Unsere Junghunde...der alltägliche Wahnsinn Teil V
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Hummel -
1. Oktober 2015 um 06:21 -
Geschlossen
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10 Meter wären auf normalen Wegen für mich in Ordnung. Auf Wiesen, Flächen... kann er gerne auch weiter rennen, da kann ich ja besser überblicken.
Wie kriegt man das trainiert? Immer Rückruf, wenn es zu weit wird? Er muss ja gar nicht ganz zu mir zurück kommen, nur wieder in den erlaubten Radius
Ansonsten bin ich ja zufrieden. Wege werden genutzt, Grenzen nach links und rechts akzeptiert... nur nach vorne gibt's kein Ende
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Kann man mit Rückruf machen, ich hab Stopp und Schau geübt an der Schleppleine.
Nun schaut sie ganz automatisch zu mir und ich kann ihr signalisieren, ob sie zurück soll, warten oder auch mal weiter darf. Beziehungsweise wenn sie hinter mir ist, ob ich auf sie warte oder sie aufschließen soll. -
Anju ist auch so ne Rennsau..
Vor allem wenn sie sich vorher so richtig schön ausgeschi*** hat, da gibts dann kein Halten mehr
Aber das hält nicht lange an, sie rennt eigentlich immer nur ein paar Runden nach dem ableinen und nach dem Häufchen machen. Ansonsten nur wenn andere Hunde dabei sind oder sie ihre 5 Minuten hat

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Kara rennt nur am Anfang eines Spaziergangs, könnte ja ein längerer werden und sie teilt es sich mittlerweile gut ein
.Wir haben als Kommandos:
"Raus da" (eben bei Wald, aber auch bei Feldern)
"Weiter"
"Zu weit" (noch eher mittelmäßig etabliert, sie kommt aber gerne zu mir wenn ich sie anspreche, auch ohne RR-Kommando)
"Langsam" (wenn sie auf Kommando herkommt und dann gerne wieder losstarten würde weil z.B. vor uns ein Hund ist)Praktisch fände ich noch links und rechts, aber da hab ich noch nicht gestartet.
Erzogen war es irgendwie leicht - Kommando und wenn sie die richtige Reaktion gebracht hat, hab ich gelobt. Aber bei ihr sind so Sachen prinzipiell einfach, weil sie es mir gerne recht macht.
Sonst üben doch einige das Stopp mit Schleppleine, oder?
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Ausrennen, Energie ablassen und sich dann wie ein großer benehmen, gibt's hier eigentlich nicht
Der rennt einfach um zu rennen und hat Spaß dabei.
Ist vielleicht auch meine Schuld. Wir leben hier auf dem Land und auf Feld, Wald, Wiese hatte er immer die Möglichkeit, sich da zu... entfalten
So einen Spaziergang in einem Park, wie es vielleicht Stadtmenschen eher machen und wo Hund zwangsläufig in der Nähe bleiben muss, kennt er gar nicht. Hab ich vielleicht von Anfang an versaut, weil ich es nie eingefordert habe.
Jedenfalls fiel mir der Vergleich auf: am Sonntag war ich mit dem Welpi in der Stadt und im Park. Und da liefen Hunde auf den Wegen frei. Im Schritt oder gemäßigten Trab, weniger Meter vom Halter entfernt. Das kann ich mit Nero nicht machen, was ja eigentlich schade ist.
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Ich glaub, das ist mehr Typfrage. Keiner meiner Hund rennt um des Rennens willen und die kennen auch nur ländliche "Entfaltung"
. Smilla klebt eh und fordert am Anfang eines Spaziergangs eher penetrant zum spielen auf oder bietet zig Dinge an
, aber rennen, nö... Lucy eh nicht und Grisu... keine Ahnung mehr, ob er das als Junghund gemacht hat, aber ich meine, auch er ist nie "grundlos" gerannt.Wir haben keine Leinenpflicht im Wald und wie bei vielen anderen hier: würde ich die Hunde im Wald anleinen, dann hätten sie ungefähr nie Freilauf, dafür wohnen wir "falsch"
. Die jagen alle 3 nicht, was je nach Hund etwas mehr oder etwas weniger Aufwand war, aber letztlich ist keiner von denen ein echter Jäger... Wir sehen hier fast täglich Rehe und gerade auf den frühmorgendlichen Spaziergängen auch immer mal wieder Hasen und Füchse. Nur Kaninchen scheint es hier nicht zu geben. Ohne kontrollierbaren Jagdtrieb wäre Freilauf hier also eh nicht drin. -
Rennen eure Hunde eigentlich auch so viel? Vorhin haben wir einen größeren Spaziergang gemacht und sobald die Leine ab ist, wird gerannt und gerannt... hin, zurück, Zickzack...
Ja, Myrddin hatte zu Pubertäts-Hochzeiten auch so eine Phase, in der er entweder Vollgas oder Stehen konnte, dazwischen gab's nix... Mittlerweile wird er langsam erwachsen und vernünftig
und rennt nicht mehr ganz so kopflos herum, sondern nur kurz zwischendurch im Spiel, zum Stressabbau, etc.Groß geübt habe ich das mit ihm nicht, abgesehen von den Schau+Warte-Übungen an der Schleppleine, wenn er zu anderen Hunden oder Vögeln wollte, das dann allerdings gezielt. Der Radius, den er jetzt hat, hat sich irgendwie ziemlich von alleine eingespielt – was vermutlich auch daran liegt, dass er sich an meinem Ersthund orientiert und der ist nur sehr selten mal mehr als 10m von mir weg.
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Pan rennt nur wegen dem rennen. Er liebt es völlig sinnlos rumzudüsen und darf das auch mehrfach die Woche.
Fou bollert gern mal rum, momentan spielt sie Ziege und hüpft mehr als alles andere
Kalle rennt zwar gern mal mit, aber mehr auch nicht.
Die Kleine rennt wie Pan unglaublich gerne. Gib ihr was in die Gosch, lass sie auf der Wiese los und bleib stehen...sie rennt dann auf der ganzen Wiese grinsend rum und hat einfach nur Spaß
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Rennen um des Rennens Willen *handhoch*
Aber bitte zig Mal im Kreis und mit maximaler Kurvenlage. Danach gehts wieder. Offenbar braucht Terriervieh das um das Hirn zu durchbluten. 
An die HÜndinnenbesitzer: Die Kurze pinkelt seit ein paar Wochen sehr seltsam. Also nicht normal hinhocken, sondern irgendwie...Handstand? Vorderpfotenstand?
Die Bodenturner haben da so eine Übung, wo sie auf den Armen stehen und die Beine in der Schere nach vorne strecken... Meine erste Hündin hat immer ein Hinterhaxerl gehoben beim Pinkeln, aber nie beide. Schaut grenzgenial aus, weil es sie manchmal fast auf die Schnauze haut vor lauter Schwung.
Warum tut sie das? -
Das sehe ich grade bei kleinen Hündinnen sehr oft. Warum sie das tun weiß ich aber nicht

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