Brauche bitte Eure Hilfe und gute Tipps
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Wenn diese Streitereien wirklich nur abends auftreten liegt es wahrscheinlich wirklich an dem unterschiedlichen Ruhebedürfnissen der Hunde.
Hier ist das ähnlich, kommt die Familie zur Ruhe, legen sich die Hunde auch hin. Pflegehunde müssen das erst lernen und halten sie diese Regeln nicht ein gibt es von meinen Hunden klare Ansagen " Ruhe im Karton, gespielt wird draußen". Dabei musst Du Fanny helfen, dann hat sie es nicht nötig zu zicken.
Von Koppeln halte ich auch nichts, jeder Hund seine Leine, damit er in Ruhe schnüffeln kann. Vielleicht die Hunde vor den Ruhezeiten ruhig beschäftigen, also keine wilden Spiele, sondern eher ruhige Nasenarbeit. - Vor einem Moment
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Hi,
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Was Fanny auch macht, sie sitzt bei uns am Fenster und wenn sie draußen jemanden sieht (auch bei Katzen und Vögel) fängt sie das schimpfen an. Wie kann ich das abgewöhnen.
Sie rennt auch am Tor auf und ab und bellt.
Hundetrainer meinte mit Wasser ans Ohr spritzen. Gut, das geht draußen, aber nicht in der Wohnung und hilft nur bedingt.Lass' sie gar nicht erst an das Fenster, dann kann sie auch nicht bellen. Verbiete ihr einfach , sich dort hin zu setzen. Dieser Wasserspritzerei stehe ich sehr skeptisch gegenüber, denn der HUnd kann, wenn der Wasserspritzer nicht exakt ausgelöst wird, eine falsche Verknüpfung aufbauen und dann hast Du das nächste Problem
Ist es dann auch verkehrt, wenn ich die Situation voraussehe und ich sage, "kommt, ich gebe Euch was". Sie bekommen dann ein Leckerli. Aber sie sind erst mal abgelenkt. Nur ich befürchte, dass sie es als Belohnung für ihr Fehlverhalten ansehen. Zumindest Fanny.
Ist so, oder?Das würde ich so nicht machen. Das ist nur Bestechung, bringt nichts. Ersticke den Ansatz im Keim mit einem NEIN oder sonstigem Abbruchkommando und wenn Fanny sich dann ruhig verhält, kannst Du sie belohnen
ur meinte meine Familie, dass es falsch war, Maja aus dem Raum zu tun und Fanny durfte bei uns im Wohnzimmer bleiben.
Also hätte ich damit Maja bestraft und nicht Fanny. Was meinst Du dazu?
Aber wenn ich Fanny aus dem Raum schicke, dann kann ich nicht beobachten, ob sie im Körbchen bleibt. Was ist da jetzt richtig und falsch?Ja, da hatte Deine Familie Recht. Der Meckerkopf wird auf seinen Platz, möglichst in Eurer Nähe gelegt und Maja kann machen was sie will.
Ich stehe daber da richtig unter Anspannung, wenn ich sie ständig beäuge und ihr Verhalten studiere.
Das merkt Fanny dann bestimmt.Klar, unsere HUnde sind Weltmeister darin, unsere Anspannung, unsere Freude, unsere Gefühle zu spüren und die gehen auf den Hund über.
Versuche mal, wenn Du schlechte Laune hast, mit einem Hund zu trainieren, das geht voll in die Hose -
Aber das war das erste Jahr überhaupt nicht. Warum dann?
Weil die jüngere Hündin da noch nicht erwachsen war!
Ich würde die Hündinnen auf keinen Fall alleine zusammen lassen.
Wenn du aus dem Haus gehst, sperre jede Hündin in einen separaten Raum, ansonsten könntest du irgendwann eine böse Überraschung erleben. Auch kleine Hunde können sich totbeissen.Ich würde die Hündinnen gut beobachten und bei jeder kleinsten Aggressionshandlung sofort dazwischengehen, bzw. losbrüllen und aggressives Verhalten unterbrechen.
Es wird nicht fixiert und die Hunde müssen beide einen eigenen Schlafplatz haben, der für den anderen tabu ist.
Wenn du die beiden nicht geregelt bekommst, wirst du dich früher oder später von einer Hündin trennen müssen.
