Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Unsere Junghunde...der alltägliche Wahnsinn Teil IV
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Gast41354 -
9. März 2015 um 21:47 -
Geschlossen
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Mein Bullterrierli himmel ich auch an, ich liebe sie! Bis auf die tote Katze, das war schon extrem blöd.
Momentan trainiere ich wieder mehr mit ihr...wir tricksen viel und sie soll in Zukunft wieder mit zum Schutzdienst.Das Herderli macht sich auch gut, fängt aber langsam an frech zu werden
Ich hoffe sehr das sie bald läufig wird und dann ein wenig selbstbewusster ist.
Seit etwas über einem Monat mache ich mit ihr so gut wie nix. Sie hat ja fast ne Woche lang gehumpelt, danach waren wir ne Woche im Urlaub und sie durfte täglich das Haus bewachen. Jetzt sind wir seit zwei Wochen zurück und ich komm nicht wirklich zu etwas. Der längste Spaziergang der letzten zwei Wochen war vielleicht so 40min :) Echt super das man ihr das nicht anmerkt, die ist so im Alltag einfach mega "gechillt" (So gechillt wie n junger Herder eben sein kann).Ich mag die Junghundezeit eigentlich gern, freue mich aber total irgendwann zwei erwachsene Hunde zu haben :)
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31. Juli 2015 um 09:16
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Was für ne tote Katze? :O
Ally pöbelt zurzeit recht gerne, sie is mitten in einer Unsicherheitsphase. Ganz interessant.. geht aber. Außer fremde Hunde treffen, das hat sich wieder etwas verschlimmert, aber wir treffen auch nur alle paar Wochen/Monate wen.
Dafür is sie zu Hause superbrav und beim Arbeiten auch :)
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@charadrius
Wir fahren an den beiden Wochenendtagen irgendwo anders hin, wo wir maximal 1h 15 unterwegs sind. Mit neun Monaten will ich das noch nicht länger.
Unter der Woche gehen wir bei uns im Wald auch nachmittags über eine Stunde. Ich möchte das alles schließlich noch steigern können, wenn er älter ist. Nicht dass er dann jeden Tag fünf Stunden spazieren normal findet
Das kann ich ihm nämlich nicht bieten. -
Was für ne tote Katze? :O
Ally pöbelt zurzeit recht gerne, sie is mitten in einer Unsicherheitsphase. Ganz interessant.. geht aber. Außer fremde Hunde treffen, das hat sich wieder etwas verschlimmert, aber wir treffen auch nur alle paar Wochen/Monate wen.
Dafür is sie zu Hause superbrav und beim Arbeiten auch :)
Die Nachbarskatze war bei uns im Garten und der Terrier hat sie erwischt, keine Ahnung wie, laut Besitzer war die Katze krank.
Unsicherheitsphase bei Ally, wie zeigt sich das? Jewel ist seit Monaten in dieser Phase!
Manchmal hat sie riesen Respekt vor nem Stein, nem Grashalm usw. 
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Ich könnte Balou an die Wand klatschen.
Er kann nicht mehr an der Leine gehen, versucht mich ständig irgendwo reinzuziehen, obwohl er damit nie Erfolg hat. Hunde sind so faszinierend, dass er mich auf die Straße ziehen will, um dort hin zu kommen. Er starrt den Hund dann auch die ganze Zeit an, auch wenn der andere anfängt zu pöbeln.
Im Freilauf versaut er es sich jetzt regelmäßig mit mir, sodass er danach an der Leine weiter muss. Entweder kommt er nicht oder nur halb, apportiert nicht, wittert in tausend Metern einen Hund und will dahin rasen usw. Es macht echt keinen Spaß. An der Leine durch den Ort geht es einigermaßen, aber kaum ist irgendwo ein Mensch, wird auch fixiert. Quatscht ihn ein Mensch an, gehe ich einfach weiter. Er weiß dann nicht, was er machen soll und geht mehr rückwärts als vorwärts. Werde deshalb jetzt öfter mit ihm mal in die Innenstadt fahren und ne Schocktherapie durchführen.
Mann, geht mir das auf den Senkel. Ohne andere Menschen und Hunde ist er schon mega nervig, aber kommen die noch dazu, könnte ich ihn umbringen.
Dazu ist er noch total unsicher - schon immer - und erschreckt sich vor Fahnen im Wind, einem 30cm Flatterabsperrband an einem Zaun, einem Anhänger, Gartengeräten usw usw. Er ist doch nicht auf dem Mond groß geworden... Gleich gehen wir nochmal los. Wenn das so weiter geht, gibt es hier auch eine Schlepp, auch wenn ich da keine Lust drauf habe.

Um "sich mal ärgern" ging es mir nicht. Aber zB dieses Posting klingt so, als wären es dauerhafte "Baustellen" (und sorry, wenn ich da nur ehrlich bin: Wenn es dauerhaft ist, dann hat man sich auch selber was versemmelt wenn es sich nicht ändert, das heißt eigentlich, man sollte sauer auf sich selbst sein, nicht auf den Hund) - und dann werden die ganz natürlichen Phasen wie Unsicherheit noch zusätzlich als "Absicht" formuliert.
Und darum ging es mir einfach nur. Der junge Hund kann nichts für diese Phasen, ebenso wie ein junger Mensch. Es ist Charakter abhängig, wie und in welcher Ausprägung sich das äußert - und natürlich auch von dem, was er bisher vom Mensch gelernt hat. Aber bsp "Apportieren" wäre etwas, das wäre mir mal grad völlig egal. Denn in eine Unsicherheitsphase und extreme Aufregung rein solche "Tricks" zu trainieren, kann fast nur nach hinten losgehen.
Ist aber auch nur meine Meinung und ich glaub einfach, dass das Leben mit allen Rückschlägen trotzdem schöner und leichter ist, wenn man in dieser Zeit den Anspruch auf Perfektion mal ad acta legt, beharrlich aber nicht "drüber" dranbleibt und sich auf die Lorbeeren freut, die man besonders dann ernten kann, wenn man es in der Zeit nicht übertrieben hat. (Und das alles hat nix damit zu tun, nicht mal auch sagen zu dürfen: Man, heute war es ätzend! (mit dem Wissen im Hinterkopf, dass man auch selber daraus lernt und die Dinge dann morgen schon wieder so angeht, dass sie besser gelingen.)
Mehr wollte ich gar nicht sagen.

- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Hummel das hast du schön geschrieben!
Mein Freund ist leider ein kleiner Miesepeter und regt sich oft über kleine "Fehler" von Amy auf, die eigentlich nicht weiter schlimm sind. Ihr Grundgehorsam ist gut, sie ist halt einfach eine wilde Hummel und schießt manchmal über´s Ziel hinaus
Ich werde ihm deinen Text mal zum lesen geben!
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Fou hat mich ja teilweise in den Wahnsinn getrieben.. Ich hab noch keinen Hund erlebt, der so ignorant und selbstständig ist (sie hat einen ganz genau gehört, es war ihr aber mal scheißegal
), der so massiv auf die kleinsten Bewegungsreize anspringt, sich selber so oft im Weg steht, nicht weiß was er mit sich anfangen soll, oft arg unruhig war (phasenweise), einfach nicht erwachsen geworden ist, usw.Ich hab öfter überlegt, ob das Ziel 'Zucht' mit ihr wirklich erstrebenswert ist und dann beschlossen, dass alles auf Eis gelet wird, bis sie 3 Jahre alt ist. DANN schau ich sie mir an und entscheide ob sie in die Zucht geht oder nicht.
Jetzt ist sie fast 18 Monate und einfach nur geil! All das ^^ ist weg. Sie hat sich zu einem so tollen Hund entwickelt, auf den ich mich momentan zu 99% verlassen kann. Ich weiß nicht wann und wodurch sie so wurde, aber sie ist aktuell echt ein Traum
Nein, sie ist nicht perfekt und hat noch ihre Baustellchen (Besuch ist das riesen Thema
), aber sie wird erwachsen und abgeklärter in all ihrem Handeln.Gebt den Jungspunden und ihren Hirnen einfach Zeit. Klar ist manches ärgerlich. Aber sich aufregen und schlechte Laune haben bringt einfach nichts! Weder wird die Situation besser, noch lernt der Hund was und dem Menschen geht es damit auch nicht gut..
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Das klingt jetzt aber nach rosa-roter heiler Welt...
Ich hab jetzt kein schlechtes Gewissen und sage ganz ehrlich, dass ich nicht völlig begeistert bin, nur weil manches problematische Verhalten auch noch selbstbelohnend ist und man seine liebe Not hat noch etwas lohnenderes zu finden mit dem man den Hund belohnen kann.
Was macht daran Spaß wenn der Hund von Menschen gelockt und zum Händekauen und Hochspringen animiert wird?
Und dann steht man vor dem Hund als Spielverderber da und wird von den Leuten - die vehement alles besser wissen - auch noch blöd angeredet.Hunde sind wunderbar und magisch.
Aber es sind keine selbstlosen Engelchen und manchmal schreibt man gern, was man wirklich denkt. -
Es ist keine rosa Welt, sowas gibt's nicht. Aber was soll ich mich über den Hund aufregen, wenn er auf sowas reagiert? Bei mir bekommen die Leute nen Anschiß und wenn das nichts bringt (was bisher so gut wie nie vorkam, weil ich verdammt deutlich werde), dann darf Fou z.B. machen. Spätestens danach läßt es jeder Mensch einfach sein.
Was soll ich mich aufregen über den Hund, wenn er etwas noch nicht kann oder entwicklungsbedingt vergißt? Der steht nicht morgens auf und denkt 'Geil..HEUTE führ ich die Alte mal vor!'! Gerade in dem Alter von dem wir hier reden, stecken sie mitten in der Entwicklung!
Mein Rüde hat jetzt mit 3 Jahren das jagen für sich entdeckt. Joa..kommt vor. Und? Ich kann mich da jetzt reinsteigern. Oder ich kann es lassen, es nehmen wie es ist und daran arbeiten. -
Nö, auch hier keine rosarote Welt. Aber Dinge persönlich zu nehmen, ist halt einfach kontraproduktiv ;-)
Und ich hab auch ne kleine Malinette großgebracht - das war (und ist) keine Schlaftablette.
Und ich hab auch immer gesagt: Wer sie hochfährt, darf sie runterfahren. Wenn also jemand meint, er müsste meinen Junghund pushen hab ich sie machen lassen. Da kam sehr sehr sehr schnell Verzweiflung in die Gesichter, wie sie sich des springenden und hackenden Etwas wieder entledigen. Ich hab erst was gemacht, als um Hilfe gefragt wurde. Und dann brauchte ich auch nie wieder was zu sagen. War zB mein Weg, solange der Hund sich eben noch nicht so beherrschen kann und mich braucht. Ich kontrolliere ihn - aber fordere nur das, was er auch schon leisten kann. Wenn er nicht hört, bleibt er am Strick. Damit er hört, schaue ich, dass ich Situationen erschaffe, in denen ich sowohl den Abbruch als auch den Abruf festige. Etc pp - es ist eine Zeit mit durchaus auch Management. Aber es bringt dem Hund auch nichts, sich zu sagen "du bist schlecht" und "ich nehm es dir übel". Macht es nur schlimmer. Und rosarot ist dabei gar nichts. Nur vielleicht: Gelassen.

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