Hündin kastrieren lassen?
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und warum würdest du zu einer Kastration raten?
Beides hat seine Vor- und Nachteile und somit muss man für sich entscheiden (somit auch für den Hund) mit welcher "Gefahr" er eher leben kann.
In meiner Familie waren bisher alle Hunde intakt und wir konnten dies gut managen, nur eine ist an einem Gebärmutterkrebs gestorben. Leider aber der Arzt meinte mit einer Kastration hätte man es wahrscheinlich auch nicht verhindert, dann hätte der Hund einen anderen Krebs bekommen. Wenn die Gene darauf ausgelegt sind, dann findet der Krebs seinen weg.

Meine eigene Hündin wurde Kastratriert, sie hatte eine erweiterte Gebärmutter und litt sehr stark unter der Scheinschwangerschaft und hat auch verhärtete Milchleisten gehabt. Nach einem Gespräch mit meine TA haben wir uns dann entschlossen sie nach der 3 Läufigkeit und nach der Scheinschwangerschaft zu kastrieren, sie war zu diesem Zeitpunkt ca. 3-3,5 Jahre alt.
Vorher wollte er es nicht machen, er riet dazu mind. bis zum 3 Lebensjahr zu warten und am besten 2 Läufigkeiten damit mein Hund die Chance hat erwachsen zu werden und vielleicht der Körper doch noch mit der Hitze klar kommt. -
8. Januar 2015 um 16:21
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Hündin kastrieren lassen? - Vor einem Moment
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Puh, wenn ich höre, wieviele hier Hündinnen kennen, die von der Narkose nicht mehr aufgewacht sind, wird mir ganz anders. Wir haben Lola vor zwei Wochen kastrieren lassen und ich hatte panische Angst, dass was schief geht. Zum Glück ist alles gut überstanden…
Ich war ursprünglich gegen eine Kastra, aber Lola wurde nach jeder Läufigkeit stark scheinschwanger und das hat sie extrem gestresst. Auch die Zudringlichkeit der Rüden während der Läufigkeit waren so schlimm für sie, dass sie bis heute nicht mehr gerne spazieren geht.
Nach der letzten Läufigkeit (es war die 4.) hat sie nicht mehr aufgehört sich da zu schlecken. Wir haben keinen Ausfluss festgestellt und im Ultraschall sah die Gebärmutter normal aus. Aber sie war so berührungsempfindlich, wenn ein Hund an ihr geschnuppert hat, hat sie manchmal gefiepst als täte ihr etwas weh. Bei der Kastration sollten dann eigentlich nur die Eierstöcke entnommen werden aber die Gebärmutter war wohl doch so stark vergrößert, dass sie mit rausgenommen wurde. Wahrscheinlich hatte sie doch eine leichte Entzündung und Schmerzen.
Ich hoffe, dass das Thema nun bei uns vom Tisch ist und denke, dass wir die richtige Entscheidung getroffen haben für unsere Maus.
Pauschal kann ich also nicht mehr sagen, kastra ja oder nein, ich denke, das kommt sehr auf die Hündin an.