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Fragen, die man sich nicht zu stellen traut - Teil VI
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SheltiePower -
3. Juli 2015 um 11:20 -
Geschlossen
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Mich hat heute ein Kind gefragt, ob Hunde Milch trinken dürfen. Ich war leicht überfragt, darüber hatte ich noch nie nachgedacht.
An sich müsste Milch doch gut sein - Calcium und Fett und Eiweiss, das sind doch alles gute Nährstoffe. Milchprodukte wie Joghurt, Quark und Hüttenkäse werden ja auch oft zugefüttert. Aber normale Kuhmilch? Gibt es einen Grund, die nicht zu geben? Mal abgesehen davon, dass ich nicht wollen würde, dass der Hund mir mit einer Milchschnute die Bude volltropft. Aber sonst? Laktose? Ist das ein Problem?
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4. August 2015 um 23:59
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Scheint irgendwie nicht so ganz klar zu sein...
ZitatNach der Definition im Pschyrembel „Medizinisches Wörterbuch“ (257. Auflage 1994) ist Spondylarthrose die reaktive Arthrose der kleinen Wirbelgelenke bei fortgeschrittenem, degenerativem Bandscheibenschaden. Unter Spondylose wird Spondylosis deformans definiert, die degenerative Erkrankung der Wirbelkörper (Arthrose) und Bandscheibenschaden, die sich röntgenologisch mit Zacken (Osteophyten) und Osteosklerose (lokalisierte oder generalisierte Verdichtung des Knochengewebes) darstellt.
http://www.polarhunde-nothilfe.com/Wissen/wissen_…dylarthrose.htm
ZitatAm häufigsten tritt sie aber an Gelenken auf, die durch Körperwicht und Bewegung besonders belastet werden. Hierzu gehören die Ellbogen (Cubitalarthrose), die Knie (Gonarthrose) und die Hüften (Koxarthrose), die kleinen Wirbelsäulengelenke bzw. die Wirbelkörper (Spondylarthrose oder Spondylose) und die Gelenke der Pfoten.
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Bei Milch bin ich auch überfragt...
Aber mal zurück zum Kot.
Warum schimmelt mancher Kot und anderer nicht. Den Kot unserer Hunde habe ich noch nie schimmeln sehen, auch dann nicht, wenn man ihn mal ein paar Tage im Garten übersehen hat. Der trocknet dann einfach und wird hart. Unterwegs sieht man aber immer mal wieder Kothaufen, die schimmeln. Liegt das vielleicht an minderwertigem Futter? Wir haben schon einige "bessere" Futtersorten durch und mittlerweile preyen wir. Aber noch nie, bei keiner Fütterungsart, schimmelte der Kot unserer Hunde... -
Ja, die Laktose ist für manche Hunde ein Problem. Zwar nicht für alle, aber für viele, evtl. sogar für die Mehrheit. Der Laktosegehalt in normaler Kuhmilch ist wohl höher als in vielen Milchprodukten, wenn ich das richtig in Erinnerung habe.
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Klasse dass man mit euch so offen über das Thema reden kann
Und Danke für die Antworten! @Heftzwecke das würde mich auch mal interessieren.. Vielleicht liegt es auch an organischen Inhalten die nicht so gut verdaut wurden? z.B. übrig gebliebene Karottenstückchen? 
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Vielleicht fehlen bei euch im Garten auch nur die Bedingungen für Schimmelwachstum? Aber die Idee mit den "Inhaltsstoffen" klingt auch logisch.
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Ja, die Laktose ist für manche Hunde ein Problem. Zwar nicht für alle, aber für viele, evtl. sogar für die Mehrheit. Der Laktosegehalt in normaler Kuhmilch ist wohl höher als in vielen Milchprodukten, wenn ich das richtig in Erinnerung habe.
Ich hatte auch schon einen Hund, der von Milch Durchfall bekam.
Seitdem bin ich da vorsichtig. -
Es ist ja an sich ganz einfach: Was braucht Schimmel um zu wachsen? Einen organischen Nährboden und Feuchtigkeit.
Je feuchter etwas (die Umgebung, die Oberfläche) ist, desto wahrscheinlicher ist es, dass sich Schimmel bildet. Wärme begünstigt Schimmelbildung ebenso, wie ein leicht saures Millieu.
Kackt ein Hund also relativ dünnflüssig bei lauschigen 24° in den Garten und es wird nicht weggemacht ist es wahrscheinlicher, dass sich Schimmel bildet, als wenn bei 10° ein fester, wenig Feuchtigkeit enthaltender Haufen gesetzt wird.
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Themenwechsel

Also meine Freundin meint, ich solle meiner Hündin das Schnüffeln oder Jagen nach Feldmäusen komplett verbieten, un ihren Jagdtrieb nicht zu verstärken.Doch wie sollte ich bei ihr den Trieb verstärken, wenn ihr ganzes Dasein praktisch nur aus dem einen besteht? Sie ist ein deutscher Jagdterrier, wie er im Buche steht..
Natürlich gibt es nicht nur 100% Suchen und Buddelei nach Mäusen, ich erlaube es ihr, quasi als Überdrüberbelohnung, wenn sie auf alles andre tiptop reagiert und sie sich in Sachen Erziehung und Gehorsam vorbildlich benimmt. Ich teste sie auch gern noch extra bevor ich sie lasse.
Meiner Meinung nach wurde diese Rasse speziell NUR DAFÜR gezüchtet, und da ihr jegliche Alternativen dafür schnuppe sind, wenn ihr der Duft einer Maus in die Hundenase weht, wüsst ich auch nicht, womit man ihr so viel Freude machen kann.
Was sagt ihr dazu? -
Wenns für dich und deinen Hund funktioniert und Du ihr Verhalten jederzeit abbrechen kannst ist das kein Problem.
Sitzt das Abbruchkommando nicht, steigert sich der Hund ins mäuseln rein, mäuselt der Hund willkürlich und nicht z.B. als Belohnung, sollte man es ihm in der Tat komplett verbieten oder (was ich für den Hund besser finde) so daran arbeiten, dass das Verhalten kontrollierbar wird und der Hund seinem natürlichen Instinkt nachgehen kann.
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