Unsere Junghunde...der alltägliche Wahnsinn Teil IV
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Gast41354 -
9. März 2015 um 21:47 -
Geschlossen
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Bei uns kommt's auch drauf an. Es gibt ein paar Ecken, da dürfen sie buddeln. Aber außerhalb des Gartens sowieso nicht.
Andere Frage: Kennt ihr zuverlässige Hausmittel gegen Übelkeit beim Hund? Ich meine jetzt nicht beim Autofahren, sondern zu Hause. Ich wollte mir schon lange mal was für die Hausapotheke besorgen, falls einem von meinen beiden mal schlecht ist (nachts zum Beispiel).
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Hi,
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Meine bekommt immer Kräuter, Brennnesseln (besonders wegen Blutarmut bei Akita-Siba) aus dem Garten als Prophylaxe. Kannst beim Hund auch verdünnten Tee nehmen.
http://www.heilkraeuter.de/lexikon/heilpflanzen.htm -
Finde es schwierig da etwas konkretes zu empfehlen. Übelkeit kann ja zig Ursachen haben.
Als Begleiter von Durchfall gebe ich gerne Heilerde, bei zu viel Säure im Magen einfach 2-3 Kekse, bei Grummel gibt's etwas Olewo Möhrenbrei mit wenig Kümmel.
Aber das hilft halt hier je nach Ursache, kann bei anderen Hunden anders aussehen.Tierarzt war heute übrigens wieder nett
Der Arschkeks ist beim Anblick vom Arzt völlig eskaliert und die halbe Praxis musste für die Untersuchung festhalten helfen. Immerhin ist sie jetzt platt
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Eure Hunde dürfen sonst nicht buddeln?
Ich lasse Balou in unserem "Boxerwald" buddeln. Da gibt es keinen echten Weg durch, also stört es da niemanden und die Boxer sind da auch fast nie unterwegs (Club ist nebenan). Ist so ein kleiner Matschwald, wo wir zum Toben hingehen.Gestern sind wir übrigens mehrmals einwandfrei an Menschen vorbeigegangen. Ich war allein mit ihm unterwegs. Er hat zwar jedes Mal durchgehend geguckt, hing aber nicht in der Leine, näherte sich seitlich nur leicht den Menschen und holte sich danach brav sein Leckerli ab.
Er hat sogar weiterpinkeln können, als zwei dunkle junge Männer an uns vorbeikamen.Natürlich hat er das nicht bei allen Menschen so machen können. Im Wald lief er ohne Leine und uns kam ein älterer Mann entgegen. Als er noch ziemlich weit weg war, wollte Balou durchstarten. Setzte sich aber sofort hin und ließ sich anleinen, als ich gerade noch "Nein! Sitz!" sagen konnte
An diesem Mann vorbei zu gehen, war schwierig. Ich habe ihn Fuß gehen lassen, aber fixiert hat er durchgehend und auch leicht hingezogen und ganz perfekt neben mir ist er nicht geblieben. Fand ich jetzt aber nicht so schlimm. Etwas später kam eine Ruesengruppe Kinder mit einem erwachsenen in den Wald. Der Vater rief schon sorgenvoll: Leinen Sie Ihren Hund an!
- war er bereits, ich bin doch nicht des Wahnsinns. Wir haben uns drei Meter neben den Weg gestellt und die Kinder vorbei gelassen. Das fand Balou natürlich gruselig ohne Ende.
Das andere Mal hat er einen Hund fixiert und die Oma, die mit ihm unterwegs war, meinte mit offenem Mund Balou anstarren zu müssen. Wir sind schon von weitem auf das Feld ausgewichen und dran vorbei. Mit einem stinkigen "Hier lang!" hörte Balou dann auch auf, sich an mir Richtung Hund vorbei drängen zu wollen.
Alles in allem machen wir Fortschritte. -
meine buddeln eh nur im eigenen Garten... und da dürfen sie meinetwegen auch.
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Lupo ist zur Zeit auf einem wahnsinnigen Ego-Trip.
Und das nervt.Er hat einen super Hundekumpel. Die zwei gehen durch dick und dünn und lieben sich ohne Ende. Wir sehen diesen auch jeden 2.Tag.
Manchmal bleibt Lupo auch den ganzen Tag dort, weil ich arbeiten muss. Kein Problem, die haben nen großen Garten und außerdem viel Zeit zum Gassi gehen. Und die Menschen liebt Lupo auch. Bisher hat auch immer alles super geklappt.Und seit dieser Woche fällt er über den armen Labrador her.
Beim Spielen beißt er ihn auf einmal aus heiterem Himmel.
Die zwei wurden schon oft zusammen gefüttert, die Woche beißt er ihn.Und ja, er beißt. Das ist kein Gespiele, kein Gezwicke. Das ist sein Ernst.
