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Abgebrochener (Schneide-)Zahn

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    Heute früh hab ich entdeckt, dass meinem Amigo ein Schneidezahn fehlt :verzweifelt:



    Um sicherzugehen, wie weiter, war ich beim TA. Leider ist der Zahn abgebrochen und die Wurzel ist noch drin. Da keine Entzündung zu erkennen ist und Amigo auch keinen Schmerz zeigt (beim drücken des Zahnfleisches) lautet der Rat, erst mal beobachten. Wenn wir Glück haben, bleibt es dabei. Wenn wir Pech haben und es sich entzündet, sollten wir die Wurzel rausoperieren lassen.


    Wie es überhaupt dazu kam? Keine Ahnung :ka:


    Meine Frage an Euch, deren Hunde in ähnlicher Situation waren: Musste bei Euch operiert werden oder hattet Ihr Glück, und Euer Hund lebt schmerzfrei mit der Zahnlücke?

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  • Mein Hund hatte das auch, ich bekam die gleiche Empfehlung vom TA.
    Alle Informationen die ich danach bekam sagten allerdings aus das so ein abgebrochener Zahn eine offene Wunde bleibt und sich böse entzünden kann, so mal als Kurzzusammenfassung. Ich bin zu einem anderen TA und die hat die Wurzel sofort rausoperiert.
    Mein Hund schien mir ja auch nach einer ganzen Weile in der sie nicht schmerzempfindlich schien mit dem abgebrochenen Schneidezahn, doch Schmerzen zu bekommen und so bin ich froh dass das jetzt schlussendlich alles gut abheilen konnte.

  • Danke für Deinen Bericht. Wir hatten erst letztes Jahr 2 OPs wegen einer Granne in der Pfote, so dass wir nicht sehr erpicht darauf sind, ihn schon wieder in Narkose legen zu lassen. Aber sobald ich einen Ansatz von Schmerzen erkenne - beim Zähne putzen, beim Fressen - kommt die Wurzel raus.

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  • Bei meiner jungen Hündin ist ebenfalls ein Schneidezahn abgebrochen. Meine TÄ meinte das der Zahn definitiv gezogen werden müsste und wir uns nicht sehr lange Zeit damit lassen sollten. Sie hätte bereits übelste Kieferentzündungen und Vereiterungen deswegen erlebt. 14 Tage später, nach Ihrem Urlaub wurde das dann dokumentiert gemacht.

    Kerstin mit Jölli, Vina, Mady und Solly

  • Hallo,


    ich würde den Zahn ziehen lassen. Hunde zeigen, was Zähne angeht, fast nie Schmerzen. Mein Rüde hatte irgendwann einen komplett angeschwollenen Kopf, auf Grund einer Zahnwurzelentzündung. Trotzdem hat er an dem Tag noch auf der Seite einen Kauknochen zerkleinert. Der Kiefer war schon vereitert und als Mensch hätte man wahrscheinlich schon längst den Zahnarzt besucht.
    Ein abgebrochener Zahn hat mit ziemlicher Sicherheit einen offenen Wurzelkanal in dem sich schnell Bakterien ansiedeln und sich eine Entzündung bildet. Bevor dann etwas sichtbar ist, brodelt die Entzündung schon lange und kann zu anderen gesundheitlichen Beschwerden führen. Ich würde das nicht riskieren.


    LG Terrortöle

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    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


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  • Meiner hat auch vorne einen abgebrochenen Schneidezahn. Er ist aus dem Tierschutz und schon so bei uns angekommen, also keine Ahnung wie lange er den jetzt schon hat.
    Wir haben unsere TÄ auch gefragt, was wir machen sollen und ob der nicht besser rausoperiert werden sollte. Sie hat gemeint, solange er keine Probleme macht, kann er ruhig drinnenbleiben. Das kam mir damals schon irgendwie komisch vor - ich kann mir nicht vorstellen, dass so etwas NICHT weh tut. Wir haben ihr geglaubt und ihn bis jetzt (1 Jahr später) drinnen gelassen. Bis jetzt hat er damit auch keine Probleme, keine Entzündungen etc, aber mir ist nicht wirklich wohl bei dem Gedanken - ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass sowas so rein gar nicht weh tun soll.


    Wobei diese Tierärztin generell bei allem eher empfiehlt abzuwarten und nichts zu tun, solange es nicht schlimmer wird. Die Einstellung finde ich irgendwie auch nicht richtig - weswegen wir nicht mehr zu ihr gehen.


    Jedenfalls ist für mich klar, dass der Zahn spätestens bei der nächsten Narkose rauskommen wird. Solange er keine Probleme damit hat, mag ich ihn nicht extra in Narkose legen lassen. Aber da eh demnächst die Wirbelsäule angeschaut/geröntgt werden muss, würde ich das gerne in einem erledigen lassen.

  • Hallo,
    ich würde auch den Zahn ziehen lassen, bevor sich die Wurzel entzündet, denn dann muss der Hund zusätzlich noch ein AB nehmen und er hat starke Schmerzen.
    Ich weiß leider , was es heißt, Zahnschmerzen zu haben und die wünsche ich Deinem Hund nicht.


    Atti hatte sich einen Zahn gebrochen als er einen Stein gefangen hat, den Kinder in den See warfen. Wir haben nicht gesehen, dass der Zahn kaputt war (war der vorletzte Backenzahn) und Atti zeigte keinerlei Schmerzsymptomatik, aber irgendwann stank der Hund aus dem Maul und da sah ich das Übel. Die TÄ war der Meinung, Atti muss ganz starke Schmerzen haben.....aber das nur am Rande

  • Danke für Eure Erfahrungsberichte. Die Tendenz geht ja eindeutig zum entfernen lassen.


    Die TÄ meinte, falls der Hund in nächster Zeit in Narkose gelegt würde, auf alle Fälle ziehen lassen. Jetzt würde sie eben noch warten. ... ist echt eine doofe Situation ... er hatte erst Juni/Juli letzten Jahres innerhalb zwei Wochen 2 OPs wegen einer Granne in der Pfote und ich bin nicht begeistert, ihn schon wieder einer Narkose auszusetzen. Tja, irgendwie kann ich es in diesem Fall wohl nicht richtig machen :-(

  • Du kannst ja solange der Zahn wirklich keine Probleme macht noch eine Weile warten.
    Oder vielleicht überlegen, ob in nächster Zeit noch was ansteht oder gemacht werden könnte. Röntgen, Zahnsteinentfernung, Gewebeprobe, oder vielleicht zumindest eine Untersuchung die er überhaupt nicht leiden kann, die aber ansich keine Narkose benötigen würde zb Ultraschall, Krallen kürzen, Ohren/Augen anschauen, gründlich Bürsten/Filz rausschneiden/Scheren, evtl Blutabnehmen (falls das Narkosemittel die Werte nicht verfälscht - keine Ahnung ;) ) usw. Damit es sich halt zumindest ein bisschen mehr auszahlt.


    Ich weiß auch nicht, ob ich Jamie dafür extra in Narkose legen wollen würde, insbesondere wenn er erst kurz vorher eh schonmal in Narkose musste.

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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