Brainstorming zur Hundeernährung - vielleicht ein etwas anderer Ansatz
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Der Logik kann ich nicht folgen. Das kommt beides in den Magen, und dort ist es extrem sauer, egal welchen pH das Fleisch vorher hatte. Und wenn es den Magen verlässt, ist es kein Fleisch mehr.
.....dann ist es eine Wurst.......

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5. Februar 2016 um 18:24
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LG Steffi mit Buddy
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Liebe "Frau Barf"

Mal eine Frage: Stimmt es, dass rohes Fleisch alkalisch und gekochtes Fleisch sauer ist (pH-Wert)? Wäre dann eigentlich logisch, dass rohes Fleisch gesünder ist als gekochtes, wenn das stimmt.
Ich bin zwar nicht "Frau Barf", antworte aber trotzdem
rohes Fleisch ist sauer!
Hat einen pH Wert von 6,5 - ca. 5,5 abhängig vom "Reifegrad", da vom Zeitpunkt der Schlachtung an das in den Muskelzellen gespeicherte Glycogen in Milchsäure abgebaut wird.Von daher erübrigt sich dann der Rest der Frage

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Ich bin zwar nicht "Frau Barf", antworte aber trotzdem
rohes Fleisch ist sauer!
Hat einen pH Wert von 6,5 - ca. 5,5 abhängig vom "Reifegrad", da vom Zeitpunkt der Schlachtung an das in den Muskelzellen gespeicherte Glycogen in Milchsäure abgebaut wird.Von daher erübrigt sich dann der Rest der Frage

Und welchen pH-Wert hat dann gekochtes Fleisch? Den gleichen?
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Das ist vollkommen wumpe...und selbst wenn man sich für den Säure/Basenhaushaltsmist interessiert, spielt der PH Wert keine Rolle...
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Und welchen pH-Wert hat dann gekochtes Fleisch? Den gleichen?
Musst Du mal Tante Google fragen, hab ich jetzt keine Zeit für.
Ich denke aber mal, rein logisch betrachtet, müßte das Lactat beim Kochen rausgewaschen werden, weshalb es dann eher neutral bis basisch sein müßte.
Aber ansonsten: Siehe Antwort von @dragonwog
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Hi,
tja ich wünschte auch , ich könnte die Verdauung des Hundes irgendwie systematisieren, aber es bleibt ein schweres Geschäft. Eine Woche verträgt Sino sein Futter super, dann gehts 2 Tage schlechter und dann ists wieder gut. Leider kann ich ja auch nie ausschließen, dass er draußen was aufnimmt, was ihm nicht bekommt. Was ich sagen kann, das Ohr ist wesentlich besser, ich schiebe das erstmal auf das selbstgemachte Futter, keine Dosen mehr kein Trofu. Warum: Keine Ahnung, leider.
Ich finds aber gut, dass man hier seine Ansätze mal darstellen kann, vielleicht wird ja doch noch ein Schuh draus...LG
Mikkki
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@Cattlefan und @dragonwog
Ja, Tante Google hab ich schon gefragt, spuckt aber nichts aus. Ich hatte eher vermutet, dass rohes Fleisch zumindest weniger sauer ist als gekochtes, was die bessere Verträglichkeit erklären würde. Ok, bei gesunden Hunden spielt das vielleicht nicht so die Rolle.
Mir geht's natürlich wieder um die Bauchspeicheldrüse.
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Meine beiden Hunde älteren Semesters vertragen kein rohes Fleisch oder nur sehr schlecht. Es gibt dann Sodbrennen, Bauchgluckern und Grasfresserei.
Es gibt meines Wissens nach Getreidesorten/-produkte mit einem relativ hohen Tryptophangehalt. Tryptophan soll sich positiv auf bestimmte Verhaltensauffälligkeiten der Hunde auswirken können, so hab ich gelesen.
Auch ein reduzierter Fleischanteil der Mahlzeiten kann das wohl?!
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Meine beiden Hunde älteren Semesters vertragen kein rohes Fleisch oder nur sehr schlecht. Es gibt dann Sodbrennen, Bauchgluckern und Grasfresserei.
Hmm, zum Getreide kann ich nichts sagen, aber das mit dem Bauchgluckern haben wir hier auch seit 2 Tagen. Allerdings fütter ich ihm seit 10 Tagen dasselbe, und zwar einmal am Tag Fleisch (gekocht) und einmal vegetarisch. Hab mich über das Gluckern gewundert.
Gibst du dann deinen beiden gar kein rohes Fleisch mehr? Oder geht eins besser als ein anderes?
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Wie bitte? Dann müssten wir ja gar nicht mehr darauf achten, ob wir basisches oder saures Essen zu uns nehmen, wenn's so einfach wäre
Ich achte da auch nicht drauf - so einfach ist das......

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