Achtung mal ein kleiner Spaß über Rauhhaardackel
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Hallo Ihr Lieben,
heute möchte ich mal einen kleinen Spaß am Nikolaustag loswerden.
Mein kleiner Rauhhaardackel von nun einem Jahr hört momentan nicht so gut. Ohren sind aber okay - lach.
"Hier", "Na komm", "Kommst du rein" = null Erregung!
Da habe ich gesagt: "Bleib!" und die Haustür zugemacht - in einer Sekunde stand er vor der Tür.
Seine Box steht im Wohnzimmer, damit er sich an die gewöhnt, wenn wir mal im Auto für ihn etwas Einschränkung brauchen.
Kaum geht er rein, obwohl jeden Tag Leckerli und Lob.
Nun habe ich die Tür zur Box zugemacht. Der Heini macht sie jetzt allein auf und geht freiwilliig zum Kuscheln dort auf die Decke. Ich verstehe die Welt nicht mehr.

Müssen wir vielleicht bei Dackel alle umdenken - lach??
Schönen Nikolaustag Euch mit Fell oder ohne!

Anne
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Du solltest umdenken!
Dackel brauchen Menschen mit viel Humor, denn sie wollen mit ihrem Eigensinn ernst genommen werden.
Dackel durchschauen Dich ganz schnell.
Dackel sind Menschenkenner und sie wissen, wie sie Dich behandeln müssen.
Willst Du Sklave oder Chef sein?
Diese Frage wird Dir ein Dackel zeit seines Lebens immer wieder stellen. Sei Chef oder lass Dich führen!

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Ich sag immer, dass Dackel "anders" sind als andere Hunde. Ich hab jetzt den 2. Dackel und vorher hatten wir immer Dt. Schäferhunde. Was meinst du, was das für eine Riesenumstellung war von einem Hund, der einfach das macht, was man sagt, zu einem Dackel.
Nach meinem 1. Dackel hab ich zu jedem gesagt: "Nie wieder einen Dackel" - aber einen Dackel hat man nicht, einem Dackel verfällt man und so zog vor wenigen Monaten unser 2. Dackel ein. Einmal Dackel - immer Dackel.
Bei einem Dackel weiß man nie welche Art der Tränen man gerade in den Augen hat: Die der Trauer, die des Lachens oder die der Wut. Man kann ohne Dackel leben, aber es lohnt sich nicht.........
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Dackel brauchen mehr als andere Hunde Führung und "hinterfragen". Das würde ein Schäferhund selten tun - der wartet auf Kommandos und freut sich, die ausführen zu dürfen.
Dackel brauchen ihren eigenen Entscheidungssinn, weil sie unter der Erde selbst Entscheidungen fällen müssen. Dafür wurden sie ja gezüchtet. Das liegt ihnen heute - Generationen später immer noch im Blut.
Dennoch: auch Dackel sind erziehbar. Dazu braucht es nur eine liebevolle, aber sehr konsequente Hand. Jeder Dackel wird die Inkonsequenz´seines Führers in Frage stellen, rebellieren und seinen für sich günstigsten Weg finden.
Dackel sind keine "alte-Leute-Hunde" und sie sind auch in den seltensten Fällen mit Gassigängen um den Block zufrieden zu stellen.
Dackel brauchen eine Aufgabe, einen Sinn ihres Daseins und eine liebevolle führende Hand. Dann sind das ganz tolle kleine Gebrauchshunde!!!
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Da hast du Recht. Bei jedem Hund muss/sollte man konsequent sein, aber bei einem Dackel muss man konsequenter sein.
Wenn ich zu meinem letzten Dackel "hopp" gesagt habe, dass er auf die Couch hüpft, dann hat er sich erstmal hingesetzt auf dem Boden und hat mich angesehen nach dem Motto: Hast du nun einen Keks für mich oder warum soll ich jetzt da rauf?
Da konnte ich mich auf der Couch zum Affen machen und der blieb unten sitzen und hat mir zugesehen und zugehört wie ich mich bemüht hatte, ihn heraufzulocken.
Erst als ich keine Lust mehr dazu hatte und zu ihm gesagt hatte: "Dann bleibst du halt unten" - dann ist er raufgehüpft.
Die ganzen erziehungstechnischen Erfahrungen die ich mit meinem 1. Dackel gemacht habe sind mir jetzt bei meinem 2. Dackel sehr nützlich. -
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Bist halt lernfähig und Dackel erziehen ihren Menschen. -
Dackel sind wirklich besonders.... man braucht einfach ne Menge Humor und ein ordentliches Stückchen liebevolle Konsequenz
Henry überlegt jetzt schon manchmal, ob es sich lohnt ein Kommando jetzt auszuführen und lässt sich die dollsten Dinger einfallen
Das mit der Couch kenn ich auch - ich mach mich hier auch gern zum Affen wenn er hoch darf oder wir den Rückruf üben oder oder oder... aber das ist etwas, was ihn sehr sehr toll motiviert und deshalb mach ichs gern
Aber sie sind trotzdem unglaublich liebe und treue Hunde und bringen einen immer wieder zum Lachen
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Zitat
Dackel brauchen mehr als andere Hunde Führung und "hinterfragen". Das würde ein Schäferhund selten tun - der wartet auf Kommandos und freut sich, die ausführen zu dürfen.
Ernsthaft? Sind die so leicht zu erziehen? -
Zitat
Ernsthaft? Sind die so leicht zu erziehen?Wären die nicht erziehbar, wären sie als Jagdgebrauchshunde nicht einsetzbar.
Von leicht erziehbar hat hier keiner geredet - aber von konsequenter Erziehung. Für mich ein großer Unterschied.
Ein Dackel versteht nicht das heute Erlaubte und morgen das Verbotene oder überhaupt menschliche Launen. Er braucht gezielte Ansagen und gezielte Durchführung - konsequent!
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Zitat
Ernsthaft? Sind die so leicht zu erziehen?Ein Schäferhund ist ein Hund mit "will to please", vllt. nicht ganz so extrem wie z.B. ein Border Collie, aber ein Schäferhund gehört zu den "leichtführigen" Hunderassen.
Allerdings ist es bei solchen Hundenrassen so, dass man so einem Hund, dadurch, dass er recht schnell lernt bzw. aufnahmefähig ist, auch ganz schnell etwas "falsch" (erziehungstechnisch) beibringen kann. - Vor einem Moment
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