Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Großhund im Kontakt gefährlich für Klein(st)hund?
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Aber dass da niemand eingeschritten ist ...

Wie gesagt die genauen Umstände kenne ich nicht, interessiert mich natürlich selber.
Den geringsten Vorwurf kann man denke ich den Hunden machen.
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13. Oktober 2015 um 15:57
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1kg sollte ja eigentlich eher die Ausnahme als die Regel sein..
Die kleinste Chi-Hündin die ich je getroffen habe hatte ausgewachsen 900g. Die wurde in der Katzenbox auf die Wiese getragen, durfte pinkeln und ist von sich aus wieder in die Box rein. Der kleinen Maus hat wirklich ALLES Angst gemacht. Sogar mein Chi-Rüde (5kg) war ihr mehr als unheimlich und um gut 1/3 größer als sie (er ist sehr breit und stabil gebaut)
Mein Bruder hatte einen, der auch 900gr wog. Die Eltern waren normalgroß, sie selbst ist einfach nur winzig geraten.
Nur weil du so einen kleinen Hund kennst, der so ängstlich drauf ist, heißt es doch nicht, dass jeder so ist und der Hund jedem leid tun kann.
Der Chi meines Bruders war alle 2 Tage 10km mit joggen, er hatte seine anderen Chikumpel, ist mit ihm und den anderen Chis mehrmals um die Welt gereist, war immer überall dabei und hatte ein tolles Leben. Er war nie ängstlich oder sonstwas, sondern wusste ganz genau, was er wollte und hat das auch äußerst unmissverständlich meinem 8kg Hund gezeigt.Wenn man mit Qualzucht und "Leidtun" anfängt, ist das ja wohl ein ganz großes ausuferndes Thema. Mir tun Hunde leid, die nicht mal selbstständig draußen pinkeln gehen dürfen oder die deinen Bekannten gehören, die in der Katzenbox nur vors Haus getragen werden und sonst gar nicht richtig sozialisiert werden und deswegen vor allem Angst haben. Das hat mit der Größe nichts zu tun.
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Nur kurz - ich meinte ja nicht, dass die kleinen Hunde weniger Kondition hätten - sie müssen ja auch abfangen, dass halt ein Bürgersteig ca. nen halben Meter Mauerhöhe entspricht für einen mittleren Hund... - und auf der Wiese rennen die kleinen manchmal fast hyperaktiv herum. ;D
Nur ist 'ihre' Welt, eben anders, als für etwas größere Hunde.
Z.B. denke ich, dass es in einem Menschenauflauf störend sein muss, wenn viele viele Füße direkt neben ihren Ohren dahinklappern - und es ist ja auch einfach gefährlich bei sowas...
(Aber gut, bei viel Gedränge, würde man den Hund vermutlich auch hochnehmen)Zum todgehetzten Hund - Hm, ich kann mir nur vorstellen, dass es so schnell ging, dass man nicht einschreiten konnte.
Sehr traurig... -
Traurig

