
Das Gartenjahr
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Gast82800 -
14. Juli 2015 um 11:58 -
Geschlossen
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So einen Stab habe ich schon- die buddeln und graben direkt daneben - vielleicht finden die das vibrieren ganz prima
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Hallo,
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Hier hat Hundekot in den Gängen wunderbar funktioniert.
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oha
Vergoren Buttermilch und Knoblauch vielleicht?.
Wenn ich das richtig gesehen hab, gibt es Köder die man in die Löcher tut. Somit wäre weniger Gefahr für den Hund.
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Ich habe gelesen, allerdings noch nicht selber ausprobiert, daß man Grillanzünder in die Löcher stecken soll bei Wühlmäusen.
Gegen den Maulwurf helfen Gummibärchen - das ist kein Witz ! Wirkt tatsächlich.
Gruß vom Deich
Deichhund
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Krass Deichhund weißt du warum die Maulwürfe auf Gunmibärchen reagieren?
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Moin,
wir haben schon einiges durch an Anti-Wühlmaus-Sachen und sind letzlich bei Giftködern gelandet. Nicht dauerhaft, aber wenn es zuviel wird.
Der Maulwurf verschwindet, wenn wir ab Frühjahr öfters im Garten sind - der macht außer große Erdhaufen auch nicht so viel Schaden, aber die Wühlmäuse...
Unser heiliger Rasen hat durch Emma´s Piselattaken ganz schön gelitten. Wir haben jetzt schon einmal gemäht, werden bald den Rasen lüften (nicht vertikutieren), dann eine Mischung aus Sand und Komposterde auf dem Rasen verteilen und dann die schlechten Stellen neu einsääen. Und düngen. Dann hoffen wir auf ein paar Tage Regenwetter...
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Krass Deichhund weißt du warum die Maulwürfe auf Gunmibärchen reagieren?
Keine Ahnung. Den Trick hat mir ein gelernter Landschaftsgärtner verraten. Bei mir bekommt der Maulwurf aber nur die roten, weil ich die nicht mag
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Krass Deichhund weißt du warum die Maulwürfe auf Gunmibärchen reagieren?
Keine Ahnung. Den Trick hat mir ein gelernter Landschaftsgärtner verraten. Bei mir bekommt der Maulwurf aber nur die roten, weil ich die nicht mag
Wenn da aber jetzt ein Baum wächst, der nur rote Gummibärchen trägt, dann ging das für dich voll nach hinten los
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Ich esse die roten am liebsten^^
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Ich könnte mal ein paar Tipps/Schwarmwissen gebrauchen...
Wir sind letztes Jahr umgezogen, von einem eher trostlosen Garten mit 'nur Rasenfläche und eine Gebüsch-Ecke', der von allen Mietern gemeinsam genutzt werden konnte, ging's zu 'großer Garten für uns ganz alleine'.
Die Veränderung ist natürlich genial, allerdings waren Haus und Garten lange, lange Zeit unbewohnt und sich selbst überlassen, demensprechend ist noch gut was zu tun.
Der hundesichere Außenzaun war das Erste, was wir erledigt haben, jetzt würde ich zu einem Teil des Gartens gerne noch eine Art Zwischenzaun ziehen: in der anvisierten Ecke, die abgetrennt werden soll, stehen die Beerensträucher, die nicht von vierbeinigen Mitbewohnern geplündert werden sollen
, der Kompost, eine Igelburg aus Totholz, ein Insekten-Blühstreifen-Dings, das ich letztes Jahr probeweise angelegt habe, und eine "Rümpel-Ecke", in der wir allerlei kurioses, teilweise spitzkantiges Zeug sammeln, das uns nach und nach beim Aufräumen in die Hände fällt – kurz, in die Ecke des Gartens sollen die Hunde allerhöchstens unter Aufsicht. Oder besser gleich gar nicht.
Hat jemand Tipps, woraus man so einen Zwischenzaun am besten baut? Muss nicht hoch und auch nicht krass stabil sein, die Hunde respektieren Zäune ganz gut, mehr so als optische Barriere. Und ich dachte, vielleicht könnte man den Zaun dann mit irgendwas nett beranken lassen, besonders in der Gerümpel-Ecke, damit man da nicht so draufschauen muss?
Gibt's da irgendwas, was sich besonders gut eignet und mit viel Sonne klarkommt?
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