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Wenn du die beiden nicht geregelt bekommst, wirst du dich früher oder später von einer Hündin trennen müssen.
Das hier ist leider - für dich! - absolut richtig! Deine jüngere Hündin lebt unter ständigem Stress. Nicht nur am Abend, denn sie wird mit Sicherheit den ganzen Tag über "kontrolliert".
Mein erster Schritt wäre durch Sichtschutz getrennte Schlafplätze schaffen und das Ablegen getrennt auftrainieren. Jeder längere Blick von Fanny auf Maja wird abgebrochen. Das ist Kontrollverhalten. Tagsüber Trennung in zwei Räume.
Ich hoffe, du verzeihst meine Offenheit, aber nach deinen Posts habe ich den Eindruck, es mit "unerzogenen kleinen Hunden" zu tun zu haben. Leider wird bei kleinen Hunden häufig auf eine gute Erziehung im Alltag verzichtet. Deine Hunde kennen vielleicht Nein, Sitz, Bleib usw., aber ich bin sicher, sie entscheiden je nach Laune, ob sie es auch tun, oder?
Deine Hunde sind jung, das lässt sich korrigieren. Bedarf viel Arbeit und Konsequenz.Und bitte, bedenke dabei, dass deine jüngere Hündin auch ohne aktuelle Beißerei unter ständigem Stress steht. Tu was oder gib sonst eine der beiden ab!
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Wird nicht die ältere von der jüngeren Hündin schikaniert, oder hab ich das falsch verstanden?

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Wird nicht die ältere von der jüngeren Hündin schikaniert, oder hab ich das falsch verstanden?

Ja, Lena, so ist es Fanny ist die junge HÜndin, die der Maja, einen auf die Mütze gibt
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Wir haben schon einen Hundetrainer hier gehabt und der weiß
auch keine Lösung. Wären wohl nicht ausgelastet. Aber ich denke daran
liegt es nicht.Und? Habt ihr die Aussage abgetan oder wirklich die Hunde mal ausgelastet?
Sie laufen beide zusammen seit einiger Zeit an einer Tandemleine
Freilauf haben sie auch? Wie lange geht ihr spazieren, wie oft, wie lange mit Freilauf?
Sie tut
keinem Hund etwas, wenn ich sie hinlasse, freut sie sich auch.Freude ist so ein Ding... meist wird das Stressverhalten von Hunden als Freude fehlinterpretiert und dann wunder man sich, dass es "plötzlich" knallt, dabei hat es sich schon lange angekündigt...
Wenn Sie alleine sind, lieben sie sich ja.
Was zu bezweifeln ist. Jemanden, den man liebt, will man abends nicht eliminieren.
Nur gegen Abend haben wir das Problem.
Der Stress des Tages hat sich gesammelt und abends ist dann endlich das Fass voll?
Wie ist eigentlich der Erziehungsstand? Was können die überhaupt? Für mich hört sich das nicht so an, als ob die Menschen für diese Hunde eine große Rolle spielen würden...
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Oh, sorry - dann hab ich die Fannys und Maja durcheinander gehauen. Vom Alter her passt es jedenfalls, dass es jetzt losgeht, wo die Jüngere 2 ist.
Im Grunde auch egal, wer wen schikaniert. Für die Unterlegene ist das Stress pur... und nebenbei bemerkt, auch für die andere, die kontrolliert. Sie kommt auf diese Weise nämlich auch nie zur Ruhe. -
Die gesamte Situation ist für jeden Hund Käse
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Ich würde raten beide Hunde dauerhaft zu trennen und mit beiden einzeln zu einer guten Hundeschule zu gehen, damit die TE lernt, wie man ein richtiges Frauchen wird. Wahrscheinlich läuft da eine ganze Menge ab und die TE merkt davon noch gar nichts. Hunde können immerhin keine Uhr lesen und schalten ab 19Uhr auf Krieg um.
Erst wenn die TE ihre Hunde überhaupt lesen kann, würde ich sie wieder kontrolliert zusammen lassen.
Wenn man das alles nicht möchte (denn der Zeitaufwand wird evtl recht hoch und auch das Management zwischen den Hunden recht stressig) würde ich dazu raten einen der zwei abzugeben. Von Situationsbeschreibungen und Internettipps halte ich in so einer Situation nicht viel. - Vor einem Moment
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