Welche Rasse würdet ihr mir empfehlen?

  • Sind die diversen Hound Sorten, vor allem der German Trail Hound, überhaupt schon soweit gefestigt, dass man überhaupt von einer Rasse sprechen kann?

    Und warum haben sie es noch nicht in den VDH geschafft?

  • Sind die diversen Hound Sorten, vor allem der German Trail Hound, überhaupt schon soweit gefestigt, dass man überhaupt von einer Rasse sprechen kann?

    Und warum haben sie es noch nicht in den VDH geschafft?

    Rate mal, warum neben den Showknollen vom VDH die arbeitenden Border Collies in der ISDS gezüchtet werden...

    Kein Leistungshound dieser Welt wird innerhalb der FCI (aber schön, dass du den untergeordneten VDH als wichtiger siehst..) gezüchtet.

  • @dragonwog Da auch Rassen national anerkannt werden können, z.B der Bolonka Zwetna oder der Silken windsprite im VDH, aber deshalb nicht automatisch im FCI länderunabhängig anerkannt sind, ist die Frage von Gandorf gar nicht so verkehrt. Das hat nichts mit wichtiger etc. zu tun.
    Man muss ja nicht immer gleich so scharfzüngelisch werden...

  • Rate mal, warum neben den Showknollen vom VDH die arbeitenden Border Collies in der ISDS gezüchtet werden...
    Kein Leistungshound dieser Welt wird innerhalb der FCI (aber schön, dass du den untergeordneten VDH als wichtiger siehst..) gezüchtet.

    @Bella1234
    Danke, Bella, du hast das mit dem VDH und FCI schöner erklärt, als ich das gekonnt hätte.

    Eine Wertung war nicht beabsichtigt.

    Sind nicht auch DSH und Malinois im VDH. Sind das jetzt auch Show Knollen?

    Ich denke, das Pro und Contra Dissidenz sollten wir uns schenken.

    Was mich daran im Rasse*empfehlungs* Thread interessiert ist:
    Ist der Hound noch in der Entwicklung?
    Ist der Genpool groß genug, dass er die Möglichkeit hat, gesund zu sein? Oder muss man mit Problemen enger Linienzucht rechnen?

    Wieviel Abweichung gibt es was Temperament und Charakter angeht?

    Jemand der bewusst eine Gebrauchskreuzung macht oder kauft, ist sich im Klaren, dass es gut möglich ist, dass er für einen unpassenden Hund ein neues Zuhause suchen muss.

  • Hey ihr Lieben,

    auch wenn wir bereits eine kleine Auswahl an Rassen und auch bereits Züchter ins Auge gefasst haben, möchte ich euch noch einmal um eure Ideen und Anregungen bitten. Aus diversen Gründen, die hauptsächlich etwas mit unserem Wohnort zu tun haben, spielen wir mit dem Gedanken das Thema Zweithund noch einmal um ein Jahr zu verschieben, sodass wir genügend Spielraum (und ich vor allem Lust) zur Suche und zur Informationsgewinnung habe/n. :D

    Ich suche eine Rasse, die …

    • nicht als Solitärjäger gezüchtet wurde und deren Jagdtrieb entweder in sinnvolle Bahnen gelenkt werden kann (Ersatz-Arbeit) oder (mit Training) kontrollierbar ist
    • keinen oder moderaten Wach- und Schutztrieb mitbringt, beides sollte kontrollierbar sein
    • Artgenossen möglichst freundliches Desinteresse entgegen bringt oder eine gewisse Ignoranz zeigt, massive Artgenossen-Aggressivität per Genetik sollte nicht vorhanden sein (auch wenn wir weder Hundewiesen, noch erzwungene Fremdhund-Kontakte, noch zweitausend Gassibekannschaften pflegen)
    • sehr viel Freude an gemeinsamer Aktivität hat, die grundsätzlich auch Wiederholungen mit einschließt; eine Null-Bock-Haltung nach der dritten Wiederholung einer Übung wäre unerwünscht
    • bestenfalls eine Schulterhöhe von 50-55cm erreicht und das Gewicht von 25kg nicht sprengt
    • recht robust bei Wind, Wetter und Hitze ist
    • fremden Personen gegenüber bestenfalls Ignoranz oder Desinteresse zeigt
    • nicht eigenständig ist


    Grundsätzlich machen mir Obedience, RO und Dummyarbeit sehr viel Spaß. Turniere sind schön, aber kein Muss – ich übe wirklich gerne und konsequent, auch mit Dakota ist der Weg immer das Ziel. ;) Ich könnte mir auch Fährtenarbeit vorstellen, habe damit aber keine Erfahrung – Dakota ist ein Nasennoob und sucht nur zur Not mit der Nase. Der einzige Sport, den ich mir bisher gar nicht vorstellen kann, ist Agility.

    Den potentiellen Zweithund erwarten würde (wenn es denn zu ihm passt):

    • ein (körperlich) aktiver, körperbetonter Ersthund (vmtl. dann 7-8 Jahre alt), der Fremdhunde blöd findet, in der eigenen Gruppe aber freundlich ist
    • keine Kinder, wenig Besuch
    • tägliche, sinnvolle Beschäftigung, wir füttern noch immer einen Teil aus der Hand für die täglichen Übungen, auch auf den Spaziergängen
    • zwei bis dreimal die Woche intensiveres Training (Hundeplatz, private Gruppe, Trainer/in; je nach Sport – alles davon vorhanden, bisher aber nur z.T. mit Hund genutzt, da Dakota nur bedingt Freude daran hat)


    Wir haben eine gewisse Hundeerfahrung, Dakota ist unser zweiter Hund, gleichwohl Hamlet leider nicht alt werden durfte. Darüber hinaus existierten und existieren diverse verschiedene Hunde(typen) in unseren Familien (nicht wahr, @grPups? ;) ).

    Das weitere Aussehen des Hundes ist für mich erst einmal zweitrangig, dafür gefallen mir viel zu viele verschiedene Typen.

    Grundsätzlich sollte es weder ein Tierschutzhund sein (Inland/Ausland) noch ein erwachsener Hund.

    So ~ dann mal her mit meiner persönlichen, eierlegenden Wollmilchsau. Was fällt euch dazu ein? :D

  • Nicht sehr hilfreich, ich weiß, aber ich musste grade echt lachen, als ich deine Liste gelesen habe, @RuDako.
    Alles, aber auch wirklich ausnahmslos alles, trifft auf "meine" Ridgebacks aber sowas von nicht zu. :lol:
    Du suchst quasi den Anti-Ridgeback...

    Wie wär's mit einem Kromfohrländer oder einem Kooikerhondje?

  • Wie wäre es mit einem Collie aus sportlicher Linie? Vermutlich eher ein britischer, die amerikanischen werden dann doch größer.
    Sonst evt. ein Toller? Die benötigen aber wirklich eine sinnvolle Auslastung.

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