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Beiträge von Rudelmama

    Hallo Ihr,


    sorry das ich mich so lang nicht gemeldet hab. Hatte eine Klassenarbeit nach der anderen.


    Dann wurde auch noch der Merlin krank. Eine Kopfhälfte wie ein Fussball. Beim ersten mal AB bekommen. Ging davon auch weg. Dann kams wieder. Wieder AB, diesmal heftigeres. Sollte in 10 Tagen operiert werden, da sonst das OP Loch zu groß wird. (Verdacht Lymphknoten)


    Schwoll aber so stark an, anstatt das die AB griffen, dass ich ihn heut morgen operieren lassen musste.


    Leute ich hab rotz und wasser geheult! TA meinte, sehr risikoreiche und schwere OP. Dazu hatte der Hund noch 40 Fieber was für die Narkose natürlich nicht so toll ist.


    Ich hatte so eine Angst!


    Eben hat er dann angerufen das es ein riesen Abszess ist. Die konnten den nicht rausholen weil er zu groß ist. Haben Drenage gelegt, soll ihn um 14 Uhr abholen. Wenn alles gut läuft und die Drenage dann irgendwann raus kann, dann hat er gute Chancen.


    Er meinte das es echt knapp war.


    Ich bin so dankbar das die erste Hürde genommen ist und hoffe das er wieder ganz gesund wird!


    liebe Grüße
    Sue

    Hallo Corinna,


    danke für die Antwort! Was nimmst du zum einreiben?


    Ella, ich nehme mal an, dass du dich bei deiner Frage auch nur auf Situationen beziehst, wo ein Nein oder Aus nicht ausreicht.


    Soweit ich mich erinnern kann, gibt es da bei uns nur eine Situation. Die wenn die Kleine uns fast aus dem Geschirr hüpft wenn ein anderer Hund kommt und sie dabei bellt und knurrt als wenn sie nen Geist sehen würde.


    Wobei ich da jetzt den Tipp von Petra beherzigen werde. Da das recht vielversprechend klingt.


    Viele Grüße


    Sue

    Hallo Fly,


    Dany und Alexandra haben die wichtigsten Argumente bereits genannt.


    Ich hab die Inhaltsstoffe auch mit dem Fressnapfeigenen Royal Futter verglichen und füttere seit dem das. Da es einen sehr hohen Fleischanteil hat. Wuffz verträgt es auch gut.


    liebe Grüße


    Sue

    Petra: Bei uns gehts da um spezielles Bellen bei anderen Hunden. Da dreht die Kleine voll am Rad. Das mit dem Richtungswechsel haben wir auch versucht. Fruchtet kein Stück. Die ist da so in ihrem Film drin. Wir haben das ne Weile versucht, aber es trat absolut keine Besserung ein.


    Sabine: Ne ich schlepp auch so nicht ständig eine Box mit mir rum. Wir haben auch gar keine. Naja in die Katzenbox würd sie eh locker reinpassen. :-))


    Drohgeste fruchtet in so nem "Bellmoment" auch kein Stück.


    Marianne: Wenn ich bei unserer Kleinen an der Leine rucken würde, würd sie 3 Meter fliegen und wie gesagt, ein scharfes Nein reicht in so ner Bellsituation absolut nicht aus.


    Simone: Die Vorauschschaumethode ist eigentlich auch die Beste. Definitiv. *g* Hilft leider in dem Fall auch nicht. Außer ich würd mit einem Fernglas beim Gassi gehen nach anderen Hunden Ausschau halten. Die direkte Konfrontation mit Hunden meiden will ich allerdings eh nicht, weil sie sich sonst nie sozialisiert. Bei kleineren Hunden oder Welpen lassen wir die einfach von der Leine. Sobald das passiert ist fängt sie in der Regel auch an mit dem anderen Hund an zu spielen und verliert die Angst. Bei den großen ist mir das zu riskant. Wie bereits erwähnt hat sie sich da ja schon eine eingefangen.


    flying-paws: Könntest du es etwas konkretisieren wie du "anonym strafst"?


    Alexandra: Ja das hab ich auch irgendwo gelesen mit dem Nackenbiss/griff. Angeblich soll man den Hund, wenn man ihn dabei noch schüttelt, auch verletzten können. Wie genau weiss ich allerdings nicht.


