Giardien: Laber und Problem Thread
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Gast87239 -
31. Dezember 2015 um 21:24
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Ihr habt eine Kostprobe gemacht? Herrlich

Nun, die Hunde meiner Freundin hatten ja auch Giardien. Einer zumindest, der ist auch noch Junghund und der hatte auch passende Symptome. Nach Behandlung (und Putzerei und Co.) waren die auch wieder frei.
Ein Hund aus dem weiteren Bekanntenkreis war nun leider wieder positiv. Da ruft meine Freundin mich an und quäkt hysterisch, dass sie wieder Kotproben sammelt. Die Hunde sind aber symptomlos. Da hab ich sie unfein gefragt, ob sie noch sauber tickt... Man kann so nem Junghund den Darm ja auch völlig zerschießen.Wenn der Hund Symptome hat, man dann sammelt und einen positiven Befund hat... ja, dann würde ich behandeln. Aber auf Verdacht sammeln und dann womöglich behandeln, finde ich daneben. Macht den Darm auch nicht gesünder.
Und wir waren ja mit den Hunden meiner Freundin auch noch spazieren (und die haben eh 3x die Woche Kontakt) und tags drauf, hatten die den positiven Befund. Ich bin da zu meinem TA und wollte eigentlich gleich ohne Kotproben behandeln. Weil ich auch davon ausging, meine haben bestimmt auch welche. Der meinte aber, das müsse nicht sein und ich sollte Proben sammeln. Hab ich gemacht und... tada... die Proben waren negativ.
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4. Februar 2016 um 08:15
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Giardien: Laber und Problem Thread - Vor einem Moment
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Wir machen immer Kostproben
äh Kotproben. Diese blöde Wortfindungen
.Wir haben mit den Kotproben einige Zeit gewartet. Vielleicht hat Samir auch schon länger Giardien. Keine Ahnung. Jedenfalls meinte unser TA wir müssen behandeln. Vielleicht hat er das über die Feiertage im Stress auch nicht richtig mitbekommen, dass Samir symptomlos ist. Jetzt ist es eh egal, denn heute gibt es die letzte Tablette Panacur von der zweiten Runde und wir hoffen jetzt einfach, dass wir die Biester los geworden sind.
LG pudelnatze
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Seitdem mein Labrador Giardien hatte (relativ symptomlos, bei jedem 10. Stuhlgang breiigen Kot aber dafür starke Blähungen und wenig Appetit) und wir über 3 Monate damit zu kämpfen hatten bzw 2 weitere Monate, bis sein Magen/Darm wieder der alte war und er normal fraß, hab ich immer nen Schnelltest daheim um im Verdachtsfall gleich handeln zu können.
Hat sich leider am Montag bewährt
meine 5 Monate junge Shiba Inu Hündin hatte plötzlich keinen Appetit mehr (aber keinen Durchfall oder gar Erbrechen), hab den Test gemacht und ja.. Volltreffer.
Da mein Labrador derzeit aber andere Antibiotika nimmt und vom Immunsystem her schwach ist, ist davon auszugehen, dass sie ihn angesteckt hat. Behandeln kann ich die beiden erst nächste Woche, wenn wir die AB absetzen.. Zum Kotzen ist das. -
Aber ist es denn nicht so, daß Hunde, die keine Probleme mit den Giardien haben, auch nicht behandelt werden müssen?
Ein Hund der z.B. auf Grund seines guten Immunsystems keine Sympotme zeigt und sich wohl fühlt, der muß doch nicht behandelt werden.Wenn ein Hund keine Symptome zeigt, kommt man ja gar nicht auf die Idee, zum TA zu gehen.
Und nun systematisch alle paar Monate mal testen zu lassen, nur so auf Verdacht ...
Giardien sind halt überall, und es sind sicher viele Hunde infiziert. Muss man mit leben, solange Hund nicht leidet.Ist wie mit der Borreliose. Die meisten Hunde haben einen erhöhten Titer, weil sie schon mal von einer infektiösen Zecke gebissen wurden. Aber die wenigsten Hunde werden richtig krank.
Man sollte halt immer bedenken, dass die Medis echte Hämmer sind, und abwägen, ob man einen fitten Hund damit bomardieren möchte.
Meine Beiden waren 2011 richtig giardienkrank.
Danach hatte ich einmal (2012) den Verdacht, dass die Viecher wieder angreifen. Das habe ich mit einer Buttermilchkur über 2 Wochen weg bekommen. Seitdem ist Ruhe. -
bin ich wirklich die einzige die ihre hunde bei giardien behandeln lässt, auch wenn sie keine symptome zeigen?
allein schon dass sie andere hunde anstecken könnten ist doch grund genug dafür.. - Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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allein schon dass sie andere hunde anstecken könnten ist doch grund genug dafür
Nee, denn nicht Deine Hunde sind Schuld, wenn andere Hunde infiziert werden.
Giardien sind überall. Lies doch mal den Rückert. -
Hab ich. Die Logik erschließt sich mir dennoch nicht.
Meine Hunde haben sehr viel Kontakt mit anderen Hunden, die nachweislich gesund sind - warum sollte ich die gefährden? Schön, ein gesunder Hund hat nichts zu befürchten aber das Immunsystem ist schneller angeschlagen als man meint.Außerdem handelt es sich dabei um eine Zoonose und ich hab ehrlich gesagt keine Lust darauf mir die Biester auch einzufangen (ich hab generell kein besonders gutes Immunsystem).
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bin ich wirklich die einzige die ihre hunde bei giardien behandeln lässt, auch wenn sie keine symptome zeigen?
allein schon dass sie andere hunde anstecken könnten ist doch grund genug dafür..Wenn meine Giardien hätten und dabei symptomlos wären, würde ich sie sicher trotzdem behandeln. Eben, weil wir auch viel Hundekontakt haben und ich nicht wissentlich als Giardienschleuder unterwegs sein will.
Aber: ich teste nicht, ohne Symptome zu haben. Mal abgesehen von dem beschriebenen Fall, wo ich dachte, wir hätten sicher auch welche.
Mein TA war nämlich auch deshalb so zurückhaltend, weil Fin eh einen problematischen Darm hat und er da nicht reinschießen wollte, ohne wirklich einen Grund zu haben. Ich will die Mittel nun wirklich nicht verteufeln, aber Smarties sind das nicht und man kann den Darm auch über Gebühr damit belasten und erst recht anfällig machen.Hat eigentlich schon mal jemand Drontal Flavor Plus versucht? Laut Idexx ist das auch wirksam und braucht nur an 2 aufeinander folgenden Tagen gegeben werden.
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Wenn ein Hund keine Symptome zeigt, kommt man ja gar nicht auf die Idee, zum TA zu gehen.Und nun systematisch alle paar Monate mal testen zu lassen, nur so auf Verdacht ...

