Mundgeruch und andere Probleme
-
-
Das klingt doch alles super soweit.
Natürlich braucht es eine gewisse Zeit bis alles verheilt ist. Wichtig ist, dass die Ursache der Entzündung entfernt ist. Danach geht es dann weiter Berg auf.
Das mit dem Kamillentee hast du intuitiv richtig gemacht. Die Kamille nimmt zusätzlich die Entzündung und hilft zusätzlich dem Darm mit dem AB klar zu kommen. Bei Durchfall kannst du auch noch etwas Heilerde (bekommst du in der Drogerie) geben.Falls dein Hund mal ne Augenentzündung hat, da darf man nicht mit Kamille dran.
Bezüglich des Traumeels nochmal. Ich glaube auch nicht an die Wirkung von solchen Mittelchen. Bei Traumeel bin ich mir aber sicher, dass es dabei eine nachgewiesene Wirkung gibt. Viele Halter geben das nach einer Sportverletzung oder aber bei alten Hunden mit Arthroseschmerzen. Mein Rüde bekommt das in akuten Phasen immer mal wieder. Aber du bist ja im Moment mit Medis eingedeckt.
Meine Emma war heut wieder richtig gut drauf. Ihr Zähne hat sie heute auch gezeigt und ihre Schnauze fest gegen meine Hand gedrückt. Also alles super!
- Vor einem Moment
- Neu
Hallo,
hast du hier Mundgeruch und andere Probleme schon mal geschaut ?*
Dort wird jeder fündig!-
-
so da hier ja ein paar Zahn Spezialisten sind frag ich mal direkt hier:
Meiner hat sich heute einen der kleinen Zähne neben dem Eckzahb unten ausgeschlagen oder was Weiß ich. Den hat er mal vor ein paar Monaten halb abgebrochen aber weiß gar nichts genaues da er überhaupt nicht reagiert hatte und das alles gut aussah hab ich nichts gemacht. Jetzt ist der Zahn voll raus, wieder keine Reaktion von Hund. Blutet nicht wirklich und ist eine sehr kleine Wunde.
Ruf morgen beim TA an ob die meinen dass man da was machen muss. Habt ihr noch Ideen? Vielleicht ein natürliches Antibiotika?
-
Wenn der Zahn raus ist, dann kann man nicht mehr viel machen. Ich würde es nur beobachten, ob sich eine Entzündung bildet. AB sind ohne weitere Probleme wohl nicht nötig. Man könnte es mit Kamille spülen.
-
Danke für die Antwort.
War morgens schon mehr oder weniger zugeheilt. Kein Blut nichts. Sieht super aus also mach ich nichts weiter. Ist ja auch nur so ein ganz kleiner vorne. Der fehlt ja zum Glück nicht wirklich ;-)
-
Ich würde vermutlich trotzdem zum TA gehen und nachsehen lassen, ob der Zahn auch komplett raus ist und nicht noch ein Stück Wurzel übriggeblieben ist. Wurzelreste können zu Beschwerden führen, müssen zwar nicht, aber ich würde das abklären wollen.
Ganz so schnell verheilt so ein Loch auch nicht. Beim Menschen dauert das z.B. mehrere Wochen, sodass ich nicht denke, dass das beim Hund über Nacht passiert.
-
-
ich bin MO eh beim TA da können die ja kurz rein gucken.
Ist aber wirklich nichts zu sehen. Sieht aus wie das Zahnfleisch daneben. Ich nehm an dass der sich schon lose gearbeitet hatte weil er ja schon halb abgebrochen war vor ner ganzen Weile. und die stelle ist nur vielleicht 2x2 mm maximal eher etwas kleiner noch.
-
wie häng ich denn ein Bild vom Handy an? Da sieht man es ;-)
-
Ein kleines Update:
Gestern hatten wir wieder einen Kontrolltermin und sein Zahnfleisch macht ganz toll Fortschritte. Einige Zahnhälse liegen nicht mehr frei; das Zahnfleisch kommt also zurück. Deswegen wurde entschieden, dass Lacky noch weitere 14 Tage das AB bekommt, weil es herrlich anschlägt.
Die Wunde an seiner Pfote ist nun vollständig abgeheilt. Das war ja schon ein wenig Krampf, der letzte Rest Wunde hielt sich nochmal ganz schön hartnäckig. Als dann die Gammel-Zähne draußen waren, ist dieser hartnäckige Rest dann aber recht schnell abgeheilt. Nun weiß ich natürlich nicht sicher, ob das eine mit dem anderen zusammenhängt, ich kann mir aber schon denken, dass der Körper allein mit den Zähnen sein Schaffen hatte.Weniger schön ist, dass Lacky gestern die TÄ gebissen hat und zwar nicht nur angedeutet.
