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Kennt Ihr gute Bücher?

  • Hallo an alle,


    wir möchten mit dem Clickern anfangen, kann uns wer von Euch ein paar gute Tipps geben welche Bücher gut für den Anfang sind :?:
    Evt. auch ein paar Tipps wie man am besten mit dem Clickern anfängt!


    Danke :lol:

  • Hallo !


    Wir haben mit "Clickertraining für Welpen" angefangen. Ich finde das ist ein gutes Buch und alles gut für Anfänger auch geeignet.
    Andere haben wir noch nicht.


    Liebe Grüsse, Caro

    Be all you can be

  • Huhu ihr 3!


    Indy und clickern jetzt schon seit sie 10 Wochen alt ist und es klappt super! Mit meiner Lisa clicker ich schon fast 5 Jahre. Man muss halt schon ein Gefühl fürs richtige Timing haben, aber man kann beim Hund mit clickern auch nichts 'kaputt machen', weil ja eben alles über positive Bestärkung geht.
    An Literatur kann ich die Bücher von Martin Pietralla empfehlen, sowohl 'Clickertraining für Hunde' als auch 'Clickertrainig für Welpen'. Bei den Welpen steht halt auch noch sehr viel zum Lernprozess selber drin. Ist also recht informativ. Das Clickerbuch von Birgit Laser find ich jetzt nicht so gut, weil alles ziemlich oberflächlich abgehandelt wird. Wenn ihr nur eins kaufen wollt, seid ihr mit dem 'Clickertraining für Hunde' glaub ich am besten beraten. Wenn euch Lernprozesse beim Hund auch interessieren kann ich noch ein gutes Buch empfehlen, dass sehr genau alles erklärt.
    Wenns Fragen zum Clickern gibt, schreibt einfach, gerne auch privat. Ich find die Beschreibung in den Büchern manchmal nicht so überaus genau und glaub ein paar praktische Tipps am Anfang sind schon gut ;-)


    Viele Grüße, Domi und Indy, die mit Clicker innerhalb von 10 Minauten 'Gib Laut' gelernt hat ;-))

  • Hallo,


    meine älteste Hündin Laska wird jetzt seit mehr als eineinhalb Jahren geclickert und es war das beste, was ich erziehungstechnisch mit ihr machen konnte.


    Sehr empfehlenswert finde ich (außer den bereits genannten Büchern) noch das Buch von Karen Pryor "Positiv bestärken, sanft erziehen".


    Viel Erfolg und vor allem viel Spaß beim clickern
    wünschen


    Nicole, Laska und Pearl

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face


  • @ blaze


    Vorsicht! Kann nur vor dem Clicker warnen: ES MACHT ABSOLUT SÜCHTIG!


    Mich kribbelts bei jedem Gang in die Küche (Clicker liegt da in der Schublade!!!) und überlege, ob ich nicht kurz ne Clickersession einlege.
    Und selbst meine Ronja, ein totaler Crossoverhund (wurde erst mit vier Jahren beclickert) ist dieser Sucht absolut verfallen :wink: . Vom kleinen Monster, das fast ausschliesslich über Clicker gelernt hat, spreche ich erst gar nicht :wink: .


