König Tupf ist krank, Parvovirose....
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Moin,
der Hund meiner Tochter ist grad sehr krank, vorhin hat sie die Diagnose bekommen, Spulwürmer (obwohl sie grad entwurmt hat), Toxine die als Abfallprodukt von Irgendwelchen Enzymen entstehen und Parvovirose.
König Tupf ist müde, frisst wahnsinnige Mengen und nimmt dabei stetig ab.... er iseht, zumindest auf Bildern, wirklich schon schwer krank aus.
Nun wollte sie morgen eigentlich zu mir kommen, ich hab gesagt "das lass mal lieber" - erst mal behandeln und dann sehen.... Viren sind ja nicht so fix in den Griff zu bekommen wie Bakterien. Das bisschen was ich darüber weiß (habs noch nicht recherchiert) ist nicht viel, Lucas ist geimpft - aber wie ist das eigentlich?
Wie lange muss sie sich von anderen Hunden fern halten ohne sie zu gefährden? Sorry, mein Kind ist noch sehr uninformiert und ich grad verwirrt. Ich bin auch irritiert, das sie sich erst morgen die Medikamente holen soll und die Behandlung nicht gleich heute startet. Komische Klinik, aber gut, in die wäre ich auch nicht gegangen..... aber das muss ich ihr überlassen.
Wo die Toxine herkommen oder wie sie entstehen, erfährt sie wohl erst morgen, sie können zur Nekrose der Darmschleimhaut führen, ich wäre ja auch 190 - ich mach mir total Sorgen um den Tupfenkönig.
Während ich natürlich denke, ein schwer kranker Hund gehört nach Hause in seine gewohnte Umgebung, steht Weihnachten ins Haus und eventuell fällt alles aus? Die Tierklinik, in der sie ihn morgen wegen andere Probleme vorstellen wollte, hat abgesagt "bitte erst, wenn das ausgeheilt ist" tut es das? Oder gibt es da auch chronische Formen?
Uns ist überhaupt nicht klar, wo er das her haben könnte - nur eines weiß ich und da schweige ich ihr gegneüber auch zu
, er ist nicht geimpft, wegen der hohen Gefahr die es als Nachwirkungen von Impfungen geben könnte - Glaubesfrage, das seh ich anders, aber ich weiß natürlich, das es viele Impfgegner gibt und manches vielleicht auch berechtigt ist.Sundri *äußerstbesorgt*
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Hallo,
hast du hier König Tupf ist krank, Parvovirose.... schon mal geschaut ?*
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Mit Parvovirose auf keinen Fall in Dein Haus lassen!
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So weit ich weiß, können die Viren bis zu einem halben Jahr aktiv bleiben.
Die Inkubationszeit für den Hund - also Ansteckung bis zum Ausbruch - dauert nur 2-7 Tage.
Bitte den Hund von öffentlichen Plätzen und anderen Hunden fern halten.
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Uns ist überhaupt nicht klar, wo er das her haben könnte - nur eines weiß ich und da schweige ich ihr gegneüber auch zu , er ist nicht geimpft, wegen der hohen Gefahr die es als Nachwirkungen von Impfungen geben könnte - Glaubesfrage, das seh ich anders, aber ich weiß natürlich, das es viele Impfgegner gibt und manches vielleicht auch berechtigt ist.
Na dann ist doch klar, wo er das her hat - Parvoerreger kann er sich überall auflesen, und er wurde fahrlässigerweise nicht davor geschützt.

Keinenfalls darf er irgendwelchen Kontakt zu anderen Hunden haben, gibt ja noch mehr *****, die ihre Hunde solchen Risiken aussetzen, weil sie der Propaganda der Impfgegner aufgesessen sind. Oder kranke, geschwächte Hunde....
Aber ehrlich, da sollte doch der behandelnde TA ein klares Wort gesprochen haben, oder ist das so eine vernebelte esoterik-Klinik?
Mir tut es leid um das Tupfentier, aber keinenfalls darf sie euch mit ihm besuchen, Festtage hin oder her!
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Nochmal zur näheren Ausführung: Dein Hund ist geimpft und damit "sicher"
ABER: Parvoviren sind extrem Umwelttolerant und sehr lange in der Außenwelt weiter aktiv (6 Monate)
Wenn dieser Hund also in Dein Haus kommt (oder sich anderswo aufhält, wo Hunde sind!!!), wirst Du ohne spezifische, gründliche Desinfektion durch einen Spezialisten Dein Haus für ein halbes Jahr nicht frei von diesen Biestern kriegen.
Sollte beim geimpften Hund mit gutem Titer kein Problem sein?
Nicht. im Moment!
