Wie motiviert ihr EUCH zum Training?
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Gast42715 -
5. August 2015 um 16:23
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Komisch, das ist für mich irgendwie selbstverständlich dass halt Pause ist wenn der Hund nicht ganz da ist, ich als Mensch fühl mich da irgendwie gezwungener wenns um mein eigenes Befinden geht

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Hä?

Wenn der Hund nicht auf der Höhe ist, dann machen wir auch nichts. Habe ich kein Bock auf Training xyz, der Hund will aber was tun, dann machen wir eben was. Aber eben etwas, woran ich auch Spaß habe.
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Der Schlüsselsatz vor dir (Hunde dürfen auch mal keinen Bock haben.) war für mich die Erkenntnis: Wenn der Hund mal keinen Bock hat zuck ich mit den Schultern und wir lassens, dann halt morgen. Aber wenn ich mal keinen Bock hab mach ich mir total das schlechte Gewissen, und das ist, wie mir grade selbst aufgefallen ist, bescheuert. (und ein bisschen dogforumgeschädigt, glaub ich..
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Training und Beschäftigung erfolgt nur wenn Mensch und Hund darauf Lust haben. Ich glaube sonst hat das wenig Zweck. Gerade in Sachen Beschäftigung haben wir ein breites Feld und meine Hunde können alles und nix - finde ich nicht schlimm, da es sie auslasten soll.
Ich habe auch schon mal ewig an einer Übung gearbeitet und irgendwann aufgegeben.... Wochen später, einfach weil ich Lust hatte einfach mal wieder probiert und siehe da Hund konnte es sofort. Wahrscheinlich war ich vorher zu verbissen, Spaß soll es immer machen.
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So Alltagskram hab ich anfangs beigebracht, bis es saß - inzwischen wird nur noch ab und an unterwegs wiederholt, wenn ich die Mäuse beschäftigen möchte, und wieder mal absichern möchte, dann nehm ich halt ne Handvoll Leckerlis mit und unterwegs gibts paar Kommandos, deren Befiolgen dann allgemeine Freude bei mir udn Hund auslöst *gg
Ansonsten, prüfungstechnisch (Rettungshundestaffel): kurz vor der Prüfung (so 4 Wochen oder so) kommt die Motivation von ganz alleine.... *hust..... Wenn dann das SITZ in Platz ausartet, weil die Körpersprache halt PLATZ sagt, das STEH mit ungläubigem Blick quittiert wird, und das Fuß einen leidenden hinterherschleichenden Hund präsentieren - was meinst, wie einem da wieder die Muffe geht

Alle eineinhalb Jahre wieder - nachdem für den Rettungshund die Unterordnung nur sehr periphär interessiert (weil gehorchen tut sie ja im Alltag wie ne eins, nur dieses Zeremoniell von Prüfungsschema halt.... *hust...), wird da halt immer eineinhalb Jahre lang geschludert oder ignoriert, und dann plötzlich steht die Prüfung an. Nix Anderes als jedes Jahr Ende Dezember, wenn den Leuten auffällt, daß sie jetzt doch mal langsam Winterreifen draufmachen sollten, weil sie grad im Schnee steckengeblieben sind...... *hähä......
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Ich gehe mit meinem Terrier seit letzten Herbst auf den Hundeplatz.
Obwohl er schon 11 ist, hat er die Arbeit schnell gut gefunden.
Wenn er das alltägliche Spazierengehen langweilig findet, zieht er Richtung Auto oder versucht, mich draußen zum Training zu animieren.
Dass ihm das Üben so viel Spaß macht, ist viel Motivation für mich.Okay, manchmal habe ich halt wirklich keinen Bock, zum Platz zu fahren. Und ab 30° findet eh kein Training mehr statt. Also fällt das manchmal aus.
Auch nicht schlimm. Der Terrier ist ja all die Jahre vorher auch ohne ausgekommen.
Dann gibts halt nur kleine Übungen unterwegs.
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Es gibt immer mal so Tage an denen ich absolut überhaupt keine Lust zum trainieren habe!
Entweder habe ich dann Glück und mein Mann übernimmt die Kopfarbeit und das Training (und ab und zu auch die restlichen Spaziergänge) oder aber der Hund muss halt mal ein paar Tage nur mit Spazieren gehen auskommen! Da sie noch nicht "fertig" ist, nehm ich dann halt das Geschirr und ne Flexi zum Spazieren und mach sie dabei nicht ab... so brauch ich mich um Leinenführgkeit und Abruf keine Gedanken machen! Zusätzlich ist es für sie immernoch am Schwierigsten und am Anstrengsten einfach mal abzuwarten und so nehm ich mir auch schonmal ein Buch mit und setz mich einfach auf eine Wiese oder Bank und sie muss liegen. Entspannt mich und der Hund hat ohne viel zu tun doch etwas für den Kopf gemacht... Dann wird noch ein bisschen über die Wiesen getobt und mit dem "Programm" kommt sie auch mal 2-3 Tage aus ohne zu Hause durchzudrehen!
Und jetzt bei den Temperaturen ist das alles noch einfacher...da liegt selbst mein Hibbel sehr gerne auch mal im Schatten auf dem Rasen..also gibts nur morgens und abends eine kleinere Runde und dafür den ganzen Nachmittag Gartenzeit! Damit ist sie vollkommen zufrieden
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Ader es gibt eben Sachen, die einfach mal Trainiert werden müssen, weils ohne auch blöd ist Bei uns ist das z.B. ein Anti-Jagd-Training was ansteht. Da hab ich auch nach ner Woche keine Lust drauf
Das fällt doch eh bei jedem Gassigang ganz von selbst an?

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Wie denn? In Wilddichten Gebieten kommt sie an die Schlepp. Ansonsten haut sie bei Witterung ab und dreht um wenn der Pfiff kommt. Bei Sichtung ist sie für ein paar Minuten im Rausch. Wäre schön wenn sie irgendwann meistens gleich da bleiben würde. Ich hab mich aber bisher noch nicht damit auseinandergesetzt wie man das trainiert.
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Ich hab mich aber bisher noch nicht damit auseinandergesetzt wie man das trainiert.
Das habe ich jetzt allerdings vorausgesetzt.
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