Unfassbar

Geht gar nicht

So etwas darf NICHT vorkommen

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Also es gibt in Meiner Huschu schon verschiedene Gruppen je nach Große
(Welpen sind no gemischt)
Wachhund wär definitiv Primus (die müssen 100% funktionieren immer)
und Bolonka höchstens erwachsene Gruppe
es gibt 3 eingezäunte Bereiche und ausserdem unterschiedliche Zeiten wo welche Gruppe traniert wird.aber das hilft jetzt a nix mehr amer kleiner.........
Also nur herumtragen usw bin ich auch dagegen aber ich muss a net immer alles tun nur weil es andere so machen.
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Hallo,
deswegen würde ich niemals in einen gemischten Kurs gehen wo einfach abgeleint und getobt wird. In meiner letzten Hundeschule haben immer alle angeleint wenn wir kamen und ich wurde zuerst verabschiedet, erst dann durften die Großen wieder von der Leine und spielen. Und zur Not spricht man das halt so ab, dass man dann von der anderen Seite des Zaunes zu schaut oder hinterm Zaun was eigenes übt, wenn unbedingt gespielt werden muss.Sowas regt mich echt auf, das ist einfach total unnötig. Der arme arme Hund!
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Es ist wirklich ein schwieriges Thema und sicherlich mit vielen Vorurteilen behaftet.
Grundsätzlich gehen wir fast nur da spazieren, wo wir kaum Hunde treffen. Wir gehen auch nicht auf Hundewiesen. Welpenstunde mit meinem ersten Sheltie hatten wir auch nur kurz probiert, - nachdem sie von zwei halbstarken Terriern gehetzt wurde und sonst nur große Dampfwalzen dort waren, habe ich dieses Kapitel schnell beendet. Zum Glück.
Meinem Zweithund (auch Sheltie) habe ich das dann komplett erspart und sie hatte eine wunderschöne Welpenzeit auf Outdooragilityturnieren mit jeder Menge braver kleiner Sheltiewelpen und Borderwelpen von Sportlerkollegen. Das Beste was uns passieren konnte ;-)
Meine Shelties wiegen etwa 5 und 8 kg und sind natürlich nicht so zerbrechlich wie ein Chi - und dennoch hatte ich schon einige Situationen, die einem die Schweiß auf die Stirn treiben. Meine haben auf große stürmische Hunde echt keinen Bock und leider bekommen sie auch wirklich schnell angst. Lyra wird dann zeitweise auch echt giftig, wenn sie den Plagegeist nicht los wird. Einmal ist sie in Panik weggerannt und der Weimaraner fand das ultralustig und ist hinterher. Ja, da wird einem kurz anders.
Als Kaami noch ein Welpe war, habe ich sie regelmäßig auf den Arm genommen bei Hundebegegnungen und die Situation erstmal ausgelotet. War der ankommende Hund höflich, habe ich sie runter gesetzt und sie konnte bei mir Sicherheit suchen und erste Kontakte knüpfen. Sie hat dadurch im ersten Jahr wirklich nur nette Hundekontakte gehabt. Und es ist mir auch ziemlich egal, wenn andere blöd gucken oder mich für hysterisch halten ...
Ich habe einfach schon zu viel gesehen. Gerade seitdem ich in einer großen Klinik arbeite, - "überrannte" Kleinhunde sind regelmäßig Gast bei uns und es gab auch schon mal den ein oder anderen gebrochenen Knochen oder Bissverletzungen, die einem Knirps das Leben gekostet haben. Sogar neurologische Ausfallerscheinungen und Hirnblutungen sind schon vorgekommen.
Generell würde ich mir wünschen, dass Hundehalter - egal mit welcher Hundegröße - insgesamt toleranter, aber auch viel verantwrtungsbewusster handeln würden. Und das heißt: Kontakt nur, wenn BEIDE Seiten sich dafür aussprechen. Aber das wird wohl nie passieren.
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Nein so wie ich es gehört habe sind es wohl Wachhunde die man auch privat mieten kann

ich kenne nur "Rent a ent" (verleih für Laufenten)
Aber "Miethunde" kenne ich nicht. -
Vermutlich sind Hunde gemeint, die samt Besitzer bei privaten Sicherheitsdiensten tätig sind.
Zum unnötigen Unfall: 100 x geht es gut und das 101. Mal kostet den Zwerg das Leben. Eindeutig Kategorie vermeidbar, besonders wenn die “Gegenseite“ triebig ist.
Traurig, dass der kleine Kerl die mangelnde Umsicht mit dem Leben bezahlen musste...
Ich hoffe nur, dass beide Seiten die richtigen Konsequenzen aus dem Vorfall ziehen
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Generell würde ich mir wünschen, dass Hundehalter - egal mit welcher Hundegröße - insgesamt toleranter, aber auch viel verantwrtungsbewusster handeln würden. Und das heißt: Kontakt nur, wenn BEIDE Seiten sich dafür aussprechen. Aber das wird wohl nie passieren.
Doch ! Es passiert....bei mir und Paula und ich bin sehr zufrieden, glücklich, entspannt und ausgeglichen damit
Jeder Gassi gang ist schön, egal was für Hunde wir treffen 
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