Kommandos verwechseln - "warte, was willst du von mir..?

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    Hallo allerseits,


    ich hab seit 4 Wochen eine junge Labbi-Hündin, sie hat ein gutes Grundgehorsam und lernt echt schnell, ich bin dabei das was sie kann (Basics sitz platz bleib etc.) zu verfestigen und auszubauen.
    Mein Problem ist, ich kriegs einfach nicht auf die Kette klare Ansagen zu machen.
    Meine vorige Hündin wusste was immer was ich meine, die hat selten Kommandos bekommen, mit der hab ich "gesprochen" ohne mir Gedanken zu machen, hat gepasst.
    Zum Beispiel "Nein""Aus""Lass es" oder "Komm" und "Hier", Ok, Na los, zisch ab, Platz und Korb, statt auf deinen Platz, etc etc. ich würfel ALLES durcheinander und oft ist Smilla sichtlich verwirrt :verzweifelt:


    Die Worte kommen total automatisch aus meinem Mund, auch wenn ich versuche erst zu denken und dann zu sprechen...


    Ich bin langsam echt von mir genervt, ich kann ja nicht erwarten dass sie zuverlässig hört wenn sie keine eindeutigen Ansagen bekommt..


    Aber was soll ich machen? Konzentrationstraining?
    Kommandos drastisch reduzieren? Ich "brauch" die ja eigtl alle..
    Das richtige Kommando Hinterher schieben?
    Soll Smilla sich anpassen und selbst merken was ich meine?
    Oder hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht und das legt sich von allein?
    :hilfe:
    LG

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  • Der Zwerg brauchte lange klare Kommandos und teilweise immer noch. Aimee kann ich vollbrabbeln sie hört da raus, was ich will.


    Ich habe keine Ahnung woran das liegt =)


    EDIT: Achso da hilft nur klar deutliche und gleiche Kommandos geben. Wieder eine Sache an der wir Menschen arbeiten müssen =)

  • Frank: "Komm, geh mal ab" oder "mach mal Platz" (Hund liegt (!) und soll weggehen :roll: )


    Bei sich selbst merkt man es ja kaum :lol:


    Ich stell das bei mir aber auch fest: Lucy und Grisu verstehen mich eh und bei Smilla muss ich mich echt konzentrieren :hust: . Zumal die eh grad meint, im Zweifelsfall einfach mal alles anzubieten... Allerdings benutze ich kaum "echte" Kommandos im Alltag, das macht es mir einfacher :D


    Ich bemühe mich also, sehr, sehr darauf zu achten, was ich da sage zu ihr... Ich denke, so die Alltagssätze klappen mit der Zeit eh (die hab ich ja mit den Großen auch nie geübt in dem Sinne), aber wenn ich was konkretes will, versuch ich mir schon grad sehr selbst auf die Finger zu hauen...

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  • Ich denke, du hast deine alte Hündin noch nicht losgelassen?!? 14 Jahre ist eine lange Zeit und das " neue Fräulein " ist erst 4 Wochen bei dir....! Ihr beiden Wesen fangt nun ein gemeinsames Leben an und du musst dafür sorgen, dass ihr euch versteht...! Im wahrsten Sinne des Wortes. Also...fang' DU erst mal ganz langsam mit den Grundkommandos an, eins nach dem anderen. Gaaaanz langsam, dann kapierst auch du was du meinst! Deine Vierpfote weiß es ja eh schon! :smile: ALLES GUTE, du schaffst das!

    Liebe Grüße

    Leni

    mit Aron und Balu im Herzen

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    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Ich glaub ich wäre auch ganz schön konfus, wenn du mir soviele Kommandos um die Ohren hauen würdest. :D
    Beschränk dich doch auf 2 bis 3 Kommandos für den Anfang.
    Hier, Nein und Korb z.B.
    Und hau dir etwas Baldrian in den Kopp! :lol:
    Oder etwas Lavendelöl einatmen, das nimmt den Stress. ;)

    Liebe Grüße von Conny, mit ihren Individualisten Sam, Pepples, sowie Sonnenscheinchen Frieda


    Für immer im Herzen
    DSH Charly (Karlchen) *18.03.99 - 22.04.10

  • Klar muss ich an mir arbeiten, klappt nur nicht so richtig..


