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Rottweiler 16 wochen alt mit Baby

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    Hallo, jetzt muss ich den zweiten Post öffnen.
    Sie können gerne meinen ersten lesen,


    Jetzt hab ich die chance von einem anderen Kollegen einen reinrassigen Rottweiler zu bekommen, der ist 16 wochen alt, er muss ihn leider wieder abgeben durch allergie.


    Er ist bereits gechipt, entwurmt, geimpft und kennt Kinder.


    Was würdet ihr dazu sagen?


    16 Wochen zu alt?

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  • Sicher, daß der Kollege nicht bloß "einen Dummen" sucht, dem er einen Hund an die Backe kleben kann, auf den er schlicht keine Lust mehr hat/ der zu anstrengend ist/ Tierarztkosten verursacht/ gründlich erzieherisch versaut wurde?! Allergie kann man glauben oder nicht....


    Und wenn ihm was an dem Hund läge, würde er sich zuerst an den Züchter wenden, der in einem gesundheitlichen Notfall sicher bereit wäre, den Hund zurückzunehmen oder aktiv an der Umplatzierung mitzuwirken. Vorausgesetzt natürlich, der Hund ist von einem vernünftigen Züchter und nicht von einem "meine Hündin soll mal Mama werden"-Vermehrer oder gleich Hundehändler, der weder fähig noch interessiert ist, den Käufern seiner Welpen beizustehen. In diesem Fall würde ich erst recht die Finger von dem Hund lassen.


    Brich das nicht übers Knie und verabschiede Dich von der Vorstellung, wichtigstes Anschaffungsargument ist die schnelle und unkomplizierte Verfügbarkeit!

  • "Gründlich Erzieherisch versaut worden?"


    Was bitte kann man bei einem 16 Wochen altem Welpen (!) schon versaut haben :???:


    Ich finds ein bisschen komisch das deine Kollegen/Freunde alle Rottweiler oder Rottweiler Mix Welpen haben oder erwarten..

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Zitat von "RottiAnju"

    Was bitte kann man bei einem 16 Wochen altem Welpen (!) schon versaut haben :???:


    Schön für Dich, Dir das nicht vorstellen zu können. Ich habe von Hunden, denen die Beißhemmung nicht nur nicht aufgebaut, sondern regelrecht abtrainiert wurde, über Junghunde, die extrem mittels massiver ständiger Maßregelung ins permanente Meiden gedeckelt wurden, über kleine Prinzen mit Ambitionen zur Weltherrschaft und Hunde, die in die Angstaggressivität getrieben wurden, leider schon allerhand erlebt, wo mir die Augen tränen. Nicht zu vergessen die Junghunde, die ihr Leben 23 Stunden am Tag im Zwingerlein auf 6 m² und keinen Quadratzentimeter mehr verbringen mußten und nichts kennen.


    In den richtigen Händen kann vieles davon beim gut veranlagten Hund "repariert" werden. Einem Anfänger mit Baby im Haus würde ich einen solchen Junghund aber als Ersthund nicht empfehlen.

  • Wie in dem anderen Thread schon geschrieben:



    Ich will ja eigentlich nicht immer nur stänkern ;) , aber erkundige dich auch hier genau, woher der Hund kommt. Irgendwie finde ich es erstmal sehr verdächtig, wenn so eine Geschichte erzählt wird ... nicht, dass "unseriöser Welpenhandel" dahintersteckt. Da wird sowas auch erzählt, um die Hündchen noch alle an den Mann zu bringen.


    Wenn du das ausschließen kannst: Warum sollte er mit 16 Wochen zu alt sein? Kommt natürlich auch wieder sehr darauf an, wie er diese verbracht hat.


    Bitte mach dir nicht nur Gedanken, ob der betreffende Hund in eure Familie passt, sondern mach dir im Hinblick auf das Wohl der Tiere auch Gedanken um die Herkunft!

  • Ist doch genau das Gleiche wieder.


    Aus was für einer Zucht stammt der Hund, wie hat er bisher gelebt (hat er womöglich schon schlechte Erfahrungen mti Kindern gemacht?), wie steht es um die Gesundheit der Eltern usw - es sind dieselben Fragen, die man sich halt immer stellen sollte.
    Da hier der Hund nicht an den Züchter zurückgegeben wurde, wie es sich eigentlich gehört, nehme ich mal an, der Hund kommt aus genau so einer dubiosen Quelle wie der andere.


    "Allergie" kommt vor - oft ist es aber eine Ausrede, weil die Leute einfach keine Lust auf den Hund haben. Kein Grund den Hund nicht zu nehmen, aber man hat halt unter Umständen einiges auszubügeln, was schon schief gelaufen ist.
    Und ja, man kann ganz viel versauen in den ersten Wochen... Kein Weltuntergang, aber hier wird ja ein Hund für eine Familie mit Kleinkind gesucht.


    Wichtig: "Kennt Kinder" oder "der Züchter hat auch Kinder" heisst nicht automatisch, dass der Hund kinderfreundlich ist. Hunde können Kinder auch kennen und trotzdem hassen.... vor allem, wenn sie als Welpe als Spielzeug benutzt wurden.

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