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Welpe will nicht an die Leine

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    hi


    also mein jack russell Welpe ist 11 Wochen alt und will nicht wirklich gerne an der Leine gehen. sie lässt sie sich die leine Anhängen,aber laufen will sie nicht wirklich damit.
    ich habe schon versucht mit leckerlis, ohne erfolg. Habt ihr vielleicht ein Tipp für mich damit sie besser an der Leine läuft?


    lg
    mario

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  • Huhu, musste ich auch lernen. Viel zu früh.
    am besten ins Geschirr und an die Leine, damit du später, wir sind jetzt dran (6 Monate )mit Halsband leinenführung üben kannst .
    jetzt darf er noch Rennen und spielen. Und darf sitz Platz und wichtiger noch " hier" lernen :-)


    sie haben in in dem Alter auch noch Angst und wollen aus ihrem sicheren Bereich nicht raus. In dem Alter sind wir nur zum pisseln raus und rein evtl 1x 10m gespielt im Garten . Und noch 5 min trainiert. Da sie ja Ruhe lernen sollen.
    Weiß nicht mehr wie viele Minuten pro Monat war aber nicht viel , glaube 5 min pro Woche ? Dazu gehören pissirunden, fressen, spielen und üben

    Jessi


    lucy shi-zu- yorki Mix 23.01.1999- 28.11.2014
    luna reinrassiger italinische strassenhund ~ Mai 2001- 12.11.2014
    sanjo mischling Labbi/Terrier und denke noch so einiges 17.09.2014


    katze Findus ( weiblich ) 4.7.2010

  • Ich habe in den ersten Wochen die Leine zwar am Geschirr gehabt, aber nie genutzt. Das leine laufen kam viiiiiiiel später. Statt dessen hab ich den folgetrieb ausgenutzt und den Welpen zum mitgehen animiert. An heiklen Stellen im Ort wurde sie getragen.

    Grüße Steffi & der Mini-Tibi
    (Tibet-Terrier, *Mai2013)

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  • Die ersten Male mit Leine waren bei uns auch eher so, daß man dem Hund gefolgt ist, egal, wo der hingeht - damit er die Leine nicht von Anfang an als "doof" empfindet. Einfach zum daran-Gewöhnen.


    Evtl. kannst Leckerli vor der Nase vom Hund wegrollen, sodaß er nicht anders kann als diese zu verfolgen. Oder Du stellst Dich mitten auf die Wiese, und läßt den Hund einfach machen.


    Schnuppern, hinlegen, was auch immer er macht - irgendwann ist ein Welpe immer so neugierig, daß er sich mal ein paar Schritte bewegt. Ist nur wichtig, daß er erstmal lernt, die Leine is nix Böses.


    Daher bitte auch keinesfalls mitziehen an der Leine oder so! Wenn der Hund nicht mitkommt, dann bitte anlocken, oder mittels Wegrennen zum Folgen animieren, oder abholen, wo er grad ist, und mitnehmen - aber net an der Leine zerren!


    Was Du machen kannst: jedes Mal, wenn der Hund an der Leine ein paar kleine Schrittchen gegangen ist, loben und dabei zur Belohnung die Leine abmachen. So lernt er, daß es toll ist, an der Leine zu gehen, weil er dafür gelobt wird. Das ab und an machen, und wenns gut klappt, immer wieder mal, und auch mal die Strecke etwas verlängern. Immer Spaß mit der Leine haben. Das kann auch bedeuten, daß Du daheim vorm Füttern die Leine anlegst --> Leine ist toll! Oder vor ner Schmuserunde. oder...oder...oder...... Was er halt toll findet. Dann wird die Leine schnell positiv verknüpft.


    Wichtig finde ich auch, den Hund an der Leine niemals anderen Hunden wehrlos auszusetzen (das typische "nur-mal-hallo-sagen-lassen"!), da kann er nicht ausweichen und sich nicht wehren - also immer beschützen an der Leine, dann wird die Leine auch zum Zeichen für "Herrchen beschützt mich", und damit auch wiederum positiv besetzt. Wenn er spielen darf mit anderen Hunden, dann Leine abmachen (aber bei Bedarf trotzdem beschützen!).


    Wo hast Du den Hund denn her - normalerweise machen doch seriöse Züchter erste Gewöhnungs-Versuche mit einer Leine, oder?