    Zitat von "Nebula"

    wie wärs, wenn du mehr mit Körpersprache arbeitest? Dann kannst du die Worte nicht verwechseln und es ist für Hunde allgemein leichter zu verstehen. =)


    Das muss man aber auch evtl erst mal üben.


    Körpersprache und Zeichen klappen super, nur wenn das ausgesprochene Wort nicht dazu passt kommt es manchmal zu Verwirrungen =)


    Ich bin vollig offen und hänge auch nicht alten Zeiten mit Kleo nach, das ist 100% Gewohnheit, dieses Vollgequatsche, so hab ich halt Jahrelang mit einem Hund kommuniziert..


    Ich hab schon überlegt mir ne Trainerin zu holen die mir jedesmal ein Gummibärchen hinschmeißt wenn ichs richtig mache =)


    Aber Spaß beiseite, für den Hund hab ich Verständnis und Geduld ohne Ende, aber ich selber bin von mir echt gefrustet :/

  • Conny


    naja, ich "befehle" ja nicht alles gleichzeitig.. :D


    Ich fange zum Beispiel Kommandos häufig an mit den Worten "kannst du bitte mal.."
    mittlerweile korrigiere ich mich beim "kan...eh Korb!"
    Ich bin nicht weichgespült, nur höflich :hust:

  • Ich kann dich völlig verstehen. Sollte hier doch noch wieder ein Zweithund einziehen, werde ich leiden, weil ich dann mal wieder KLAR reden muss.
    So texte ich mit unserem Grossen fröhlich vor mich hin... nein, wir gehen doch heute erst später raus, du musst noch warten.... nein, du wirst zu dick, es gibt Nichts mehr... komm endlich hierher du alte Trödeltante... . Eigentlich ein Wunder, dass er da die Befehle raushört - und dass obwohl er ein männliches Wesen ist und mir die ganze Zeit zuhören muss. :D


    Aber wenn ich mir mein geschriebenes Gelaber so anschaue - die Befehle sind immer drin. WARTE. NEIN. HIERHER. Ich glaube, dass ist das, was er hört. An den Rest hat er sich als Hintergrundgeräusch gewöhnt...


    Rede doch einfach weiter, so wie du es gewöhnt bist. Betone einfach nur die Befehle besonders deutlich und lobe prompt, wenn sie den Befehl befolgt. Du musst dich doch nicht verstellen, sei so wie du bist, sorge nur dafür, dass die wichtigen Sachen für deinen neuen Hund verständlich sind. Wenn du jetzt anfängst im Kasernen hof ton die Befehle zu rufen, bist du nicht du selbst -dass merkt dein Hund. Also mach es so, wie es für dich passt und sei einfach nur mit den wichtigen Worten/Befehlen und auch mit dem Lob fürs Gehorchen überdeutlich - dass wird dein Hund schon schnell rauskriegen.


    Lg und viel Glück,
    Trixi

    Die Grösse und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen,
    wie sie ihre Tiere behandelt.
    Mahatma Gandhi

  • Wenn ich das so lese das sag ich auch immer ... Amy kommst du bitte, nein gibt noch kein Futter, oder Amchen muss das sein, oh Amy wo ist denn jetzt dein Ball wieder geh und hol den Ball.... Das könnte ich endlos weitere machen ich merk das kaum ... *rot*


    Ganz ehrlich ich weis nicht mal ob ich das nicht schon von Anfang an gemacht hab ... Nicht ganz So extrem vielleicht aber das * hier * Aus der Hundeschule das hat echt gedauert bis ich nicht immer * komm* gerufen hab ...


    Ich würde einfach weiter versuchen und sonst die Befehle mehr betonen und wenn ich Merk oh die hat es nicht verstanden und ich hab zu viel gesagt dann einfach den Befehl noch mal ... Denke in so einem Fall kann man ruhig den klaren Befehl noch mal geben und wenn sie älter ist wird sie es schon verstehen und ihr werdet einfach beide lernen aufeinander zu hören und zu verstehen ;)

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