Wie spielt ihr mit euren Hunden?
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10. Oktober 2015 um 23:25
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Moin!
Inspiriert von dem Thema "Wie spiele ich richtig mit meinem Welpen" dachte ich mir, ich eröffne mal ein Thema zum generellen Spiel zwischen Mensch und Hund. Mich interessiert schon länger, wie andere Hundehalter mit ihren Hunden spielen beziehungsweise ob sie überhaupt mit ihnen spielen.
Vielleicht finden ich oder andere User sogar Anregungen zu spielen mit unseren Hunden oder man stolpert über ein besonders interessantes Spiel-Konzept.
Also, ran an die Tastatur:
- Was spielt ihr mit euren Hunden?
- Wie oft spielt ihr miteinander?
- Warum spielt ihr so mit euren Hunden?
- Lehnt ihr bestimmte Spiele ab?Mit meinen Hunden spiele ich unterschiedlich, weil sie ganz verschiedene Reizschwellen und auch unterschiedliches Interesse am Spielen haben.
Smilla und ich spielen meist rabiate, wilde Zerr- und Beutespiele, in denen sie an meinem gepolsterten Arm herumreißen darf, hinter mir hergezogen wird und mit mir über den Boden kugelt. Auch spielen wir mit "falscher Beute", also Griffelmappe, ausrangierter Handschuh, Beißwurst, mit der wir zunächst zergeln, die sie mir dann abnimmt, damit ich ihr nachrenne, mir das Ding schnappe, wir wieder zergeln und sie mir nachrennt.
Wir zerrupfen auch gern Zeitungen, Pappe oder alte, zerfledderte Handtücher zusammen, suchen gemeinsam ein Kuscheltier, rollen auf dem Bett oder im Gras herum oder ich werfe Stöcke ins Wasser, wenn welches in der Nähe ist.
Ich spiele so mit ihr, weil sie wahnsinnig viel Spaß daran hat und ich bislang keinerlei Verschlechterung ihres Verhaltens dadurch festgestellt habe. Sie springt mir nie einfach so in den Arm, wird beim Spiel nicht aggressiv, wirkt nicht gestresst und kann jederzeit aufhören, auch auf Kommando.
Wir spielen ein- bis dreimal am Tag, manchmal sogar häufiger.Mit Spike spiele ich ganz selten Zerrspiele, weil er sehr schnell aufdreht und dann auch ernsthaft wird, zum Teil unter Einsatz des Gebisses. Meist spielen wir Suchspiele, bei denen er mich oder ein Kuscheltier, das unter einer Decke liegt, suchen und "ausbuddeln" muss. Er darf auch eine geworfene Frisbee holen, Futter suchen oder Papier zerfetzen, allerdings wohl dosiert.
Mit ihm spiele ich nur ein- oder zweimal pro Woche, da er, unter Anderem wegen seines Alters, nicht mehr so viel Interesse an Spielen hat. - Vor einem Moment
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Hallo,
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Kurz:
Irre. Völlig Irre. Mit allem was zur Verfügung steht. Bis einer weint.
Weil wir BEIDE riesen Spaß daran haben. -
Interessantes Thema!
Mit meinen Beiden spiele ich nie körperbetont.
Der Terrier ist angstaggressiv gegenüber Menschen, und selbst ich kann ihn noch nach 10 gemeinsamen Jahren so reizen, dass er schnappt.
Also gibt es nur Distanzspiele: Suchspiele, und in die Hundeschule geht er gerne, wobei wir die Perfektion auslassen und es nur so weit treiben, wie es ihm Spaß macht.Betsey war ein Panikhund, als ich sie bekam.
Da war an Spielen erstmal nicht zu denken.
Sie hat dann später immer gerne mal gezergelt (haben wir aber nur gelegentlich mal gemacht), was aber jetzt mit ihrer Spondylose nur noch eingeschränkt geht. Was sie noch gerne macht, sind Suchspiele mit Leckerlis.Insgesamt, wenn ich an all meine Hunde zurückdenke, war Spielen nie sehr körperbetont.
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Kurz:
Irre. Völlig Irre. Mit allem was zur Verfügung steht. Bis einer weint.
Weil wir BEIDE riesen Spaß daran haben.genauso wuerde meine Beschreibung auf meinen Mann und unseren juengsten Hund zutreffen

Ich mag nicht sooo sehr das koerperbetonte spielen, daher stehe ich meistens hinter der Kamera oder erziehe die Hunde.
Ansonsten die gaenigen Spiele, wie Ball spielen, zsm schwimmen, Intelligenzspielzeug usw... Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt

