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Wie bringe ich meinem Hund das Schwimmen bei?

  • Dass Hunde von alleine schwimmen können ist mir schon klar. Das kann meine Hündin auch.
    Aber sie will nicht!


    Maya ist der totale Wasserfreak, sofern das Wasser nur bis zur Brust und Schwanzwurzel geht. Sie schafft es doch immer am Kopf und auf dem Rücken trocken zu bleiben und geht nie weiter ins Wasser hinein. Sie hasst es, wenn sie den Bodenkontakt verliert und sie weigert sich von alleine zu schwimmen. Auch Stöckchen rein werfen oder gar das ultimative Lieblingsspielie bringt da nix, der Hund geht nicht weiter ins Wasser. Lieber bellt sie sich vor Verzweiflung die Seele aus dem Leib und wartet dann stundenlang am Ufer, bis die Strömung das Spielie wieder in greifbare Nähe treibt. Aber ins Wasser reingehen und schwimmen? Keine Chance.
    Stellt Euch vor, wir haben sogar ein Segelboot am Rhein und sie liebt es Boot zu fahren. Aber wenn wir ankern springt sie nicht ins Wasser. Sie lässt sich von meinem Mann an Land tragen! Sie weigert sich beharrlich, zu schwimmen. Sie springt nur dann alleine vom Boot, wenn sie weiß, dass es da nicht tief ist und dass sie stehen kann.
    Wenn wir sie einfach zurücklassen bellt und jault sie stundenlang. Aber ins Wasser springen tut sie einfach nicht. :nixweiss:


    Wir haben sie auch schon ein paar Mal rausgetragen ins tiefere Wasser (wie gemein!) und sie ein paar Züge schwimmen lassen :gruebel:


    Zwischenzeitlich habe ich das Nichtschwimmen ja akzeptiert - aber ich hätte doch sooo gerne einen Hund, der mit mir schwimmen geht und nicht am Ufer verzweifelt bellt, nur weil ich schwimme!


    Nun meine Frage: wie bringe ich meinem Hund das Schwimmen bei? :help:

  • wie ist sie denn geschwommen, als ihr sie mit ins tiefe genommen habt?


    so wie sich das fürm ich anhört liebt deine hündin zwar wasser über alles, aber kann wohl doch nicht schwimmen.


    es ist nicht richtig das jeder hund schwimmen kann, meine kann/konnte es auch nicht.


    klar hat sie mit den pfoten die typische paddelbewegung gemacht. allerdings ist sie dabei halb ersoffen. ihr fehler war und ist es auch bis heute, das sie solange als möglich noch auf grund läuft, erst mit allen 4 pfoten, dann nur noch mit den hinterpfoten (macht also männchen im wasser). wenn dann der grund weg war, war es ihr nimmer möglich den hintern hochzunehmen. dadurch lag sie nicht im wasser sondern stand ...... was natürlich den wasserwiderstand erhöhte. ausserdem kamen dabei die vorderpoften zu weit aus dem wasser. die pfoten patschten durch die natürliche reflexbewegung auf das wasser und verursachten dadurch massenweise spritzer (logisch) .... nur das die kleine dadurch kaum noch luft bekommen hat, massenweise wasser schluckte und panisch wurde (auch logisch)


    ich hab dann angefangen ihr das schwimmen beizubringen. in dem ich ins wasser vorran bin (sie folgt mir wenn die distanz für sie zu groß ist) und hab ihr dann den hintern angehoben, so dass sie richtig im wasser lag und die vorderpfoten kein wasser mehr aufwirbelten. so kann sie wunderbar schwimmen.


    allerdings ist meine kleine alles andere als wasserliebend. sie schwimmt bis heute nicht gerne, nur wenn ich auch schwimmen geh. allerdings söuft sie mir jetzt nicht mehr ab sondern kann sicher schwimmen. ich muss ihr bis heute den hintern hochheben, weil das abstossen hat sie immer noch nicht verstanden.

  • Hallo!


    Maya schwimmt ganz normal, wenn wir sie dazu "zwingen". Allerdings will ich das nicht tun. Wir haben sie 2-3mal rausgetragen, in der Hoffnung, dass sie merkt, dass das Freude macht, aber sie war danach jedesmal "wütend" auf uns. Deshalb haben wir das Raustragen dann gelassen.
    Maya liebt Wasser über alles und ist im Sommer auch kaum da raus zu bekommen. Wir haben ihr am Gartenteich sogar einen Einstieg angelegt, in dem sie terassenweise so weit rein gehen kann, wie sie will. Es endet immer mit Wasserstand Brusthöhe. Da bleibt sie, weiter geht sie nicht. :heul:


    Auch wenn ihre Lieblingshundefreunde dabei sind und wonnig ins Wasser springen und rausschwimmen bleibt Maya am Ufer zurück und schaut den anderen nur zu.

  • also entweder findet ihr was, was ganz ganz ganz tolles, was sie ins wasser lockt. oder aber ihr müsst damit leben das euer hund net schwimmen will.

