Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Medizinische Versorgung - was muss man leisten können?
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Was ich erstaunlich finde, dass sich viele Gedanken um jahrelange Medikamente/Behandlungen etc. machen, aber die meisten bereit sind ihre Tiere zu kastrieren OHNE sich Gedanken um die Nebenwirkungen zu machen die die fehlenden Hormone im Körper über die Jahre anrichten...
Meinst du damit allgemein unter den Leuten, die du so beim Spaziergang oder TA triffst, oder hier im Forum?
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11. November 2015 um 14:39
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Medizinische Versorgung - was muss man leisten können? - Vor einem Moment
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Allgemein egal ob hier im Forum oder in der realen Welt - da machen sich so gut wie keine Leute Gedanken drum
. Im Endeffekt nimmt man den Tieren damit ein "eigenes Medikament" und oft muss dann wieder mit Medikamenten entgegen gewirkt werden (z. B. bei Inkontinenz etc.)Da wird ein Riesen Theater um Futter und Co gemacht aber bei sowas selten ein Gedanke an die Folgen verschwendet
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Es geht hier bitte um Hunde, ich bitte die eigenen bzw. menschlichen Krankheiten und Behandlungen außen vor zu lassen.
Auch wenn diese Teil der Sicht auf das Thema ist - diese menschlichen Schicksale sind hier nicht am rechten Ort.
Danke für euer Verständnis.Das stimmt nicht.
Ich habe weder meine Krankheit genannt, geschweige
es als Schicksal hingestellt, nur auf ein neues Medikament,
in Zusammenhang dass ich umgestellt wurde, verwiesen.Der Focus lag auf dem Medikament ohne Cortison und
da sehr, sehr viel von Wirkstoffen aus der Humanmedizin
für Vierbeiner genommen wird, ist das neue Medikament
ohne Cortison auch für Tiere vorstellbar.Ist das verboten ?
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Allgemein egal ob hier im Forum oder in der realen Welt - da machen sich so gut wie keine Leute Gedanken drum
. Im Endeffekt nimmt man den Tieren damit ein "eigenes Medikament" und oft muss dann wieder mit Medikamenten entgegen gewirkt werden (z. B. bei Inkontinenz etc.)Da wird ein Riesen Theater um Futter und Co gemacht aber bei sowas selten ein Gedanke an die Folgen verschwendet
Mhm, da habe ich andere Erfahrungen gemacht – gerade hier im Forum wird doch das Thema Kastration sehr, sehr kontrovers diskutiert. Von "keine Gedanken machen" kann da keine Rede sein, finde ich.
Und auch abseits des Internets setzt sich der Gedanke, dass nicht jeder Hund zwangsläufig unters Messer muss, immer mehr durch - oder zumindest kann man das hier bei uns beobachten. Die Hundeschule rät nicht mehr als "Allheilmittel" zur Kastration, unser TA auch nicht... ich finde, es tut sich was.

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