Aber WENN Die Hund aufgrund irgendeines anderen Problems z.B. Cortison bekommen muß oder aus anderen Gründen in der Abwehr geschwächt ist, dann kann er sich mit diesen Viren, die vielleicht dann schon seit 5 Monaten in der Wohnung und im Garten "rumlungern" infizieren.
Ein Hund mit akuter Parvovirose hat sich NIRGENS auf zu halten, wo er andere Hund infizieren kann: Wenn doch, dann ist jedes Fitzelchen Kot sofort zu entfernen! Und noch besser die Kotstelle SOFORT zu desinfizieren!
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Zitat
Aufgrund der Schwere der Erkrankung sollte eine Therapie nur in einer Tierklink, die über eine Isolierstation verfügt, durchgeführt werden. Da es sich um eine Virusinfektion handelt, ist die medikamentöse Behandlung eingeschränkt. Zur Verfügung stehen Passivimpfungen (vorgefertigte Antikörper); hierbei stehen Interferone an erster Stelle. Um Sekundärinfektionen vorzubeugen, werden Antibiotika eingesetzt. Gegen den Flüssigkeits- und Nährstoffverlust sind Infusionen ein entscheidender Bestandteil der Behandlung. Bei
Untertemperatur muss dem Tier Wärme von außen zugeführt werden. Das
jeweilige Therapieschema muss von dem behandelnden Tierarzt /der behandelnden Tierärztin entschieden werden. Der Futterentzug ist eine wichtige Maßnahme.Das ist eine üble Sache!
Hier im Ort ist ein Junghund dran gestorben, weil die Behandlung nicht rechtzeitig eingeleitet worden war. -
Was für ein Zufall, habe mich vor ein paar Stunden erst mit meiner TÄ darüber unterhalten! Sie hatte kürzlich auch zwei Parvofälle in der Praxis; diese Hunde waren geimpft und hatten es deswegen nur in abgeschwächter Form und habens überstanden. Angesteckt haben sie sich bei ungeimpften Hunden; die es wohl nicht überlebt haben :/ Generell würd ich auch wenn deiner geimpft ist keinen Kontakt zulassen!
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Guten Morgen,
ich hab gestern noch allerlei Seiten darüber gelesen, eben auch, das die meisten Hunde in einer Klinik behandelt werde. Aber eben auch, das er, ich sag mal, "untypische" Symptome zeigt.
Er bricht nicht, hat keinen Durchfall - nichts davon. Kot, fest und gut geformt, riecht nur säuerlich, sagt mein Kind. Ja, jetzt Fieber, das einzige was aufgefallen ist, ist eben, das er frisst wie ein Scheunendrescher und dabei abnimmt.... Hyperaktiv war er schon immer, das er draußen abgeht, wie immer - halte ich für normal. Die meisten Hunde zeigen draußen erst spät Symptome.
Er ist müde und abgeschlagen, aber nur drinnen und nun ist die Gewichtsabnahme eben sichtbar und da er auch noch andere Probleme hat, er lahmt häufig, sucht die Klinik nach allem möglichen. Heruasgekommen ist das Ganze durch die Untersuchung eines großen Kotprofils.
Er muss das schon lang haben... und vielleicht auch so untypisch, weil er ja dagegen grundimunnisiert worden ist und sie die Auffrischimpfung im Mai nicht hat machen lassen. Das er nicht zunimmt war auch schon immer mal Thema.
Tja, ich hoffe nur, das er es schafft und das keine Folgeschäden bleiben, das geht sehr auf den Herzmuskel. Ich hab keine Ahnung, wie die Behandlung aussehen soll. Meine eigene Klinik, bei der er morgen vorgestellt werden sollte (bei der Physio) hat abgesagt, er soll das erst einmal auskurieren, das zeigt schon, wie gefährlich das geschätzt wird, aber klar die Klinik in H.
mal wieder; echt mal. "Kommen sie morgen früh, dann beraten wir sie und sie bekommen die Medis mit" Typisch..... anderes Thema.Dann wird Weihnachten wohl für sie und uns ausfallen.
Das fällt mir schwer, aber ich denke auch, so ein wirklich kranker Hund gehört ins Körbchen nach Hause und braucht Zuneigung und Pflege, das geht vor. Ich hoffe mal, das wird man ihr heute beim Arztgespräch mit auf den Weg geben. Das Wichtigste ist, das der Tupfenkönig gesund wird und das sie sich das mit dem "Ne, Impffolgeschäden können so fies sein", dann doch noch mal überlegt. Ich find`s unverantwortlich bin aber auch weit entfernt von "Siehste mal....." Tragisch, für Tupf unf für sie.Sundri
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Ich wünsche dem Hund deiner Tochter alles Gute,dass er die Krankheit gut übersteht und das ohne Folgeschäden.
LG
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einen Welpen von unserer Orga hats trotz 2. Impfung erwischt, er ist gestorben.
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