Hinten laufen, was ich gestern sah.
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@dragonwog
Warum geht das nicht?
Was ist negative Verstärkung für dich? - Vor einem Moment
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Hi,
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Es kann durchaus Sinn machen, einem Hund zu lernen hinter einem zu gehen. Und zwar abslut zuverlässig.
z.B. Ich bin mit meinem Hund viel in den Bergen unterwegs. D.h. gehen wir rauf, muss ich auch wieder runter und das mitunter sehr steil. Ich muss also auf meinen Weg achten, Tritt für Tritt. Meinen Hund müsste ich aber auch im Auge behalten, da sie eine Jägerin ist und ich sofort muss reagieren, sonst ist sie weg. An der Leine führen ist zu gefährlich, ein Ruck und ich liege in der Schlucht.Deshalb habe ich da absolut keine Kompromisse zugelassen, als sie das lernen musste. Ein Rumgedüdel über Jahre war keine Option.
Ich habe ihr auf der einen Seite in immer länger werdenden Abschnitten gelernt hinter mir zu bleiben und dies immer freudig belohnt. Gleichzeitig aber auch sofort, knallhart mit meinem Körper und Wanderstock geblockt, wenn sie vor wollte. Heute geht sie beim Abstieg von sich aus hinter mir, oder zwischen meinem Mann und mir. Auch 1-2 Stunden zügiger Abstieg ist kein Thema mehr. d.h. in dieser (Rudel?/Gruppen-)Position jagt sie auch nicht, egal wieviele Rehe wir treffen.
Zu ebenfalls kompromisslos "antrainierten" Gehorsam gehört bei uns auch "Vorrausschicken", oder "Abliegen" und warten auf den Abruf. z.B. beim Durchqueren von Kuhweiden. Stellt sich heraus, dass die Kühe aggressiv auf den angeleint Hund reagieren, dann kann ich die Situation retten, indem ich sie von der Leine lasse und vorrausschicke, bis sie aus der Weide raus ist. Oder ich lege sie vor der Weide ab, durchquere die Weide, rufe sie ab und sie ist wie der Blitz bei mir, noch bevor die Kühe reagieren können.
Das muss einfach klappen, sonst müsste ich umkehren, wenn sich die Weide nicht umgehen lässt. D.h. ev. im dümmsten Fall 2-3 Stunden wieder zurücklaufen.
ich könnte noch mehr schreiben dazu.....
Manch scheinbar unnütze und kompromisslose "Unterordnung" kann durchaus sinnvoll sein, für Beide...Hund und Mensch.
Gruss Eva
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Salatbett hat aber eher schlecht ausgeprägte Flugeigenschaften, oder?
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Wenigstens kann sich da keiner dran verletzen.
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Das ärgert mich auch immer so, dass hier immer mit allen Mitteln versucht wird, die Leute lächerlich zu machen, die mit ihrem Hund ohne Strafen arbeiten.
Siehst du, genauso ärgert es die anderen Leute. Weil es z.B
bei jeder kleinsten Beschwichtigung des Hundes eine Diskussion darüber gibt wie unmöglich das jetzt war.Ich weiß gar nicht über wieviel Seiten der Leitwolf Thread mit immer wieder von vorne beginnenden Grundsatzdiskussionen zerpflückt wurde (Ich schätze mal 30-40).
Inklusive Aussagen wie: bei manchen Leuten möchte ich nicht Hund sein, oder anderen stark an Beleidigung grenzenden Kommentaren.@Angilucky2201
Da ich selbst ständig einen Clicker bei mir trage kann ich zu meiner Aussage stehen. -
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Ich hab jetzt nur den Eingangspost gelesen und dachte mir nur:
"Warum kümmert man sich nicht mal um seinen eigenen Kram"?Dann noch die Überzeugung dazu genau zu wissen was der Hund so "dachte"...
Mir tun da echt die Hunde leid wenn zuviel in alles reininterpretiert wird. -
Mir tun Hunde leid, die unfair trainiert und willkürlich unter Stress gesetzt werden.
Ich erleb das oft, Welpe darf erstmal machen was er will, dann nervts irgendwann und dann wird das Erziehungshilfsmittelarsenal ausgepackt und angewendet. Gruselig
. Ich hab auch schon mal einen Jungen aus dem Auto angeschrien, der seinen Welpen am Halsband liegend über den Boden schliff.
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@dragonwog
Tut mir leid ich habe mich mit negative Strafe vertan.
negative Verstärkung mache ich auch ab und zu. -
Was sagt den eigentlich die Themenstarterin zu den ganzen Antworten hier? Sie äußert sich gar nicht mehr dazu?
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Mir tun Hunde leid, die unfair trainiert und willkürlich unter Stress gesetzt werden.
Ich erleb das oft, Welpe darf erstmal machen was er will, dann nervts irgendwann und dann wird das Erziehungshilfsmittelarsenal ausgepackt und angewendet. Gruselig
. Ich hab auch schon mal einen Jungen aus dem Auto angeschrien, der seinen Welpen am Halsband liegend über den Boden schliff.
Das hat jetzt aber gar nix mit der geschilderten Situation zu tun...
Da man ja auch langsam die
leichtübertriebene Wortwahl einiger hier kennt wär ich mit einem Urteil über die Halterin und einer Beurteilung über die "Psyche" und Verhalten des Hundes sehr vorsichtig.Es geht nicht darum das man nicht eingreifen sollte wenn jemand seinen Hund misshandelt oder generell ein Tier. Glaub mir da wär ich sicher nicht zimperlich.
Ich hab mal nem Klassenkamerad der meinte er müsste "Scherze" mit seiner Katze machen die Finger so nach hinten gebogen das er gewinselt hat und hab ihn dann gefragt wie er das so findet.Aber zu meinen man ist selbst der Überhundehalter und in jedem und alles schlechten Umgang mit dem Hund zu sehen...mir reicht das langsam
Block und Handzeichen ...ja da muss man sicherlich tieftraurig und entsetzt sein. - Vor einem Moment
- Neu
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