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Welpenabgabe mit acht Wochen. Tierarzt dagegen!
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Die Genetik spielt eine wichtige Rolle. Sie schützt den Hunde aber nicht vor fehlenden Sozial- und Umweltkontakten.
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15. Oktober 2015 um 14:36
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Welpenabgabe mit acht Wochen. Tierarzt dagegen! - Vor einem Moment
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Ob mans glaubt oder nicht: Auch ein Züchter hat einen Job, seine anderen Hunde und eine Familie.
Wie soll denn jemand mit einem Hunderudel (das ja so schon viel Arbeit an sich macht, jeder der eines hat weiß das auch) auch noch einen großen Wurf ein paar Wochen länger sozialisieren? Ehrlich, ich hatte nur einen Welpen und kam schon teilweise an meine Grenzen. Ich will mir gar nicht vorstellen wie das mit 8-12 Welpen und einer Hand voll adulten Hunden ist, die genau so gern gepflegt und beschäftigt werden wollen, während auf die Welpen auch individuell eingegangen werden müsste.
Ne, bei meiner Rasse hat man gesehen, die sind mit 8 Wochen mehr als bereit. Denen reicht ihr Garten und das Haus nicht mehr, sind schwerer zu hüten als ein Sack voll Flöhe und entwickeln eine Eigendynamik unter der die schwächeren Welpen leiden können. Man sollte mal aufhören vom Züchter quasi fertige Welpen zu erwarten. Man könnte auch behaupten Welpenkäufer, die ihre (Großhund-)Welpen 12 Wochen oder älter haben wollen sind einfach faul und machen es sich leicht, in dem sie den Hauptteil der Arbeit auf den Züchter abschieben.
Ne, sorry für diesen emotionalen Beitrag, aber ich kann diese "ein guter Züchter macht sich die Arbeit"-Sprüche nicht mehr hören. Die sind bei meiner Rasse so realtiätsfern, dass man Gänsehaut kriegt.
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Na, dann kann man ja gleich beim Vermehrer kaufen!
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Wenn die Argumentation fehlt.

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In meinen Augen ist die Frage, ob man da genetisch wesensfestveranlagte Hunde erzeugt hat deutlich wichtiger, als die Frage, wie lange sie beim Züchter sitzen und was man ihnen da alles gezeigt hat.
Das ist ja so richtig.
Fast alle meine Hunde kamen von Züchtern, die große Höfe hatten. Teils sogar noch Landwirtschaft betrieben.
Die Hunde lebten im Rudel, liefen auf dem Gelände frei, durften in kleinen Gruppen auch ins Wohnhaus, haben sicherlich auch mal den Staubsauger gehört, durften das Geschirr im Geschirrspüler ablecken, das war´s dann aber auch.Hühner, Enten, Katzen, die eine hatte auch noch ein paar Ziegen, Pferde, das kannten sie. Natürlich auch Kinder.
Autofahren, Spaziergänge in der Stadt, usw., nö, das wurde den zukünftigen Haltern überlassen. Dafür war einfach keine Zeit.
Keiner meiner Hunde ist deswegen auffällig im Verhalten gewesen. Alle waren und jetzt Bruno, sind, selbstbewußte, quicklebendige, "freche" Welpen.
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Mir ist schon klar, warum "Gebrauchshunde"halter (lies Sporthundehalter) die Welpen mit acht Wochen wollen.
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Die Genetik spielt eine wichtige Rolle. Sie schützt den Hunde aber nicht vor fehlenden Sozial- und Umweltkontakten.
...und die kann er im neuen Zuhause nicht machen, weil...?Mir ist schon klar, warum "Gebrauchshunde"halter (lies Sporthundehalter) die Welpen mit acht Wochen wollen.
Jaja wir versklaven die armen Babies sofort und drillen sie zu Sportgeräten
Die Platte wird auch langsam langweilig und nicht wahrer, weil man sie gebetsmühlenartig runterbetet.
Aber Vorurteile sind eben schöne Totschlagargumente. -
...und die kann er im neuen Zuhause nicht machen, weil...?
Jaja wir versklaven die armen Babies sofort und drillen sie zu Sportgeräten

Die Platte wird auch langsam langweilig und nicht wahrer, weil man sie gebetsmühlenartig runterbetet.
Aber Vorurteile sind eben schöne Totschlagargumente.Interessante Interpretation. Stand da mit keinem Wort.
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Mir ist schon klar, warum "Gebrauchshunde"halter (lies Sporthundehalter) die Welpen mit acht Wochen wollen.
Warum?
Ich habe keine Gebrauchshunde-Sporthunde und dennoch habe ich 8 von 10 Welpen mit acht Wochen haben wollen und auch bekommen.
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