Im ersten Augenblick hat sie total entsetzt und verärgert reagiert - "Sie müssen aufpassen - der beißt" - so als würde Lacky potentiell immer und jeden beißen. Und weil mir das zu viel war, hab ich dann mindestens genauso verärgert erwiedert, dass ich wohl kaum glaube, Lacky sei da ein Problem. Nachdem der erste Schrecken verflogen und die Wunde versorgt war (ich hab natürlich mein Bedauern geäußert etcpp. - mir tat das ja wirklich leid) meinte sie dann auch, dass sie das provoziert hätte und wir uns keine Gedanken um sie und Lacky machen bräuchten. Sie hat ihm dann auch Leckerchen gegeben und alles war gut. Aber trotzdem sitzt da jetzt bei mir noch etwas Schrecken und ja, auch Verärgerung im Nacken
-
Jetzt mal ganz im Erst, dass dein Lacky da gebissen hat ist schon verständlich und auch das Berufsrisiko der TÄ. Sie muss dafür Sorge tragen, dass sie kein Risiko eingeht. Den Schuh würde ich mir als Halter gar nicht anziehen. Der Hund hat durch die letzten Erlebnisse beim TA verständlicherweise Angst. Da muss die das Tier dann entsprechend sichern. In der Regel macht man das, indem man den Hund richtig festhält. Das scheint ja nicht passiert zu sein. Also, selbst Schuld!
Die schlechte Wundheilung hängt auf jeden Fall mit den Zahnproblemen zusammen. Dadurch wurde das Immunsystem einer sehr hohen Belastung ausgesetzt. Es ist richtig und wichtig, dass das AB so lange gegeben wird, bis alle Bakterien abgetötet sind.
Wichtig ist nun auch, dass dein Hund ein gutes Futter bekommt. Durch eine gute Ernährung wird sein Organismus wieder in die richtigen Bahnen gelenkt.
Ich würde vielleicht zusätzlich auch noch etwas zum Aufbau des Immunsystems geben (z.B. von CdVet oder das Immono von Wolfsblut). -
@'Yvonne&Bobby'
Danke für Deine Worte! Ich hab mich anfangs wirklich wahnsinnig geärgert. Einfach, weil ich die Reaktion halt so blöd fand. Das sind eben Tiere, denen kann man nicht erklären, dass das alles nur für ihr Wohl ist. Und letztlich stimmt es ja auch, dass das nun einmal Berufsrisiko ist, zumal die Reaktion auch wirklich abzusehen war (er lässt sich vom fremden ungerne an der Schnauze anfassen, hat erst versucht, vom Tisch abzuhauen, versucht sich wegzudrehen, hat geknurrt und dann geknurrt und gebleckt) Das Blecken fand die TÄ toll, weil sie da "sogar" die Backenzähnchen sehen konnte und hat ihn noch animiert und dann kam es wie es kommen musste. Ich ärgere mich nur etwas über mich selbst, weil ich an der Stelle nicht abgebrochen habe, als Orangerot war.
Richtig festgehalten bzw. fixiert wurde er nicht, aber daran bin ich (zumindest zum Teil) verantwortlich - weil ich ihn gehalten habe und mein Schaffen damit hatte, dass er nicht vom Tisch macht. Die TA-Helferin saß am PC. Aber mir hat jetzt auch niemand gesagt/gezeigt o.ä. wie man den Hund "richtig" fixiert.
Naja, sie hat ja dann eingelenkt, als ich unsere Haftpflichtversicherung ansprach und meinte, sie hätte das ja provoziert und hätte das (sie ist auch HH) besser wissen müssen. Aber ein blödes Gefühl bleibt halt irgendwie dennoch.Wichtig ist nun auch, dass dein Hund ein gutes Futter bekommt.
Das ist so eine Sache, mit der ich total auf Kriegsfuß stehe. Bei jedem TA-Termin bekomme ich wieder zu hören, dass Lacky nicht zunehmen will. Gutes Futter bekommt er ja (eigentlich), aber ich mache mir da schon Sorgen. Ich hab jetzt keinen Referenzwert, weil ich Ersthundehalter bin, aber Lacky bekommt 400g gutes Nassfutter täglich und anderen Schnack und trotzdem bleibt der bei seinem Gewicht. Jetzt hatte ich mir überlegt, ihn vielleicht doch zu barfen (weil ich durch Zufüttern und Ergänzen kaum weniger Aufwand habe und so auch mehr auf ihn als Individuum eingehen kann) und da ist mir wieder sein(e) Leberwert(e) eingefallen - da war nämlich noch was. Der war nämlich "mittelgradig" abweichend - mehr weiß ich allerdings nicht, ich hab keinen Ausdruck von den Ergebnissen. Als ich die TÄ damals darauf ansprach bzw. nachfragte, ob man da etwas machen kann, war erst sein Eiweißwert und sein Gewicht wichtig und der Leberwert geriet etwas ins Hintertreffen und wurde vergessen. Heute hab ich dann etwas nachgelesen und auch gefunden, dass Gewichtsprobleme auch von einem Leberproblem herrühren können und man bei Leberproblemen eben auf die Ernährung achten soll (wobei sich da verschiedene "Quellen" widersprechen, was das dann bei der Umsetzung bedeutet).
Jetzt weiß ich überhaupt nicht, was ich machen soll. Da ich keine Werte vorliegen habe, weiß ich nicht einmal in welche Richtung die Werte abweichen. Egal wie - das muss ja eine Ursache haben und die sollte ja auch - wenn möglich - behandelt werden und wenn´s eben nur durch eine geänderte Ernährung ist. - Vor einem Moment
- Neu
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!