Hinten laufen, was ich gestern sah.
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@Liv: es liegt mir fern, jemanden zu mobben.
Aber entweder war das wirklich so erschütternd, entsetzlich etc. wie im ersten Beitrag geschildert. Dann spreche ich die Frau freundlich(!) an und sitze nicht einfach rum und guck nur zu.
Oder es war doch nicht so entsetzlich.
Und egal, was von beidem nun zutrifft: ich zerreiß mir keinesfalls hinterher im Internet das Maul über Leute, die ich überhaupt nicht kenne.
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Der bequeme, einfache Weg wäre gesellschaftskonform ein Leckerchen vor die Nase zu halten oder stumpf weiter zu gehen und das Toben zu ignorieren. Machen alle. Oder - wie ein Herr mit tobendem Hund an der Flexi sagte: »So sind Hunde nun einmal!«
Also bitte - weder der eine noch der andere Weg ist:
Netter. Geduldiger. Liebevoller. Anspruchsvoller. Schwerer. Leichter. Bequemer.Ach, ist das wirklich der gesellschaftskonforme Weg?
Als gesellschaftskonform sehe ich es eher , wenn man blockt, an der Leine ruckt oder sonst wie Anstalten macht das unerwünschte Verhalten des Hundes zu unterbrechen und zwar sehr wohl mit Strafe. Den "Rudelsführer" raushängen lässt.Reinclickern , managen in dem man den Hund einfach mit einem Leckerchen aus der Situation führt würde eher belächelt oder als Schwäche ausgelegt.
Als "stumpf" würde ich das hetzt auch nicht bezeichnen. Ganz im Gegenteil.
Denn es soll Hundehalter geben, denen es egal ist ob sie mit ihrem Hund in diesem Moment für Außenstehende ein erwünschtes Bild abgeben , die lieber auf lange Sicht etwas in ihrem Hund verändern wollen und am Verhalten.
Vielleicht einfach aus ethischen und moralischen Gründen auf ein bestimmtes Training zurückgreifen.
Und ihr Ego zurückstellen , denn sie wüssten sehr wohl wie sie mit anderen , aversiven Mitteln recht schnell am Ziel wären .. was zumindest die Außenwirkung beträfe.
Und auch hier muss ich widersprechen. Es gibt ganz sicher Wege, die netter, geduldiger und liebevoller sind.
Und es gibt ganz sicher auch Wege die leichter und bequemer sind und schneller zum Ziel führen und oft auf positiver strafe basieren.
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@Sassie
Dann will ich dich sehen mit ein Boxer in der Leine der das kleine Mädchen neben an zum Fressen gerne hat.
Der sich nicht von Lecker und co ablenken lässt sondern lieber den Mädchen zeigt "was er von ihr hält".
So ein Verhalten bringt schnell mal die Spitze oder Lebenslanger Leinen Knast und Maulkorb.Aber wen manche Menschen gerne das Jahre lang haben wollen und dafür den Hund nur rein lecker geben wollen.
Ihre Sache aber man muss dann auch akzeptieren das andere Menschen es anders sehen -
Bei manchen frag ich mich echt, was sie für Hunde haben. Ich bin absolut gegen Gewalt, hab zig Bücher über positive Verstärkung etc. gelesen. Und dann steht man da mit dem Terriertier am Fußballplatz. Und der schmeißt sich wie ein Bekloppter in die Leine. Tjo, da hab ich ihn dann "mit Gewalt" weiter gezogen. Was soll man denn sonst machen?
Leckerchen etc. funktionieren nicht. Spielzeug auch nicht. Fußball spielende Kinder sind das Größte auf der Welt. Ich hab jetzt nicht mit Gewalt an der Leine geruckt, bin aber eben einfach weiter und hab den Hund halt mitgezogen. Seiner Liebe zu mir hat das übrigens keinen Abbruch getan.
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Ich glaube es wird von Vielen nicht verstanden worum es geht. Nicht darum, ob der Hund in dem Moment einen psychischen Schaden davonträgt , oder ob es ihm wirklich weht tut etc.
Hat was mit einer gewissen Einstellung zu tun und der Sicht auf das Ganze und den Umgang mit Lebewesen die man in seine Muster zwängen versucht.
Und da ist einem die Außenwirkung herzlich egal.
Interessant ist immer , dass sich die meisten Leute selber nicht hinterfragen. Da ist es immer der Hund der das Problem hat , nicht der Mensch dem es möglicherweise an Wissen fehlt um es in bestimmten Situationen besser zu machen.