  • Zitat von "Catalina"


    klar hat sie mit den pfoten die typische paddelbewegung gemacht. allerdings ist sie dabei halb ersoffen........die pfoten patschten durch die natürliche reflexbewegung auf das wasser und verursachten dadurch massenweise spritzer (logisch) .... nur das die kleine dadurch kaum noch luft bekommen hat, massenweise wasser schluckte und panisch wurde (auch logisch)


    So war es bei meiner Hündin (Spitz-Mix), die ich vor Jahren hatte auch. Die war aber auch wirklich wasserscheu, hat um Pfützen einen Bogen gemacht und Regenwetter gehasst. Bei einem zaghaften Versuch meinerseits, ihr das Element Wasser näher zu bringen, ist sie so in Panik ausgebrochen, daß ich das nie mehr versucht habe.


    Mein letzter Hund Felix (Pudel-Mix) liebte Wasser, aber auch nur bis zum Bauch, dann war Schluß mit lustig. Er stakste dann so durch das flache Wasser, daß es aussah, als würde er eine Kneipp-Kur machen. :flower: Während Struppi (Tibet-Terrier-Mix) den ich damals auch noch hatte, begeistert Stöckchen aus dem Wasser apportiert hat.


    Ich denke mir, das ist wie beim Menschen, es gibt einfach Wasserratten und gute Schwimmer, und Wasserratten, die lieber nicht den Boden unter den Füßen verlieren möchten. Und dann sind dann noch die, die mit dem nassen Element einfach nichts zutun haben wollen.

    Viele Grüße
    Daniela und die Cockergang.


    Nicht jeder, der einen Hund hochheben kann, kann auch einen Hund vernünftig halten.

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face


  • Also ich denke es gibt hunde die liebe schwimmen über alles und andere halt nicht und ich würde ihnn nicht zu zwingen.
    Wofür soll er den schwimmen??


    Unser dackel war eine Wasseratte der brauchte man das schwimmen nicht beibringen :flower: bei joys muss sich es noch rausstellen ob sie eine Wasserratte wird.

    Liebe Grüße von Hundi Joys und Femke

  • Zitat von "Femke"

    Also ich denke es gibt hunde die liebe schwimmen über alles und andere halt nicht und ich würde ihnn nicht zu zwingen.
    Wofür soll er den schwimmen??


    @ femke,
    ja, das denke ich auch. Ich habe auch nicht gesagt, dass ich meinen Hund zum schwimmen zwingen will. Ich akzeptiere es ja, dass sie es NICHT tun will. Das alles habe ich oben ja bereits geschrieben.
    Ich hätte mich halt gefreut, wenn mein Hund mit mir schwimmen gehen würde und habe eigentlich gehofft, hier sinnvolle Ratschläge und ein paar Tipps zu bekommen, wie man einen Hund wohl doch noch dazu "überreden" kann. Leider weiss ja keiner Rat.
    :nixweiss: Meine Überredungskunst ist am Ende bei meinem Hund. Dann werde ich mir die gemeinsamen Schwimmausflüge wohl doch abschminken können. Schade - schade!

  • Bei unseren Dackel musste den sogar zurück halten der ist in jedes Gewässer rein gesprungen und wenn es ein kleines bächlein war.
    Sogar im Frankreichurlaub ist sie immer ins Meer gerast und mein Bodyboard war auch nicht vor Ihr sicher.
    Sah immer zum schreien aus, ich lag auf meinen Board der Dackel hing vorne drauf.


    Femke

    Liebe Grüße von Hundi Joys und Femke

  • Tine-Maya : ... bei Deiner Schilderung glaubte ich im ersten Moment, Du schreibst von meinem Hund .... :gruebel:


    Deine Schilderung trifft nämlich haargenau zu. Er hört auf das Kommando 'Wasser' rennt dann zum nahegelegenden See und legt sich ins Wasser oder er springt in die Pferdetränke. :scherzkeks:


    Leider hab ich auch noch kein ultimatives Rezept gefunden, ausser vielleicht bei uns -> Geduld.


    Wir haben einen Baggersee, der kleine Sandbanken hat. Im letzten Sommer haben wir uns auf diese Sandbank verfrachtet, samt seine (Hunde)Freundin und Spielie.
    Er wollte immer zu uns, "konnte" aber nicht. Dann hab ich ihn auch genommen, ins Wasser geführt, getragen und kurz vor dem Ufer allein schwimmen lassen.
    Nach ein paar Malen versuchte er tatsächlich allein zu schwimmen, ging ins Wasser und schwamm das kurze Stück hin- und zurück - JACKPOT.


    Das war schon grosser Schritt, allerdings noch keine "Heilung", denn an anderen Stellen, ist er noch unsicher.


    Jetzt warte ich gespannt auf den Sommer, in der Hoffnung weitere Fortschritte zu erzielen.

  • hmmm hast es schonmal mit leckerchen versucht?


    wenn dein hundi bis zur brust im wasser ist, leg doch mal ein leckerchen paar cm entfernt auf die wasseroberfläche...wenn sie das leckerchen holt super loben


    ich würd es stückchenweise angehen ... jeden tag ein stückchen mehr und tiefer ins wasser locken.

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den kostenlosen Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


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    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen kostenlosen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens kostenlose Futterproben!


    Liebe Grüße Paul hugging-dog-face


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