Goldakupunktur - eine Art Tagebuch

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    Hallo,


    erstmal möchte ich meine Maus vorstellen. Amy ist 3,5 Jahre alt und ein Labrador-Weimaraner-Mix. Wir haben Sie mit 5 Monaten von ihren Erstbesitzern übernommen.


    Wir haben vor ca. einem Jahr erstmals gesehen, dass im Bewegungsapparat bei ihr etwas nicht stimmt. Daraufhin haben wir einen Termin bei einem Tierarzt gemacht, der sich auf den Bewegungsapparat spezialisiert hat. Nach einem sehr langen Termin mit Gangbildanalyse, röntgen und Triggerpunktecheck, stand fest, dass Ihr Kreuzbein den Spinalkanal verengt. Damals wurde es so eingeschätzt, dass es zwar eine Schwachstelle ist, aber aktuell keine starken Einschränkungen hervorruft wir es aber regelmäßig kontrollieren müssen.


    Vor gut 4 Wochen hatte meine Maus einen kleinen Unfall beim toben. Sie hat danach gelahmt und wir haben uns erstmal mit unserer THP weitergeholfen. Es wurde leider nicht besser, so dass wir noch mal zu dem Tierarzt gefahren sind und haben sie durchchecken lassen. Ergebnis ist das aktuell zwei Lendenwirbel mit Arthrose betroffen sind und der Spinalkanal extrem verengt ist. Hinzu kommt vermutlich, dass sich die HD an der linken Hüfte verschlimmert hat.


    Wir haben jetzt am Samstag einen Termin zum röntgen der Hüfte und danach wird gleich die Goldakupunktur durchgeführt. Der Tierarzt hat uns bereits vorgewarnt, dass wir eine lange Reha-Phase vor uns haben werden, da Amy erstmal eine Gangbildschulung braucht und auch mehr Muskeln aufbauen muss.


    Ich wollte diesen Thread eigentlich nutzen um meine Erfahrungen zu teilen und anderen vielleicht auch ein wenig Mut zu machen.


    Liebe Grüße

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  • Habt ihr mal eine 2. Meinung z.B. von einer Tierklinik eingeholt?

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    Wenn meine Beiträge manchmal komische Sätze enthalten bitte entschuldigen - ich habe dann vergessen diese noch mal durchzulesen ;-)

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  • Es geht nicht um Vertrauen sondern dass 2 verschiedene Aerzte unter Umstaenden zu 2 verschiedenen Meinungen kommen. Das macht man in der Humanmedizin auch so.

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  • Eine THP scheint mir eher ungeeignet so ein Problem zu beurteilen. Ich habe noch von keiner THP gehört die sich mit Wirbelkanalverengungen auskennen würde. Geh lieber mal wenigstens noch zu einer Tierphysio, die sind da wesentlich fitter, und hol dir ne zweite Meinung.

    Susanne mit Klausi (und Dickerchen Argo im Herzen)

  • Vielen Dank für eure Hinweise.


    Es handelt sich bei dem Tierarzt um einen Spezialisten. Der beschäftigt sich mit nichts anderem als dem Bewegungsapparat. Es ist DIE Adresse hier in Norddeutschland wenn es um orthopädische Probleme geht.


    Ich bin überzeugt davon dort in den richtigen Händen zu sein. Auch wenn es für euch so klingen mag, wir haben uns die Entscheidung mit Sicherheit nicht leicht gemacht haben uns umfangreich informiert und wurden auch sehr umfangreich vom Tierarzt beraten.


    Unser Hund wurde vom Tierarzt, THP und Physiotherapeuten bereits behandelt/untersucht und es hat niemand etwas nur angedeutet was mich an der Diagnose zweifeln lässt.

  • Auch wenn es sein kann, dass ich nerve: In der Humanmedizin geht man auch zu zwei oder 3 Spezialisten, die sich mit nichts anderes befassen.
    Es mag sein dass du in richtigen Händen bist aber es gibt mehrere Sichten auf ein Problem. Der eine geht aktiv ein Problem an, der andere behandelt eher Konservativ und beide haben Argumente für ihre Vorgehensweise. Sowas ist bei so schwerwiegenden Problemen nicht schlecht wenn man mal von jemand anderes hört warum er was machen oder nicht machen würde.
    Es geht auch ggf nicht um die Diagnose sondern um die Behandlung.

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