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Ich glaube es wird von Vielen nicht verstanden worum es geht. Nicht darum, ob der Hund in dem Moment einen psychischen Schaden davonträgt , oder ob es ihm wirklich weht tut etc.
Hat was mit einer gewissen Einstellung zu tun und der Sicht auf das Ganze und den Umgang mit Lebewesen die man in seine Muster zwängen versucht.
Und da ist einem die Außenwirkung herzlich egal.
Interessant ist immer , dass sich die meisten Leute selber nicht hinterfragen. Da ist es immer der Hund der das Problem hat , nicht der Mensch dem es möglicherweise an Wissen fehlt um es in bestimmten Situationen besser zu machen.

Vill ist grade der Zwang einmal besser

Lilly hatte bis wir das hinter mir eingeführt hatten , massive Angst Agro und dazu natürlich Stress.Ich sehe es so, bei meinen Hund der hatte halt einmal massiven Zwang und lebt jetzt ein Happy Life.
Sie kann Kinder ertragen beim Vorbei gehen, sie kann Freilaufen.
Einfach Hund sein.Ich könnte natürlich denn Hund jetzt versuchen zu Überreden und co.
Hilft aber nicht immer, trotzdem hat der Hund mehr Stress als beim Zwang weil sie ja der "Gefährlichen" Situation ausgesetzt ist. -
Ich glaube es wird von Vielen nicht verstanden worum es geht. Nicht darum, ob der Hund in dem Moment einen psychischen Schaden davonträgt , oder ob es ihm wirklich weht tut etc.
Hat was mit einer gewissen Einstellung zu tun und der Sicht auf das Ganze und den Umgang mit Lebewesen die man in seine Muster zwängen versucht.
Und da ist einem die Außenwirkung herzlich egal.
Interessant ist immer , dass sich die meisten Leute selber nicht hinterfragen. Da ist es immer der Hund der das Problem hat , nicht der Mensch dem es möglicherweise an Wissen fehlt um es in bestimmten Situationen besser zu machen.

Dann sag doch mal, was Du bei dem Terrier machen würdest, der ums Verrecken nicht weg zu kriegen ist von dem Fußballplatz? Ich rede hier von dem Moment. Auf lange Sicht sitze ich mit dem Hund nun einmal die Woche am Fußballplatz und er muss da liegen. Ich hoffe, das bringt was. Aber in dem Moment, so ich beim Spaziergang plötzlich auf spielende Kinder treffe. Was soll ich denn machen außer weiter gehen und den Hund mitziehen? Gut, ich könnte ihn auch tragen. Aber ob das mal so unbedingt besser wär?
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@Ophelia30
Ich würde da auch aus der Situation gehen mit dem Hund.
Wenn Amy ein Hund sieht der hinter uns ist muss ich sie auch mitschleifen kurz. -
Zitat von BoxerandSchäferhund
Ich könnte natürlich denn Hund jetzt versuchen zu Überreden und co.
Hilft aber nicht immer, trotzdem hat der Hund mehr Stress als beim Zwang weil sie ja der "Gefährlichen" Situation ausgesetzt ist.Und spätestens hier merkt man, dass du keine Ahnung von positiver Verstärkung hast.
Niemand, aber auch wirklich niemand, der über positive Verstärkung arbeitet, würde seinen Hund dieser "gefährlichen" Situation aussetzen.
Sondern in dem Fall über negative Verstärkung arbeiten. -
Geht jetzt hier nicht um den Einzelfall, sondern waren allgemein gehaltene Gedanken zu RuDakos Beitrag.
- Vor einem Moment
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