beständige vs. unbeständige Auslastung

  • Wirklich schade.
    Ich mein wenn wenigstens ein Garten zur Verfügung ist oder irgendwas wo der Hund mal was anderes sieht ok, aber so 23 Std. nur Wohnung müssen doch auf Dauer verblöden.

  • Och in den Garten kann die. Und dann?
    Hängt sie da alleine drum und ist ziemlich genauso isoliert und unbeschäftigt wie drinnen...

    Edit: meine können ja auch jederzeit in den Garten. Im Sommer und bei einigermaßen Wetter ist die Terassentüre immer offen. Aber ohne mich gehen die gar nicht raus...Da muss ich schon mitgehen^^

  • Ich habe (zum Glück) Hunde die nicht "ausgelastet" werden müssen.

    Mit Coco mach ich's zur Zeit meist so:
    Vor der Arbeit ca. 20-30 Min spazieren.
    Dann fahren wir ins Büro und Coco pennt.
    Mittags wieder ca. 20-30 Min raus.
    Dann wieder im Büro pennen.
    Und abends laufen wir dann noch eine größere Runde von 1 -1,5 Stunden. Selten auch länger.

    Wir gehen aber wirklich nur spazieren. D.h. Coco läuft entweder an der Leine oder darf über die Wiesen springen und ab und zu üben wir den Rückruf oder sie muss mal "Halt" oder "Sitz" auf Entfernung machen. Manchmal treffen wir andere Hunde, dann wird eine Runde gespielt und bei der Abendrunde ist meistens Finja dabei, dann toben sie über die Wiesen.

    Coco ist damit vollkommen zufrieden. Mich wundert's immer wieder wie viel sie schlafen kann.

    Bei uns ist es dann aber schon so, dass meistens am Wochenende mehr gemacht wird. Da sind wir also mindestens zweimal 1,5 Stunden unterwegs. Oft auch viel länger. Oder wir gehen wandern in den Bergen, das sind dann auch mal 6-8 Stunden. Oder wir sind zu Besuch in der Stadt und sind dann dort ein paar Stunden unterwegs...

    Wenn der Hund den ganzen Tag (vielleicht sogar alleine) im Haus oder Wohnung ist und dann regelmäßig nur höchstens 1 Stunde raus kommt, finde ich das schon zu wenig. Das kann man meiner Meinung nach, dann nicht am Wochenende ausgleichen. Anders ist es, wenn der Hund tagsüber z.B. auch im Garten ist, ein Zweithund da ist, oder eben einfach noch ein bisschen am Alltag teilnehmen darf.

  • Meiner schläft a vormmitags, nachmittags, noch mal kurz ein Abendschläfchen.

    Aber vielleicht liegst an der Rasse oder daran das er Bürohund ist...?
    Jeder der ihn trifft beschreibt ihn als relaxt und in der Spielstunde usw..wundern sich alle das er so schnell und wenig und ausdauernt ist.

    Er was a schon als kleiner viel mit uns unterwegs.
    Es muss halt jeder für sich seine -zeit finden.

  • Also im Winter ist es bei mir schon so, dass Mo-Do, also die Tage wo ich voll arbeite, es weniger nach draußen geht. Da mach ich vielleicht ne große Runde von 1 Std. gegen Abend, wenn es schon dunkel ist plus morgens und abends noch Pipirunden und ansonsten passiert gar nix oder es wird mal drinnen getrickst oder geübt, aber auch nicht jeden Tag. Am Wochenende ist dann schon mehr Zeit für Action, weil ich eben die großen Runden dann auch im Hellen machen kann. Jetzt im Sommer ist das natürlich anders, aber meine Jungs kommen auch mit dem Winterprogramm gut klar.

  • Find den auch gut.
    Überforderung finde ich aber genauso schlecht wie 23 Stunden in der Bude hocken und Wände anglotzen.
    Das berühmte Mittelmaß ist der richtige Weg und den muss jeder selbst für sich finden und bestimmen.

  • Find den auch gut.
    Überforderung finde ich aber genauso schlecht wie 23 Stunden in der Bude hocken und Wände anglotzen.
    Das berühmte Mittelmaß ist der richtige Weg und den muss jeder selbst für sich finden und bestimmen.

    Genau so ist es. Jeder für sich und seinen individuellen Hund.

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