    Das mit der Box ist zwar eine prima Idee, aber die hab ich beim Gassi gehen nicht immer dabei. ;-)


    daniela: Sei froh das Ignorieren bei dir hilft. Bei Twiggy hilft das keinen Meter wenn sie ihren Ich-bell-den-andren-Hund-zusammen-Anfall hat.


    liebe Grüße
    Sue

    Huhu Romi,


    hey du musst dich nicht verteidigen. Ich akzeptier doch deine Meinung. :-)


    Ich hab mir halt meine Meinung darauf gebildet, dass man manchmal zu viel des guten macht. Vergleichbares Beispiel der Hygienewahn Deutschlands. Viele Allergien und Co entstehen durch die übermässige Bekämpfung von Bakterien durch megadesinfizierende Putz und was weiss ich für -mittel, so dass das Immunsystem verlernt hat dagegen anzukämpfen.


    Genauso seh ich das halt bei der Mundhygiene des Hundes. Natürlich sollte man was dagegen unternehmen wenn der Hund Anzeichen hat. Das schrieb ich aber auch. :-)


    Grüße
    Sue

    Hallöchen,


    wie reagiert ihr wenn euer Hund etwas macht was er nicht soll. Mir ist bewusst, dass es da unterschiedliche Stufen gibt, mir geht es da um Verhaltensweisen wo ein einfaches Nein/Sitz/Bleib/Aus nicht reicht.


    Nackenbiss (Nacken packen und sanft runterdrücken)?
    Wolfsblick (Schnauzengriff und so lange in die Augen starren bis der Hund sich still verhält)?
    Wasserspritzpistole?
    Liebesentzug?
    Futterentzug?
    Aussperren?
    Vorenthaltung des Lieblingsspielzeugs?


    Ich muss zugeben. Ich gehöre nicht (mehr) zu denjenigen die nur mit rein positiver Verstärkung arbeiten. Bis wir die kleine Twiggy bekamen hat das mit Merlin prima funktioniert, aber der ist eh voll das Lamm. Da hat ordentlich schimpfen ausgereicht. Jeder Hund ist da wortwörtlich anders.


    Reines ignorieren hilft bei der Kleinen nicht. Bedingt hilft bei der Kleinen als "Strafe" das anknurren, aber nicht in allen Situationen. Womit wir gute Erfolge erzielt haben war dann der Wolfsblick. Spricht sanft die Schnauze umgreifen und anstarren bis Ruhe ist.


    Bestes Beispiel war als sie sich mit einem Pitt Bull anlegen wollte. Wir waren auf einem Vespa Treffen und scheinbar hat sie den gesamten Platz als ihr Revier auserkoren. *g* Da hat absolut gar nichts geholfen bis auf den Wolfsblick. Sie ist ansonsten rumgehampelt wie ein kleiner Flummi und wollte zu dem Pitt. Nen kleinen Kratzer hatte sie sich von dem ja auch eingefangen, obwohl der normal voll das Lamm ist.


    Wenn jemand von euch "sanftere" Tipps hat, her damit.


    Grüßle
    Sue

    Hallöchen,


    wie einige von euch vielleicht wissen haben wir einen "Problemhund", der im Alter mit knapp 8 / 9 Monaten zu uns gekommen ist.


    Sie hatte absolut keine erziehung und wir waren mit ihr in der Hundeschule, ganze zwei mal. Es war furchtbar. Nicht wegen der Hundeschule, sondern weil sie einfach sich absolut nicht auf mich konzentriert hat, sondern die ganze Zeit nur gebellt hat und gar nicht mit den anderen Hunden zurecht kam. (Angst, etc.)


    Wir haben dann beschlossen erst einmal nicht mit ihr hinzugehen und sie erst einmal langsam zu sozialisieren. Bin ja nun auch ein wenig stolz darauf, dass es so gut klappt. Sie macht brav sitzt, manchmal auch schon Platz, Bleib müssen wir auch noch üben, klappt aber auch einigermassen. Auf zuruf kommen tut sie auch schon, rennt aber noch manchmal einen Meter an einem vorbei und schnuffelt am Boden. Sachen anknabbern tut sie auch nur noch ganz selten.


    Mit anderen Hunden ist es bei weitem auch nicht mehr so schlimm wie vorher. Manchmal kann sie sogar schon ohne zu bellen an einer Katze vorbeigehen. Wir sind die Tage einer Mietz beim Spazieren gehen begegnet. Sie hat sich nen Meter auf den Baum geflüchtet und Twiggy hat nur gefienst und wollte zu ihr hin, aber sie hat nicht mehr gebellt.


    Nun meine Frage an euch. Haltet ihr es für richtig, dass man bei solcher Art "Problemhunde" erst einmal alleine loslegt? Vorausgesetzt natürlich man traut es sich zu.


    Da ich nun aus eigener Erfahrung sprechen kann, halte ich es für sinnvoll.


    Bin schon gespannt auf eure Meinungen.


    liebe Grüße
    Sue

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