die leidige Frage nach dem "passenden" Hund
-
-
Jetzt kommt aber mein großes ABER: Die meisten Hunde, die aus dem Tierschutz kommen, brauchen im neuen Zuhause einige Zeit zum "Auftauen". Ein aktuelles Beispiele aus meinem Freundeskreis: Der treue Labbi-Mix meines Kollegen entpuppte sich nach acht Wochen als "alte Jagdsau". Folge: Entspannte Freilaufspaziergänge, wie sie sich mein Kollege eigentlich gewünscht hatte, sind nicht und werden vmtl auch nie möglich sein. Ich habe ihn schon oft sagen hören "Ach, wenn ich das gewusst hätte..." Was ich damit sagen will, ja, du kannst diesen Hund kennenlernen, aber sein wahres Gesicht wird er erst zeigen, wenn er zuhause "angekommen" ist.
Und beim Labrador vom Züchter ist man sich dann sicher, dass man auf jeden Fall DIE Ausnahme bekommen wird?

-
20. Februar 2015 um 18:36
schau mal hier:
die leidige Frage nach dem "passenden" Hund - Vor einem Moment
- Anzeige
Übrigens.... es ist wirklich wichtig, auch an das passende Hundefutter zu denken.
Ich habe für unseren Buddy unglaublich lange nach einer Sorte gesucht, die wirklich zu ihm passt. Immer wieder habe ich etwas Neues ausprobiert und war nie ganz zufrieden. Durch Zufall bin ich hier im Forum auf den kostenlosen Futtercheck gestoßen. Dort konnte ich sehen, welches Futter andere Hundehalter mit derselben Rasse bevorzugen und gute Erfahrungen gemacht haben.
Und was soll ich sagen, Buddy liebt sein neues Futter. Die ganze Suche hat sich absolut gelohnt.
Falls ihr ihn noch nicht getestet habt, hier geht’s direkt zum Futtercheck! Das dauert weniger als eine Minute.
Und am Ende könnt ihr euch sogar kostenlose Futterproben von bis zu 20 verschiedenen Herstellern sichern.
👉 Hier nochmal der Link zum Futtercheck!
LG Steffi mit Buddy
-
-
Ich kann aus eigener Erfahrung nur empfehlen auch Notorganisationen (beim Ridgeback - Ridgeback in Not oder die Jambo Hilfe)zu kontaktieren.
-
Du schreibst, ihr wohnt im 2. Stock. Gibts einen Aufzug? Ansonsten würde ich bedenken, dass man den Hund notfalls auch mal tragen muss (wenn er sich verletzt, nach Kastration bei einer Hündin, als Welpe, wenn er mal alt ist... ). Und würde deshalb bei Etagenwohnung eine kleine Rasse favorisieren.
-
Das soll ja jetzt wirklich keine Diskussion werden, ob THHund ja oder nein, aber dass alle Tierheimtiere schlechte Erfahrungen gemacht haben oder nicht einschätzbar sind, ist ein Vorurteil.
Es gibt so viele Hunde, die aufgrund veränderter Lebensverhältnisse, Krankheit, Scheidung, Beruf ... abgegeben werden und somit ganz "normale" Hunde sind.(Ich finde natürlich aber trotzdem, dass auch die Tiere, die durch das Verschulden anderer Menschen wirklich Probleme haben, genauso eine Chance verdient haben. Sie müssen ja nicht gerade zu ganz unerfahrenen Haltern.)
-
Ich behaupte mal einen Hund bis 35kg kann man locker ein paar Stufen hoch tragen
- Vor einem Moment
- Anzeige
Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
-
Naja, kommt drauf an. Wenn ich selber 1,50 wär und 45 Kilo wiegen würd, hätt ich da vielleicht schon Probleme...
-
Hi,
"mal gucken" finde ich gut!
Das hat schon so manche Traumkonstellation zusammengeführt.
In meinem Fall: den einzigen Welpen, den ich je hatte. (Lebenssituation passte gerade)
Mein erster Hund war ein erwachsener aus dem Tierheim. Er war super!
L. G. -
Als wir letztes Jahr umgezogen sind war das Stockwerk schon ein Kriterium, wegen dem Hund den wir noch nicht haben
Wir machen beide Kraftsport, das mit dem zeitweise tragen sollte gehen haben wir beschlossen
bis zu einem gewissen Gewicht versteht sich. Da habt ihr schon recht, die wirklich großen hunde fallen demnach schon raus. -
Ich würde auch keinen Bernhardiner mitten in der Stadt halten wollen
Aber Ridgeback, Dalmatiner und Co sind ja keine Riesen -
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!