    Biene, Zwergpudelmix, *7.02.2007, Flächensuchhund - Bossi, DJT-Fox-Mix, *4.06.2006

    Faro, DJT, *14.08.2013 - Moritz, roter Kater, * 2008

    Frieda, DJT, 2001-30.07.2019 - Mogli, Norweger-Mix, Aug. 2010 - 29.05.2019

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • danke euch für die antworten, sie trägt prinzipiell nur Geschirr, ich schätz einfach das liegt an der Rasse :)


    Wo hast Du den Hund denn her - normalerweise machen doch seriöse Züchter erste Gewöhnungs-Versuche mit einer Leine, oder?


    ich habe den Hunde in Österreich gekauft bei einem sehr seriöse jack russell Züchter, hmm wäre mir neu das die züchter sowas versuchen?, werde ich bei Züchter nachfragen

  • Zitat

    ...
    ich habe den Hunde in Österreich gekauft bei einem sehr seriöse jack russell Züchter, hmm wäre mir neu das die züchter sowas versuchen?, werde ich bei Züchter nachfragen


    Keine Ahnung - ich dachte nur, die Züchter geben doch alle auf den Websites immer damit an, an was die Welpen alle gewöhnt werden vor Abgabe, und ich dachte, da sei die Leine (erste Versuche zumindest) sicherlich dabei. Weiß es aber selbst nicht, weil der einzige reinrassige Hund, den ich habe, ausm Tierschutz ist :-)

    Biene, Zwergpudelmix, *7.02.2007, Flächensuchhund - Bossi, DJT-Fox-Mix, *4.06.2006

    Faro, DJT, *14.08.2013 - Moritz, roter Kater, * 2008

    Frieda, DJT, 2001-30.07.2019 - Mogli, Norweger-Mix, Aug. 2010 - 29.05.2019

  • Hallo,


    meine kannte auch keine Leine. Sie ist auf dem Land aufgewachsen und da konnten Spaziergänge mit dem Rudel ohne Leine statt finden.
    Hier bekam sie ein Geschirr an und gesichert habe ich sie mit der bösen, alten, ausgeleiherten Flexleine. Wir haben hier nun mal auch Straßen.
    Die ersten Tage ist sie einfach hinter mir und den anderen beiden Hunden her. War ich alleine mit ihr draußen habe ich sie bis zur nächsten Wiese getragen und bin dann dort lang wo sie wollte. Das erste Mal Zug auf der Leine war vor dem Überqueren der Straße und das hat sie ganz schön verblüfft. Es ging nicht weiter.
    Ganz schnell habe ich dann ein Stopp-Kommando geübt und sie hat schnell gelernt wann die 8 m zu Ende sind. Leinenführigkeit hat sich dann irgendwann ergeben weil sie in unserer Nähe bleiben wollte und weil ich für sie ein Spieli mitnahm. Quietsch und sie war bei mir. Da konnten wir auch ganz schnell auf eine normale Führleine umsteigen.


    LG Terrortöle

  • Bei einem Welpen würde ich immer die Leine dran lassen, es sei denn ihr seit wirklich mutterseelenallein. Es gibt genug Hunde (zumindest in der Stadt) die Welpen nicht mögen. Der Welpenschutz existiert nur im eigenen Hunderudel, nicht bei "Rudelfremden" Hunden.
    Jedoch nicht die Leine zum ziehen verwenden, sondern die Leine dient rein der Sicherheit! Man sagt als Faustregel 5min Gassi gehen pro Lebensmonat. Du darfst aber ruhig 10 min auf der Bank sitzen und Hund die Gegend beobachten lassen. Er muss ja erst lernen sich zurecht zu finden, gib ihm Zeit.
    Ich hatte meinen Welpen im Sommer und gefühlt Stunden auf der Wiese vorm Haus verbracht, weil Herr Hund nicht gehen wollte. Also keine Panik. Dein Welpe steigert sich schnell von Woche zu Woche.
    Also alle 2- 3 Stunden raus und guggen was es draussen alles zu entdecken gibt.
    Viel Spaß und lass dein Hund nicht von jedem betatschen.;)

  • Nein, das liegt keinesfalls an der Rasse. Ich habe Jetzt mittlerweile den dritten Jack-Russell, aber Probleme mit der Leine hatten wir nie.


    Allerdings haben die in den ersten Wochen auch gar nichts dran gekriegt. Die ersten Wochen reichte unser Garten vollkommen aus. Dann haben wir ganz vorsichtig mit der Leine angefangen, indem wir hinter ihm her gelaufen sind. Das reicht schon, damit so ein Welpe merkt, dass es mit Leine eine Beschränkung gibt. Nachdem das klappte, habe ich mit rufen und locken und Leckerchen versucht, dass er nun hinter mir herläuft. Erst nachdem er das Prinzip verstanden hat, ging es raus und anfangs auch nur ein paar Meter vor die Gartentür.


    Erst nach dem dies klappte, ging es wirklich raus, wobei ich ihn aber sofort auf den Arm nahm beim leisesten Anzeichen von Bocken.


    Ich fand es aber sehr hilfreich, den alten Hund auch mit zunehmen. Abgucken hilft dem Welpen und der vorwärts laufende andere Hund "zieht" den Welpen mit.

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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