Unsere Junghunde...der alltägliche Wahnsinn Teil IV
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Gast41354 -
9. März 2015 um 21:47 -
Geschlossen
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Wir gehen meist am frühen Morgen etwa eine Stunde, mit Kaffeebecher durch die stille, frische Morgenluft. Brauch ich mittlerweile richtig
. Kann am Wochenende auch länger sein, Frank will ja ausschlafen...
Der Rest des Tages variiert dann stark, meist machen wir aber noch einen zweiten Spaziergang ganz unterschiedlicher Länge (so 30 Minuten bis 1,5 Stunden). Teils machen wir statt des 2. Spaziergangs auch nur was im Garten. Ansonsten geht Frank 2x die Woche joggen, dann ist entweder Smilla oder Grisu dabei, mit beiden sind wir außerdem Samstags auf dem Hundeplatz und Donnerstags hat Smilla Agi. - Vor einem Moment
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Den Morgenspaziergang hab ich im Urlaub auch sehr genossen
daheim haben wir dafür keine schöne StreckeWir waren tatsächlich joggen und das Hundekind hätt noch zwei Stunden weiter laufen können
und wir haben ein super kompatibles Hundchen getroffen inklusive sehr nettem Herrchen
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Wir machen einen Spaziergang am Tag - und der variiert zwischen 45 Minuten und 2 Stunden - meist ne gute Stunde. Der Rest ist nur kurz lösen im Garten oder am Baum.
Machen wir auch so, wobei die Spaziergänge noch nicht (planmäßig) länger als 1 Stunde sind. Manchmal gehts auch nur in den Garten, dort üben oder spielen. Gemeinsam mit Ausritten (aktuell auch noch bis 1 Stunde) und Hundeschule reicht das mMn aus.
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Machen wir auch so, wobei die Spaziergänge noch nicht (planmäßig) länger als 1 Stunde sind. Manchmal gehts auch nur in den Garten, dort üben oder spielen. Gemeinsam mit Ausritten (aktuell auch noch bis 1 Stunde) und Hundeschule reicht das mMn aus.
Hier auch ähnlich, normale Tagestour ne gute Stunde, der Rest Löserunden auf dem Feldweg.
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Darf ich fragen, wieso ihr nur einmal täglich rausgeht?
Ja klar darfst du. Es passt einfach nicht gut in den Tag zu anderen Zeiten. Natürlich haben die Hunde insg 5-6 Mal Möglichkeit, sich zu lösen - aber das geht auch vom Auto bis zum Büro und so weiter.
Den Hunden reicht es allemale - sowohl der Mali-Hündin als auch dem Bretonen Rüden. Hilde hat noch 2-3 Mal Training die Woche - aber das ist ja kein Spaziergang.
Wenn mal Urlaub ist oder zufällig mehr Zeit und Lust, dann lauf ich auch gerne lange durchaus 3 Stunden. Aber das ist eher selten mangels Zeit.
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Bespaße ich den Troll etwa zu viel?
Unter 3,5 Stunden Auslauf ist sie völlig unzufrieden, nach 5 Stunden einigermaßen ausgelastet. Sie hat meist was zu tun - entweder (richtig aufgebaute, anspruchsvolle) Fährtensuche, Leckerlis im hohen Gras erschnüffeln, buddeln, Ballspiele oder toben mit mir, anderen Hunden, Unterordnung. Außerdem darf sie immer rennen, wenn sie will, ins Wasser springen und mit anderen Hunden toben, aber abends ist sie trotzdem munter und will Action.
Ich habe am Anfang recht langsam angefangen, weil Smilla Angst vor vielem hatte, also gab es einmal am Tag eine große Runde auf der Weide (meist zum Buddeln) und zwei bis drei 15-20-Minuten-Runden um den Block/auf dem Feld, nur zum Lösen und Kennenlernen. Nachdem sie alles kannte gab es auch mal 2-3-stündige Gänge, zusätzlich zu den Löserunden. Irgendwann wollte sie dann immer mehr, sodass wir auch mal morgens 1,5 Stunden auf dem Feld waren, wo sie buddelte, dann noch 10 Minuten intensives Ballspiel gemacht und nachmittags noch mal 3 Stunden im Wald waren, zusätzlich gab es Löserunden. Das haben wir wieder abgebaut, weil es mir zu viel zu sein schien und ich keinen Hochleistungssportler gebrauchen kann. -
Ich denke, das kannst nur du selber entscheiden. Wenn es dir Spaß macht, mach es doch. Ob sie es wirklich "braucht" wage ich zu bezweifeln. Ob es ihr Spaß macht und sie es gewöhnt ist? - SIcherlich JA. Ob du dir nicht doch einen Mini-Leistungssportler rangezogen hast? Mag gut sein! - Ist das schlimm? - Nicht wenn du Spaß dran hast.
Du siehst - ich finde, es gibt kein richtig und kein falsch. Nur dass es ist weil der HUND es so sehr brauchen würde, das bezweifel ich stark.
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Oh ja, mir macht das Spaß - was mir keinen Spaß macht ist jedoch der Hund, der nach ein paar Tagen Stillstand richtig unerträglich wird, der Ausbruchsversuche startet, der anfängt, die Leine zerkauen zu wollen oder völlig überdreht, der Dinge in der Wohnung zerstört und dauerhaft gähnt/stöhnt/stubst, weil es mal nur 3 Tage lang 1,5 Stunden am Tag rausgeht.
Eigentlich ist es ja klasse, dass sie auch nach 5 Stunden am Stück nicht überreizt ist, dass ihre Aufmerksamkeitsspanne dann immer noch groß genug ist, aber das wird sehr nachteilig, wenn der Hund Probleme hat, sobald er das nicht haben kann. Ich kann allerdings nur bedingt weniger mit ihr gehen, weil ich sie nicht am Rad laufen lassen kann (so weit sind wir einfach noch nicht, außerdem ist das im Sommer eh schlecht und die schattigen Orte [Wälder] sind wegen Verboten tabu) und sie ihre Kondition für Wanderung behalten sollte/muss.
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Von was fuer Wanderungen sprichst du denn, also Kilometer technisch?
Baut ein normaler gesunder Hund nicht auch genug Kondition auf, wenn er nicht tgl. dieses Pensum hat?(mir persoenlich waere das irgendwie viel zu viel
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was ich noch vergessen habe...was ich irgendwie extrem finde ist,...das deine Maus trotz des Pensums abends immer noch Aktion möchte....kenne ich so von meinen gar nicht.
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