LG Anna
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Meine Hunde spielen eigentlich jeden Tag mit uns. Nicht immer mit mir, sondern auch mit meiner Frau, unseren Töchtern oder (unter Aufsicht) auch mit unseren Söhnen. Wobei die Hunde sich da auf Grund ihres Gewichtsvorteils (unsere Jungs sind erst 2,75 Jahre alt) sehr zurücknehmen müssen.
Beißspiele mit Menschen gibt es bei uns nicht. Hab ich keinen Spaß dran und können sie miteinander oder mit ihren regelmäßigen Hundekontakten noch genug spielen.
Außerdem wird bei uns in der Wohnung nicht zu wild gespielt. Keine Bälle werfen, kein fangen, kein wildes über die Möbel fetzen. Dafür ist der Garten da.
Grund ist einfach, dass bei es bei uns schon unruhig genug ist, da muss ich nicht noch mehr Action reinbringen. Außerdem hänge ich an meiner Einrichtung und Murphy ist auf Grund seiner einseitigen Fast-Blindheit sehr tollpatschig.Dante spielt mit Menschen nicht gerne körperbetont. Er liebt es Frisbees aus der Luft zu fangen und macht auch gerne mal ein kurzes Zerrspiel, wenn er sie zurückgebracht hat. Außerdem machen wir Suchspiele. Entweder mit Leckerchen im Haus oder im Garten (er ist bei Futter sehr wählerisch und oft genug sucht und findet er das Zeug, aber will es dann nicht fressen
) oder einer von uns versteckt sich beim Spaziergang und Dante sucht dann. Meistens endet das Verstecken dann auch in einem kleinen Fangspiel.Murphy hingen spielt viel lieber und intensiver.
Ganz vorne dabei ist Fußball. Erst dribble ich vor seiner Nase hin und her und er versucht mit der Pfote den Ball zu erhaschen. Wenn er ihn erwischt, nimmt er ihn entweder ins Maul und läuft weg oder dribbelt ihn mit den Pfoten und ich bin an der Reihe und muss ihm wieder den Ball abjagen. Wir spielen auch Zerrspiele mit einem Strick und jagen ihn uns gegenseitig ab. Außerdem apportiert er für sein Leben gerne. Futter-Suchspiele gehen eh immer und es kommt auch durchaus vor, dass wir uns auf dem Boden kugeln. Murphy ist immer gut bei der Sache, knurrt kräftig, wenn wir "kämpfen" oder zerren (ich allerdings auch) und sieht wohl ziemlich gefährlich aus. Zumindest haben mir das schon öfters Außenstehende gesagt. Waren allerdings alles Nicht-Hundehalter. Murphy lässt auf Kommando sofort ab und lässt sich dann auch weg schicken. Im Alltag ist er uns gegenüber auch null aggressiv. Er hat Spaß an wildem Spiel und wir auch. Ich sehe da also kein Problem. -
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Meine beiden haben beide keinerlei Interesse an Spielen mit mir - und es stört mich auch nicht.

Sie spielen miteinander, da wird's auch mal ganz wild (aber nie bös).
Mit mir wird gekuschelt, in jeder freien Minute gewandert und auch mal trainiert (UO, Agi, Clicker-Tricks - mal häufiger, mal eine Woche auch gar nicht).
Ich hab sie auch in der Arbeit oft dabei, da sind sie nachher soundso müd von den Eindrücken. Zusammen mit den Wanderungen muss ich sie da auch nicht extra irgendwie auslasten oder so.
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Mit den Bordern Schach, mit dem Collie Skat kloppen (wobei er aufs kloppen den grössten Wert legt)

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Raufen, zergeln, apportieren oder einfach zusammen durch die Gegend rennen

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Hier wird gerauft, ziemlich wild und fangen gespielt. Bei mir noch eher vorsichtig, bei meinem Freund auch gerne mal mit blauen Flecken.
Selten mal Zergelspiele. Bällchen werfen und alles, was mit Hinterherhetzen zu tun hat, gibt's nicht. Dummy und normale Suchspielchen gibt's hier auch, die sind aber eher für die Impulskontrolle und zur Auslastung gedacht und nicht zum spontanen, bekloppten Rumspielen. -
Mit der BX " wer sich zuerst bewegt-verliert"
Ne, Quatsch, mit der BX kann man Catchen, richtig raufen, der Labbi würd dabei nen Herzkasper kriegen, mit dem kann man Zergeln, aber nicht lang, sonst dreht er frei.Nicht regelmässig, eher sporadisch, nach Laune.
Im Wald schnappt Bandit sich nen dicken Ast und will dann um die " Beute " kämpfen, DAS ist richtig lustig, wenn der knurrt und Schnappen andeutet.... fremde Leute machen dann nen Riesenbogen um uns

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