Erfahrungen mit dem Knochenbrecher
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Also nur ein Erfahrungsbericht.
Und wieso ist man sofort bereit den positiven Erfahrungsberichten zu glauben, den negativen aber nicht? -
13. Mai 2015 um 14:52
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Erfahrungen mit dem Knochenbrecher - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Habe ich irgendwo geschrieben, dass ich diesen nicht glaube? Verwechselst du mich?
Ich habe auch mit entsprechender Haltung den Chiropraktiker-Bericht gelesen, der hier rein gestellt wurde. Genauso würde ich mir zweimal überlegen, zu einem Typen zu gehen, der ein Fohlen getötet hat. Aber es gibt immer noch Unterschiede zwischen Tamme und Gerd und anderen.
Wenn hier jemand einen Bericht rein stellt von einer Besitzerin mit negativer Erfahrung, nehme ich den genauso ernst und wird auch mein Bild von der Kompetenz der entsprechenden Person ändern.
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Hm, wäre es eindeutig nachweisbar, dass das Pferd durch die Behandlung gestorben wäre, so wäre dies ein belegter Tatsachenbericht und damit nicht mal eben von einem Anwalt zu stoppen. Ein Tierarzt hätte dies nachweisen können.Stoppen kann man nur Hörensagen sprich Gerüchte, denn das ist üble Nachrede.
Das wäre schön wenn das wahr wäre... Leider stimmt das nicht.
Mit passenden Anwälten kannst du jede Wahrheit stoppen, wenn sie dir nicht gefällt. -
Bin nicht so der Verschwörungstheoretiker
Wahrscheinlich werden alle die zu viel negatives berichten zum schweigen gebracht
*achtungironie*Deswegen würde ich nur Berichte für voll nehmen wenn ich selbst oder jemand den ich kenn und/oder als seriös erachte diese gemacht haben
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Zum Beispiel Pferd:
Ich sehe das sehr skeptisch. Was hatte das Pferd denn? Vielleicht hatten alle Leute, die das Pferd als unreitbar eingestuft haben, auch einen guten Grund? Was, wenn das Pferd aus plötzlicher Schmerzreaktion steigt, sich mit Reiter überschlägt?! Diese Gefahr sehe ich auch nach der "Wunderbehandlung" noch. Es ist sicher bitter, wenn man die Diagnose "unreitbar" erhält, aber damit MUSS man als Pferdebesitzer rechnen. Punkt. Entweder man ermöglicht dem Pferd ein schönes Leben als Beisteller, eventuell mit Spaziergängen und betüddeln (für das Pferd sicher weniger schlimm als für die Besitzer......), oder aber man beendet das Leben des Pferdes (schlachten/ einschläfern). Nicht jedes Pferd kann/ sollte wieder "nutzbar" gemacht werden, wenn es schwerwiegende gesundheitliche Probleme hat. Für mich klingt die Geschichte nach einer Reiterin, die mit der Diagnose und Unnutzbarkeit des Pferdes nicht leben konnte.
Zum Hund:
Hier geht es ja weniger um Belastbarkeit, aber man muss sich eben fragen, ob man diese "letzte Option" wirklich für den Hund ausschöpft, oder, weil man es nicht mehr sehen kann. Bestimmte Erkrankungen kann auch kein Osteopath lösen und wenn der Hund hinten solche Schmerzen hat, dass er die Vorderbeine extrem überlastet- was soll sich da ändern/ rückgängig gemacht werden? Sicher, man kann den Hund stabilisieren und unterstützen, aber eben nicht durch EINE Behandlung.
- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Bin nicht so der Verschwörungstheoretiker
Wahrscheinlich werden alle die zu viel negatives berichten zum schweigen gebracht
*achtungironie*
Ich finde das nicht lustig.Es hängt sehr viel Geld hinter diesen Geschichten und wenn du mal erlebt hast - ich habe es einmal im Züchterbereich erleben "dürfen" - wie weit Menschen gehen, um den "guten Ruf" zu schützen, dann würden dir auch die Witzchen darüber vergehen.
Sobald es um eine Existenz geht - oder noch schlimmer wie bei diesen Herren in einigen Fällen auch um den "Ruhm" den man sich erarbeitet hat - wird die Nummer des eigenen Anwalts meist öfter gewählt, als die von Mutti. Abmahnungen und Regressanspruchsdrohungen sind schnell verschickt und die wenigsten Menschen haben den Nerv oder das Geld sich dagegen zu wehren.
Da darf man also ruhig skeptisch bleiben und ohne Ironie hinterfragen, wieso negative Berichterstattungen und Kommentare meist sehr schnell wieder verschwunden sind.
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Es gibt im Pferdemagazin Cavallo einen Artikel über Tamme Hanken, den ich eigentlich fair geschrieben finde:
http://www.cavallo.de/pferde-medizin…74.233219.htm#1
Ihm wird bescheinigt, Huffehlstellungen, falsche Beschläge und Sättel schnell und sicher zu erkennen.
Seine manuelle Behandlung wird kritisch gesehen, weil sie nach Schema F erfolgt und individuelle gesundheitliche Probleme der Tiere nicht berücksichtigt. Es wird auch erklärt, warum seine Vorgehensweise gerade bei orthopädisch schwer kranken Tieren, bei denen man keine Hoffnung mehr hat, besonders gefährlich sein kann.
Seine medizinischen Ratschläge seien ebenfalls oft fragwürdig: er empfiehlt Hermedikamente ohne Diagnosestellung, will den Mangel an bestimmten Nährstoffen an der Farbe der Maulschleimhaut erkennen etc.
Ja, für mich ist das so: wenn ich ein eigentlich gesundes Tier habe, bei dem das ein oder andere mal zwickt, dann kann man den Besuch beim Knochenbrecher vielleicht noch irgendwie verantworten. Der Hund der TE ist aber als orthopädisch irreversibel schwer erkrankt diagnostiziert. Ich hätte schreckliche Angst, dass eine - vorsichtig formuliert - unsachgemäße Behandlung diesem Hund noch mehr Schmerzen zufügt.
Liebe Grüße,
Birgitta -
Ich wei
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Bin nicht so der Verschwörungstheoretiker
Wahrscheinlich werden alle die zu viel negatives berichten zum schweigen gebracht
*achtungironie*Deswegen würde ich nur Berichte für voll nehmen wenn ich selbst oder jemand den ich kenn und/oder als seriös erachte diese gemacht haben
Und genau das soll ja auch so sein. Da sind dann alle eben die "armen, leicht verrückten Verschörungstypen". Das ist eine Masche die sich durch die Gesellschaft zieht.
Und erst wenn man selbst mal erlebt hat wie rücksichtslos, falsch, verlogen und zu allem bereit diese Leute sind gehen einem die Augen auf. Dann ist man plötzlich auch einer dieser komischen Verschwörungstypen...Eigentlich reicht logisches Denken. Aber das wird dieser Gesellschaft seit Jahren aberzogen.
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ich versteh ehrlich gesagt nicht, warum man zu jemandem geht der so in den Medien steht. Es gibt doch sooooo viel Tierärzte mit zusätzlicher chiropraktischer Ausbildung...
Bei Tamme Hanken hätte ich ehrlich gesagt auch meine Bedenken, aber zB der Mann der immer zu uns in den Stall kommt für Pferd und Hund hat es absolut drauf. - Vor einem Moment
- Neu
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