Lupo nimmt ihm auch sein Spieli weg. Wenn der Labrador dann das weinen anfängt, wird er von Lupo zurecht gewiesen...
Bisher ist alles gut gegangen. Der Labrador ist ziemlich hart im Nehmen. Aber mir ist das sehr sehr peinlich und ich hab Angst, dass das ein blutiges Ende nehmen kann...
Wie unterbinde ich das ganz schnell wieder? Und woran könnte es liegen? Ideen?
Edit: Die zwei haben sich auch untereinander wahnsinnig viel beigebracht. Zum Beispiel fängt der Labrador wieder das Rennen und Spielen an, obwohl er Gelenkprobleme hat (Laut TA schadet ihm das nicht). Und Lupo kann frei laufen, wenn der Labbi dabei ist... Sind auch beide gleichalt. Lupo kastriert, der Labbi nicht. Aber der Labbi ist nicht dominant.
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Lupo ist zur Zeit auf einem wahnsinnigen Ego-Trip.
Und das nervt.Er hat einen super Hundekumpel. Die zwei gehen durch dick und dünn und lieben sich ohne Ende. Wir sehen diesen auch jeden 2.Tag.
Manchmal bleibt Lupo auch den ganzen Tag dort, weil ich arbeiten muss. Kein Problem, die haben nen großen Garten und außerdem viel Zeit zum Gassi gehen. Und die Menschen liebt Lupo auch. Bisher hat auch immer alles super geklappt.Und seit dieser Woche fällt er über den armen Labrador her.
Beim Spielen beißt er ihn auf einmal aus heiterem Himmel.
Die zwei wurden schon oft zusammen gefüttert, die Woche beißt er ihn.Und ja, er beißt. Das ist kein Gespiele, kein Gezwicke. Das ist sein Ernst.
Lupo nimmt ihm auch sein Spieli weg. Wenn der Labrador dann das weinen anfängt, wird er von Lupo zurecht gewiesen...
Bisher ist alles gut gegangen. Der Labrador ist ziemlich hart im Nehmen. Aber mir ist das sehr sehr peinlich und ich hab Angst, dass das ein blutiges Ende nehmen kann...
Wie unterbinde ich das ganz schnell wieder? Und woran könnte es liegen? Ideen?
Edit: Die zwei haben sich auch untereinander wahnsinnig viel beigebracht. Zum Beispiel fängt der Labrador wieder das Rennen und Spielen an, obwohl er Gelenkprobleme hat (Laut TA schadet ihm das nicht). Und Lupo kann frei laufen, wenn der Labbi dabei ist... Sind auch beide gleichalt. Lupo kastriert, der Labbi nicht. Aber der Labbi ist nicht dominant.
Ich kann dazu leider nicht viel beitragen, aber der TA ist verdammt mutig
. Das kann mal richtig in die Hose gehen, denn die Belastungen beim Spielen und Rennen sind enorm. -
Meine Empfehlung: Lass dir das LIVE vor Ort von einem Trainer anschauen. Kann Pubertät sein, kann aber auch ein schon immer bestehender Konflikt sein, der nur bisher nicht bemerkt wurde, weil die ja "so schön spielen".
Spielen bzw Fiddeln ist einfach eine Konfliktlösungsstrategie, wie es auch Angriff oder Flucht sind. Gerade Labbis neigen zum Fiddeln. Ich vermute mal (ins Blaue und nur nach meinen Erfahrungswerten), dass deinem Gernegroß ein bisschen am Thron gesägt gehört ;-)
Buddeln darf Hilde immer - es sei denn ich sage, sie darf es nicht.
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Hummel: und wie würdest du das machen?
Bei Kara kann man ja nicht von einem Ego-Trip reden, die ist schon immer so... In beiden Junghundgruppen war sie bald die Stärkste und musste sehr viel rausgenommen werden - am Schluss habe ich sie nicht mehr dazu gelassen. Bis jetzt hat sie erwachsene Hunde respektiert, jetzt gabs vor ein paar Tagen die erste Auseinandersetzung mit einer Schäferhündin. Der Zwerg zieht da auch nicht zurück. Ich rufe sie regelmäßig zu mir, wenn sie andere Hunde einschränken möchte und nehme ihr geklautes Spielzeug wieder ab.
Ich würde sie total gerne auch mal mit anderne Hunden spielen lassen, aber da ist sie oft zu ungestüm und ich glaube, dass das für fast alle Hunde einfach zu viel ist. Also nur noch ganz kurze Kontakte erlauben (da ist sie halbwegs höflich, ihre Strategie bei Konflikt ist Freeze)?
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Vielleicht hat sie einfach keine Lust auf andere Hunde?
- Vor einem Moment
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