. Wenn was ist, wird aber natürlich gleich zum Doc gegangen, lieber einmal zu viel als zu spät.

    Ansonsten anständige Fütterung (Rohfleisch u.a.), ausreichend Bewegung, Auslastung (Such-Training), und keine unnötigen Impfungen und sonstige Belastungen für den Körper (SpotOns o.ä.), die nicht unbedingt notwendig sind. Sprich, der Staffelhund ist (leider) fast komplett geimpft, weil das für die Prüfung Voraussetzung ist. Rest nur Tollwut, so selten wie möglich, sprich alle 3 Jahre. Gegen Zecken wird bei Biene (größtes Risiko, weil Staffelhund) nach jedem Training gekämmt und das Fell extrem kurz gehalten. Hilft bei uns gut. Die Anderen 2 haben seltenst mal Zecken, da wird nach Waldgängen halt gekämmt und durchgeguckt. Garten meide ich inzwischen mit denen - ich glaub, da hat irgendwann mal einer ne Zeckenzucht gepflegt..... :-( Sobald die 5 Minuten im Garten waren, haben sie ne Handvoll Zecken irgendwo rumkriechen. Aber ok - im Garten baue ich Gemüse an oder feier mal ne Party oder sitze und chille abends (wenn Hundis dabei, dann auf ner Decke, ddas geht dann schon, mit Hinterherabsuchen). Zum Toben oder für Gassi gehen wir eh raus, das findet eh net im Garten statt.

    Ansonsten halte ich die Hunde schlank, weils fürs Herz besser ist, aber auch für die Gelenke etc., wenn sie nicht so viel Gewicht mit rumschleppen müssen.

    Wenn mal ne OP ansteht (wie bei Biene letztes Jahr der Analdrüsenabszeß), dann werden Dinge wie etwa vorhandener Zahnstein halt mitgemacht, wenn Hundi eh grad unter Narkose ist. Oder bei Frieda wurde bei der Darmverschluß-OP ein Knubbel mit rausgeschnitten, weil Angst vor bösartig, und dann auch untersucht. War aber nix Böses. Zu Biene hat die TA-Helferin sogar gesagt, sie konnte gar net glauben, was für gute Zähne die hat für ihre da noch 8 Jahre, oft haben Kleinhunde in dem Alter schon alles voller Zahnstein oder gar faule Zähne.

    Vorsorglich röntgen o.ä. hab ich nie gemacht (ist ja auch ne Belastung für den Körper, v.a. wegen der Narkose), auch nicht mit dem Arbeitshund. Aber die hat jetzt auch nicht ne Statur, wo man extra aufpassen müßte wegen Hüfte o.ä. Einziges Risiko, was Skelett betrifft, bei ihr wäre Patellaluxation - und sowas wär mir beim Laufen glaub ich inzwischen schon aufgefallen :-)

    Schätze, wenn ich mir als nächsten Hund für die Staffel einen vom Züchter hole (hoffentlich sinds noch viele Jahre bis dahin...), würde ichs aber machen lassen. Einfach zur Sicherheit.

    Achja - ich versuche, die Hunde alles selbst machen zu lassen, was sie noch können - auch wenns mal mühsam ist. Also darf Frieda mit ihren 15 Jahren noch fast immer die Treppe selbst gehen (außer frisch vollgefressen runterwärts oder nach 3 Stunden Wanderung, wenn sie platt ist, oder um Mitternacht, wo sie ausm Tierschlaf aufwacht, weil sie mal Pipi muß), und sie springt auch noch selbständig in den Kofferraum und wieder raus, oder aufs Bett und wieder runter. Weil ich der Meinung bin, wenn sie´s noch kann, trainiert das die gesamte Muskulatur und Koordination des Körpers, und hält sie möglichst lange fit. Klar - hätte sie Schmerzen, würde ich das nicht zulassen, oder wenn sie gerade verletzt ist oder so. Da muß man schon gucken. Ich hab auch mal hier im Forum irgendwo nen Thread gesehen, wo Leute ihren jungen 1-2jährigen Hunden Trittstufen vors Sofa gebastelt haben o.ä., um Gelenke zu schonen. Halte ich für gesunde Hunde für absolut nicht konstruktiv, im Gegenteil - weil die Muskulatur, die nicht benötigt wird, ja sonst verkümmert. Und wenn das schon beim Junghund gefördert wird, möchte ich nicht wissen, wie diese Hunde im Alter aussehen, wo dann bei nem evtl. bis dahin erworbenen Hüftschaden jeder Muskel hilft, alles zusammenzuhalten, und die Beweglichkeit zu erhalten....
    Das finde ich wichtig, einfach, um den Hund möglichst lange fit zu erhalten, und auch im Alter ein gewisses Maß an Lebensqualität zu sichern. Selbst wenn dann einzelne Zipperlein kommen, werden die damit vielleicht besser überwunden oder schränken im Alter weniger ein.

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