    Liebe Grüsse und viel Spass, Marta&Monster

  • Okay, also los gehts ;-)
    Du brauchst erstmal einen Hund :D ,ziemlich gute Leckerlies auf die dein Hund total gierig ist und die es selten gibt :D (Ich hab am Anfang immer gekochtes Putenfleisch nehmen müssen, da Indy gar nichts anderes essen wollte. War das mit Blaze am Anfang auch so??? :lol: ) Am besten ist es du fängst mit dem Konditionieren irgendwo an, wo es wenig bis keine Ablenkung für den Hund gibt. Die Leckerlis kommen in eine Schüssel neben dich auf den Tisch. Der Hund sollte aufmerksam sein, dass gleich was passiert, aber die Leckerlis erstmal nicht sehen können. Dann nimmst du den Clicker in die Hand und steckst sie in die Hosentasche oder unter ein Kissen, einfach, dass es beim ersten Mal nicht so laut ist und der Hund nicht erschrickt. Einige Hunde reagieren nämlich ganz empfindlich auf das Geräusch. Nach dem Click nimmst du schnell ein Leckerli aus der Schüssel und gibst es dem Hund. Wichtig ist, dass du vorher kein Leckerli in der Hand hattest und nach dem Click dem Hund so schnell wie möglich eines gibst. Deshalb sollte der Hund schon ein bißchen aufmerksam sein und sich nicht in der anderen Ecke des Zimmers befinden ;-) Die meisten Hunde lassen aber eigentlich keinen Blick von einem, wenn sie merken, dass es bei dir gute Sachen zu verdienen gibt. Gut, das wiederholst du dann ein paar Mal und jedes Mal nach dem Click gibst du dem Hund so schnell wie möglich ein Leckerchen, egal was er gerade tut. Auch wenn er wegschaut, sich kratzt, etc. Der Click wird so langsam für den Hund zu dem Versprechen 'Jetzt bekommst du gleich ein Leckerchen'. Wichtig ist auch, dass du nichts sagst, während du so mit dem Hund arbeitest, einfach immer nur Click und Belohnung... Nach etwa 15 Mal würde ich erstmal aufhören und dem Hund ein wenig Ruhe gönnen. Auch würde ich schauen, dass ich mit dem Konditionierungsprozess möglichst schon morgens anfangen kann, um es dann im Laufe des Tages einige Male zu wiederholen. Dann im Laufe des Tages immer wieder mal den Hund holen und Click, Leckerchen, ... Du wirst merken, dass der Hund mit der Zeit den Blick nicht mehr von dir wenden wird ;-) Jetzt am Anfang muss der Hund noch gar nichts tun für seine Belohnung, er lernt jetzt erstmal, dass dieses Geräusch für ihn angenehme Folgen hat. Wenn Hunde sich wohl fühlen, werden auch Glückshormone ausgeschüttet und das soll erreicht werden. Dem Hund soll mit dem Clicker vermittelt werden, das was er im Moment des Clicks tut war richtig und hat angenehme Konsequenzen für ihn. Das ist ja auch der Sinn des Clickers, er bietet die Möglichkeit der punktgenauen Belohnung. Wenn man den Hund auf herkömmliche Art und Weise belohnt, indem man ihm 'nur' ein Leckerchen gibt, ist es nicht möglich den Hund genau in dem Moment zu belohnen, in dem er etwas erwünschtes tut, da man ja erst in die Tasche greifen, das Leckerli herausholen und dem Hund geben muss. Aber da Hunde ja klug sind, lernen sie auf diese Art und Weise meistens trotzdem was wir von ihnen wollen ;-) Mit dem Clicker gehts halt nur meistens schneller. Am nächsten Tag würde ich dann noch eine Lektion nur mit Click und Leckerchen machen und beim nächsten Mal dann mit einer ganz leichten Aufgabe anfangen. Ich nehme meistens das 'Touch'-Kommando. Ich halte hierzu einen Target-Stick (man kann auch einen Stift oder was anderes nehmen) direkt neben die Nase des Hundes, in der anderen Hand hab ich den Clicker. Den Target-Stick hält man so nah an die Nase des Hundes, dass er sie noch nicht berührt, aber dass dem Hund bei einer der nächsten Bewegungen nichts anderes übrig bleibt, als dies 'nebenbei' zu tun. In dem Moment musst du clicken, danach holst du ein Leckerli aus der Dose. Kommando gibt es noch keins, auch kein 'Fein' beim Click, man sollte ganz still sein. Das wiederholst du öfters, ohne den Target-Stick großartig von der Nase zu entfernen. Wenn du den Eindruck hast, der Hund begreift, dass er mit der Nase den Stab berühren soll, kannst du ihn ein kleines Stück von der Nase entfernen, so dass er zum Beispiel den Kopf ein kleines bißchen drehen muss. Aber mach auf keinen Fall zu große Schritte, der Hund soll so wenig Fehler wie möglich machen können. Und auch hier gilt: nicht zu lange üben, sondern lieber öfter am Tag. So hab ich mit Indy angefangen und es hat gut geklappt. Wichtig ist noch, dass du das Konditionieren nie an der gleichen Stelle machst. Eine Lektion hier, die andere da, ich musste sogar beim Spazierengehen nochmal 'nachkonditionieren' ;-)
    Noch Fragen?? ;-) Bin gerne bereit.
    Ach ja, Indy schickt ihrem Brüderchen einen dicken Schlecker :D

  • hi leute!
    ich hab gestern angefangen die bücher von birgit laser zu lesen.ich hatte mir die von einer nachbarin ausgeliehen,mit deren hund ich auch häufig übe.(ihr hund is der sohn meines hundes)naja wie auch immer,ich hab halt schon viel mit dem gemacht und deswegen wollt ich mal was neues ausprobieren :D
    ich muss allerdings sagen,dass diese bücher mir eigentlich ganz gut geholfen haben,dass clickern allgemein-was indianer ja auch so beschrieben hat-zu verstehen.
    da ich NOCH keine vergleichsmöglichkeiten habe,kann ich nich wirklich was darüber sagen,ob die bücher besser oder schlechter sind als andere...


    @blaze:hats denn soweit denn schon geklappt?seit ihr noch kräftig am üben?


    Indiana : was kann denn indy schon,wenn du sagst,dass du das schon recht lange machst?


    lg angel

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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