Giardien sind halt überall, und es sind sicher viele Hunde infiziert. Muss man mit leben, solange Hund nicht leidet.
So meinte ich es auch.
Aber ich lese immer wieder von Hunden, die behandelt werden, obwohl sie keine Symptome zeigen. Es gibt wohl HH, die Stuhlproben testen lassen oder sogar selbst testen und dann behandeln, weil positiv auf Giardien, aber ohne Symptome.
Das ist ja das, was mich immer wieder mal wundert.
Meine Info ist eben auch, daß Giardien tatsächlich überall vorhanden sein können. -
Aber ist es denn nicht so, daß Hunde, die keine Probleme mit den Giardien haben, auch nicht behandelt werden müssen?Ein Hund der z.B. auf Grund seines guten Immunsystems keine Sympotme zeigt und sich wohl fühlt, der muß doch nicht behandelt werden.
Ich wollte damit eigentlich sagen, dass ich es ziemlich unsinnig finde einem einzelnen Hund die "Schuld zu geben", wenn mein Hund Giardien hat. Eben weil Giardien fast überall vorkommen.
Ich stimme dem was zu schreibst zu

Mein Hund bekommt garantiert kein Panacur oder ähnliches mehr, wenn es ihr - vom positiven Befund abgesehen - gut geht. Ich würde andere HH darauf hinweisen (den meisten ist es meiner Erfahrung nach egal...), immer direkt den Hundepopo sauber machen und mit "natürlichen" Mitteln dagegen wirken. Sprich Futterumstellung und Kräuterbuttermilch. - Vor einem Moment
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