Unsere Junghunde...der alltägliche Wahnsinn Teil V
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Hummel -
1. Oktober 2015 um 06:21 -
Geschlossen
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macht Livi auch. Die spinnt dann echt komplett rum und wirft sich auf den Schoß, wälzt sich da drin und schrubbt über den Boden - dazu röhrt sie noch wie er Hirsch

Das machts Rüssellinchen auch, Popo hoch, Vorderteil unten, Kopf seitlich auf dem Boden und Turbo von hinten. Ich sag dazu immer "Vollgas-Bartputzen".

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@HollyAussie: Gute Besserung...!
Ich konnte bis ca. 3.30 Uhr nicht einschlafen, da Madame hin und hertaperte.
Und dann kam noch ein Quieken.
Ich habe versucht, sie zu beruhigen, zu gucken, ob sie Schmerzen hat... aber irgendwie konnte ich nichts herausfinden.
Bin dann mit ihr nochmal kurz rausgegangen.
(Evtl. hat sie draußen irgendwas gefressen, in einer kurzen unbeobachteten Sekunden, wo mein Freund abgelenkt war)Danach habe ich sie ins Körbchen geschickt und da pennte sie dann auch endlich.
Und ich konnte immernoch nicht einschlafen, da ein nächtlicher Spaziergang nun nicht gerade für Entspannung sorgt.
Naja.
In letzter Zeit steht sie immer an der gewohnten Wiese rum und will nicht weiter, ich weiß nicht warum, es nervt doch sehr... -__-
Ich kann sie nur vorwärtsbewegen, wenn ich Leckerlies in der Hand habe - was ich aber nicht haben möchte...
Loslaufen geht nur manchmal - da hängt sie meistens auch erstmal im Geschirr und rennt dann mit.
So wird der 'kurze Morgengang' durchaus mal 45 Minuten Rumgestehe. -_-
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Chica flippt auch gerne nach dem Fressen herum. Genau wie Rüsselinchen es beschreibt. Gerne noch gepaart mit Werfen auf den Rücken und genüssliches Rückenschubbern. Früher hab ich mir alle erdenkliche Mühe gegeben das zu unterbinden wegen Magendrehung und so, aber nix zu machen. Konnte sie zwar ablenken,aber dann hat sie es halt danach gemacht. Hat sie die letzten 8 Jahre nicht umgebracht. Jetzt ist sie 10 und allmählich reduziert sich die Party aufs Lefzen rubbeln. Man ist halt gesetzter geworden

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Leute, hat einer irgendwie einen Tipp was ich gegen Hungerkotzen machen kann?

Seit wir 6 Wochen bei meinen Eltern waren wo es Dosenfutter gab, ist hier regelmäßige Spuckerrei seit es wieder Barf gibt. Wir geben morgens und abends, richtig feste Zeiten gibt es grade morgens nicht (zwischen 8-10Uhr), abends ist es immer so gegen 22Uhr, worbei es auf 10min da auch nicht ankommt. Trotzdem muss ich nachts oft gegen 4, 6 oder halb 8 aufstehen und ihnen eine Kleinigkeit geben wenn ich nicht wieder putzen will. Sie schmatzen dann (davon wache ich mittlerweile auf..) und verziehen das Gesicht. Dann ist es höchste Eisenbahn.
Tja ich geb ihnen mittlerweile auch Mittags nochmal eine Mini-Mahlzeit und seit dem ist es zumindest bis abends kein Problem. Obwohl sie auf den Spziergängen egt auch Leckerlis bekommen.
Das geht jetzt seit 3 Wochen so und ich weiß jetzt nicht mehr was ich machen soll. Schön ist die Spuckerrei für keinen der Beteiligten. Aber nachts aufstehen zu müssen und ständig in Alarmbereitschaft zu sein geht auch an die Substanz.
Wenn ich abends noch später gebe befürchte ich, dass abends wieder gespuckt wird
Zumal es später auch echt nicht in unseren Alltag passt... -
ach, das klingt anstrengend!
Vor allem ist das ja nicht mal ne lange Zeit von 22 bis 4 Uhr!
Viel später kannst du ja nicht füttern.
Bei uns hat da späteres Füttern geholfen, gegen 21, das reicht dann bis morgens.
Ich hab gelesen dass ein fettiges Betthupferl helfen kann, Leberwurst auf Brot oder so.
Oder was sehr basisches, um die Übersäuerung zu verhindern? -
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Hm, oder was hinzutun, was länger verdaut werden muss(?)..., also was nicht ganz so schnell 'durchgeht'?!...
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@Kleenes87 was mir gerade so einfällt. Hast Du mal die Schilddrüsenhormone von deiner Fellnase überprüfen lassen? Zu den Anfangssymptomen einer Unterfunktion gehören Ängstlichkeit, aber auch plötzliches aggressives Verhalten.
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In letzter Zeit steht sie immer an der gewohnten Wiese rum und will nicht weiter, ich weiß nicht warum, es nervt doch sehr... -__-
Ich kann sie nur vorwärtsbewegen, wenn ich Leckerlies in der Hand habe - was ich aber nicht haben möchte...
Loslaufen geht nur manchmal - da hängt sie meistens auch erstmal im Geschirr und rennt dann mit.
So wird der 'kurze Morgengang' durchaus mal 45 Minuten Rumgestehe. -_-
Wie so möchtest du nicht mit Futter locken? Wir haben auch so Stellen, wo Zwergin einfach nicht weiter will, da gehts v.a. um eine Gasse, in der lauter extreme Gartenzaunkläffer wohnen. Vor denen fürchtet sie sich und will nicht da durch. Aber da ist eine Abzweigung nach ein paar Metern und DER Weg ist ok. Also mach ich die paar Meter Futtertreiben a la Hundeschule zum Fußüben.
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Shanks treibt mich gerade komplett in den Wahnsinn.

Ich bin seit 4 Wochen dabei die neue Wohnung zu renovieren. Bin also im Moment einfach nicht in der Lage ihn vernünftig auszulasten, weil ich von der Arbeit aus nur kurz nach Hause gehe, die Hunde rauslasse und dann wieder in die neue Wohnung muss.
So langsam dreht er vollkommen durch. Ich bin ein paar Abende dann ne etwas größere Runde gelaufen aber das bringt ihm natürlich rein gar nix.
Nächstes We ziehe ich komplett um, dann ist wieder Alltag bei uns
____________________________________________________________________Hmm gegen Hungerspucken kann ich auch nix sagen. Megan hat das öfter Mal gehabt, aber seitdem ich morgens und abends fütter geht es.

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@charadrius @Mejin ich vesuchs mal. Muss erst mal schauen was länger zum verdauen brauch bzw. basisch ist

Fettiges könnte ich ihnen eine Schweineohmuschel geben.
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