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Welpenabgabe mit acht Wochen. Tierarzt dagegen!
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Wie "traumatisch" ein Umzug ist, hängt in meinen Augen auch stark davon ab wie heftig der Wechsel ist. Wenn der Welpe bereits eine ähnliche Lebensstruktur kennengelernt hat wie sie im neuen Zuhause herrschen wird (regelmäßiges Gassi gehen, fremde Hunde, fremde Menschen, fremde Umgebungen, an der Leine gehen, Handling am Hund, zeitweise ohne Geschwister und Mutter sein und so weiter...) und er den Mensch als "brauchbaren" Sozialpartner auch draußen und in neuen Situationen kennengelernt hat, dann ist der Übergang weniger heftig. Dabei kommt es auf eine Woche hin oder her nicht an, denke ich.
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17. Oktober 2015 um 08:52
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Aber ich glaube eine Malizüchter ist ganz froh, wenn die Piranhas abgeholt werden
...zum Beispiel.Darauf würde ich mich sogar wetten trauen
Mali, Herder und co sind ja schon ne eigene Hausnummer, schon als Welpe. -
Bei "meiner" Rasse bzw. den Züchtern, von denen ich meine Welpen holte, gibt es aber im eigentlichen Sinne kein großes, altersabgestuftes Rudel. Das sind meist Hundesportler, die mit einer erfolgreichen Hündin züchten, und da ist vielleicht noch ihre alte Mutter oder ihre Tochter aus einem vorangegangenem Wurf. Wenn allen Hunden gerecht getan werden soll und sie nicht nur im Rudel verwahrt werden, begrenzt sich die Zahl ganz erheblich. Da ist nix mit verschiedenen Dialekten, die müssen durch Fremdhunde so oder so beigebracht werden.
@naijra meinte nicht, dass das Rudel dem Hund die Dialekte beibringt, sondern dass der Züchter mit den Welpen andere Hunde trifft, während der Welpe im Haushalt (im Familienverband) verbleibt.
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