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Hilfe, mein Welpe "beisst" ...

  • Hi allerseits,


    wir haben jetzt seit fast 2 Wochen unser Golden-Retriever-Baby "Lola" bei uns. Sie ist jetzt 11 Wochen alt und eigentlich eien ganz Süße, zu 90 % stubenrein, schläft immer brav durch (macht auch keine Anstalten in unser Bett zu wollen sondern bleibt brav auf ihrem Plätzchen), kann schon so halbwegs "sitz", "platz" etc, kommt und apportiert auch schon sehr schön, fährt problemlos im Auto mit und ist zu allem und jedem freundlich (eigentlich!).
    Ich weiss dass das bei Welpen allein wegen den "Milchzähnen" normla ist, dass sie einem gerade beim Spielen gerne auf der Hand und an anderen Extremitäten die sie halt grad erwischen rumkauen, aber so wie bei Lola hab ich das ehrlich gesagt noch nicht erlebt, das tut richtig weh und sie macht das auch dauernd (ausser wenn sie grad aufgewacht und schmusig drauf ist).Dann ist auch kein Spielzeug interessant genug um sie abzulenken, und besonders schlimm ist es bei Kindern. Die liebt sie eigentlich (ist beim Züchter auch mit denen aufgewachsen), aber sie fängt halt sofort an nach ihnen zu "schnappen" (besonders nach Gesicht und Nase!) sobald die Kinder sich mit ihr beschäftigen. Schimpfen bringt anscheinend nichts, das ignoriert sie in dem Fall total.


    Wie kann man ihr das nur abgewöhnen??? Will mich nicht darauf verlassen dass es aufhört wenn die anderen Zähne da sind, ausserdem muss sie doch irgendwie kapieren dass Menschen (und unserem armen Kater auch!) das richtig weh tut und das will sie ja bestimmt nicht......oder?


    Bin wirklich dankbar für jeden Tip!

  • Oh das ist eine Sache wo es bestimmt viele Meinungen und möglichkeiten zu gibt....


    Meine Oma hatte früher einen jungen Hund der das auch machte....wenn er sie biß dann biß sie zurück....der Kleine merkte sich das und ließ es sein....das war allerdings vor 25 Jahren.


    Ich hab gelesen das man in so einem falle das Spiel sofort abrechen soll...erst tadeln und dann das Spiel beenden.


    Bin gespannt was für Tipps da noch kommen....ich will nämlich für den fall auch gewappnet sein :flower:

  • Hi


    Ich hab's so gemacht:


    Wie beim Spiel unter Welpen, wenn's weh tat, ein hohes kurzes "Au" und Abbruch des Spiels. Hände weg, wegsehen, ev. sogar weggehen, nicht mehr um den Hund kümmern. So lernen die Hunde untereinander, so sollten auch wir uns mit ihnen verständigen. Schimpfen ist eigentlich eher eine Bestätigung des Beissens, da man sich da ja richtig mit ihm beschäftigt.


    Gruss
    Liliy

    Gruss Lily mit
    Kooikerhondje Eisa, geb. 2002, Agility Medium 3, CH-, D-, F-, I- + Int. Schönheitschampion
    Border Collie Moon, geb. 2005, Agility Large 3
    Kooikerhondje Jay, geb. 2007, Agility begonnen, CH-Jugend-, Int. Schönheitschampion
    Kooikerhondje Ronan, geb. 2009, noch Baby

  • Lily ich habe auch so eine beißerin naja sagen wir mal Knabbern . Ich mach das auch mit den AU wenn sie aber so richtig aufgedreht ist hilft da nur noch Nein sagen. Nun läßt ihre beißattacken an Ihren Kauchknochen, Schweineohren und was es noch so alles gibt aus.


    Jetzt kann man sie vernünftig streicheln am Anfang hat sie sogar daversucht an allen Fingern Händen zu Knabbern oder sogar wie du es schreibst fest zu beißen. Ich sah schon manchmal ganz gut aus :flower: , langsam ralt sie das man das nicht darf.

    Liebe Grüße von Hundi Joys und Femke

  • hallo du, ich schreibe dir, weil mein hund witziger weise wie meiner heißt. Meine Maus heißt auch lola, aber sie ist schon drei jahre alt mittlerweile.
    lg Andrea und Lola

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen kostenlosen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den kostenlosen Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face


  • Hi,


    unser Odin ist ein Hovawart-Rüde und jetzt gut 4 1/2 Monate alt.
    Wir haben ALLES versucht, ignorieren, Spielzeug einführen, AUS sagen und wenn er dann loslassen sollte belohnen, anknurren, aufjaulen, etc. etc. etc.: Er beißt immer noch!
    Langsam nervt es auch ganz schön. Ich beschreib mal die typische Situation: Wir sind zusammen auf einer relativ großen Wiese, so eine richtige Hundewiese, und alle 10 Minuten kommt mal ein anderer Hund vorbei, mit dem er spielen kann, wenn der andere denn will, oder die Besitzer.
    Zu einem nicht vorhersagbaren Zeitpunkt x greift Odin an, wirklich nicht durch irgendetwas getriggert, eben mal so. Er springt dann an mir hoch, schnappt, kriegt meistens den Pulli dabei, oder auch die Hose, seit neuestem ist der Schritt ganz en vogue, und dann zergelt er und lässt in der Regel erst mal nicht los. Wenn ich ihn ignoriere beißt er solange rum, bis er "Fleisch" zwischen den Zähnen hat und ich vor Schmerz handeln MUSS. Wenn ich ihn von der Kleidung trenne, macht er weiter, bis wieder zu einem Zeitpunkt x, da können 30 Sekunden vergangen sein oder 2 Minuten, dann hört er so schlagartig auf wie er angefangen hat.
    Da er mit nun fast 25 kg und ganz guten Zähnen auch nicht ohne ist, wird es langsam zum Problem. Und ich weiß mir keinen Rat.
    Nicht, dass ein falscher Eindruck entsteht, er macht das ja nicht den ganzen Tag, aber so 5 Mal am Tag kann es einen schon gut und gerne erwischen, wenn man viel mit ihm macht, wie am Wochenende zum Beispiel. Eigentlich ist er ja ein netter Hund, folgt auch sonst ganz gut, ok, Zeitung zerreißen und Versuchen Essen zu klauen macht er auch, ein echter Lausbub eben, aber diese Attacken sind obernervig!!!
    In der Hundeschule sagen sie: "Ach wie toll, ein Hund der hoch im Trieb steht, da lecken wir uns ja immer alle 10 Finger nach... naja, da muss man halt durch...spielt doch mit ihm..."
    Aber ich kann nicht 15 Stunden am Tag mit dem Hund spielen, bloß, damit er wenn es raus geht dann schon "abgespielt" ist und fein nebenher trottet. Jagdtrieb gut und schön, aber nicht gegen die Herrchen!
    Bin für jede Hilfe dankbar. Die Leute sagen schon "Ach, sie haben eine Katze", weil ich über all nur Kratzer und Beißspuren habe.

  • Ich würde mal empfehlen in einer Hundeschule nach zu Fragen was du machen kannst, oder dir ein Trainer nach hause zu holen.
    Meine Macht das auch wenn sie mal ein knall hat dann springt sie hoch und beißt in meinen Pulli und zieht bis frauchen fast fällt. Nach 1 minute ist sie auch wieder ruhig.

    Liebe Grüße von Hundi Joys und Femke

  • Guten Morgen,


    ich glaub das nennt man "Beisshemmung" was dein Würmchen erst noch lernen muss.


    Für das Alter ist das völlig normal, mach dir da mal keine Sorgen. Auch das es bei deinen Kindern besonderns "schlimm" ist. Die Kids werden als noch größere Spielkameraden angesehen. :-)


    Unsere Kleine (haben wir mit 8 Monaten bekommen) macht das auch noch, weil sie das mit der Beishemmung noch nicht gelernt hat. Bzw. es ist jetzt schon besser geworden.


    Der beste Lehrmeister sind andere Hunde. Wenn Merlin (Labbi) und Twiggy (die Kleine) spielen, dann geht sie da auch rabiater vor als der Große. Sie "beisst" sich in sein Hinterbein und versucht es weg zu ziehen, "schnappt" nach seiner Schnauze oder seinen Ohren. Macht er auch alles, nur viel sanfter.


    Seine Reaktion wenns zu fest wird. Kurz aufjaulen und weggehen oder einfach wegdrehen. Genau das selbe machen wir auch und es wird immer besser.


    Sollte der Welpe trotzdem das Spiel nicht abbrechen, ignorier ihn einfach. Solange du schimpfst oder ihn wegschubst, ist das für ihn Aufmerksamkeit und er denkt das Spiel geht weiter.


    In einem stinknormalem Hunderudel muss der Welpe diese Beishemmung auch erst erlernen. Also mach dir da mal keine Sorgen. :-)


    liebe Grüße
    Sue

  • Hallo,


    mein "Wolf" ist jetzt 4,5 Monate und mitten im Zahnwechsel.


    Schnappen tat er nie, aber er biss manchmal heftig in die
    Hände und Füße, bzw. kaute darauf herum. Ich habe alles
    ausprobiert, um ihm das abzugewöhnen. Der Erfolg war
    eher mäßig. Aber: es ist besser geworden.
    Ich glaube auch bei dieser Erziehungsmaßnahme ist sehr
    viel Geduld gefragt.
    (ich wundere mich nur, warum er unsere Möbel in Ruhe lässt...)


    Liebe Grüße, Islay

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den kostenlosen Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen kostenlosen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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