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Neuer Welpe - ein paar Fragen

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    Hallo


    wir haben uns eine kleine 9 Wochen alte labi Dame namens Elly zugelegt.


    nach den ersten Tagen ist natürlich die ein oder andere frage aufgekommen, ich hoffe ihr habt den ein oder anderen hinweis bzw tipp für uns.


    1. Sie meldet sich nachts alle 3 stunden normal??
    2. Ihr kleines geschäft macht sie abens draußen aber groß drinnen wie kann man das ändern
    3.Sie soll bei uns nicht auf die couche / Bett versucht es aber immer wieder. Wir sagen dann immer nein und nehmen Sie runter reicht das oder sollte man das anders machen evtl. Mit wasserpistole
    4. Es wird alles angeknabbert wie gewöhnt mann ihr das ab?
    5. Sie beistbeim spielen in die hand und bei unseren kinder springt sie an den kopf und knabbert an den haaren oder beißt rein normal?? Wie am besten abstellen? :hilfe:


    Mir ist klar das es noch ein welpe ist und das sowas nicht uber nacht kommt aber ich würde gerne wissen wie wir am besten das in den griff bekommen

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  • Glückwunsch zum neuen Familienmitglied :smile:


    zu 1: Seid doch froh das die kleine Maus sich schon meldet wenn sie Pipi muss ;)
    Ich musste auch regelmässig um 3 Uhr Nachts aus den Federn und mit Ben in den Garten.


    zu 2: Wenn sie ihr Geschäft in der Wohnung macht, ein NEIN, den Hund packen und gleich raus mit ihr. Macht sie dann draussen ein Häufchen, ganz dolle loben und jubeln. Man braucht da schon etwas Geduld.


    zu 3: Bei einem so jungen Hund würde ich keinesfalls ne Wasserpistole benutzen, sie muss doch erst mal Vertrauen zu euch aufbauen , der Wasserstrahl könnte sie sehr verängstigen. Auch hier wieder Geduld und Konsequenz. Den Hund mit einem strengen NEIN von der Couch schicken, wenn nötig 20 mal am Tag, irgendwann kapiert sie es .


    zu 4: Welpen knabbern nun mal. Da müssen Alternativen her. Wenn sie anfängt zu knabbern, ein NEIN und gleich darauf etwas geeignetes anbieten wie Kauknochen etc. Ganz dolle loben wenn sie diesen dann mit iohren spitzen Zähnchen bearbeitet.


    zu 5: Wird sie beim spielen zu rabiat, laut aua schreien und das Spiel sofort beenden. Hund auf Platz schicken.


    Viel Erfolg beim erziehen und dran denken...Geduld und Konsequenz sind das A und O ;)

  • Puh bei deinen Fragen, frage ich mich, ob ihr euch überhaupt informiert habt...


    1. Ja, freut euch, dass sie meldet- es dauert, bis sie nachts länger durchhalten- wir hatten Glück, von zwei ihrer Brüder weiß ich, dass sie mit knapp6 Monaten immer noch einmal nachts mussten
    2. Drinnen unkommentiert weg machen- draußen loben, wenn gemacht wird. Evtl ist sie draußen noch zu aufgeregt, um ihr großes Geschäft zu machen- sucht euch ruhige Orte, haltet euch dort länger auf und wartet einfach.
    3. KEINE Wasserpistiole, das ist ein Baby und muss eifnach lernen, was erlaubt ist und was nicht- das Wort NEIN kennt sie nicht, das muss ebenfalls beigebracht werden, eifnach wortlos runtersetzen und konsequent bleiben.
    4. NORMAL*g* Biete Alternativen an- wir hatten eine Kauwurzel, die heute noch geliebt wird- biss sie in ein Tischbein, wurde einfach die Wurzel ins Maul gegeben und gelobt. Kannst aber auch andere Spielzeuge nehmen- loben, wenn sie das nimmt, kommentarlos wegschieben, wenn sie an was geht, was sie nicht darf.
    5. GANZ normal, sie muss die beißhemmung noch lernen- immer, wenns zu doll wird, Spiel unterbrechen, Hund ignorieren oder wieder ne Alternative anbieten.



    Zum Ausbauen des "Nein": Setz dich hin, in einer Hand ein leckerchen, das zeigst du ihr, will sie dran sagst du "nein" und schleißt die Hand. Sobald sie ablässt, wegschaut oder so, bekommt sie mit der anderen hand ein anderes Leckerchen.
    Das Wort Nein oder was auch imerm ihr sagen wollt, kann freundlich und ruhig gesagt werden, nicht böse oder scharf...


    Das übt ihr so 3mal am tag für ne halbe Minute, bald wird sie das verstehen und in anderen Situationen könnt ihr das Wort auch anwenden- dass sie es verstanden habt seht ihr daran, dass sie bei dem Wort eben ablässt und freudig zu euch schaut in Erwartung einer Belohnung!

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  • Zitat von "Amaris"

    Vergesst das scharfe NEIn, was supermary schrieb, ebenfalls das NEIN beim in die WOhnung machen...es nutzt nichts und verunsichert das Hundebaby nur!


    Bei meinem Hund hats schon genutzt ;) Habe aber vergessen zu erwähnen das ich ihm gleich bei Einzug das Wort NEIN beigebracht habe, nach der Methode wie du sie auch beschrieben hast.
    Das Wort muss er natürlich kennen ;)

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Zitat von "Amaris"

    Vergesst das scharfe NEIn, was supermary schrieb, ebenfalls das NEIN beim in die WOhnung machen...es nutzt nichts und verunsichert das Hundebaby nur!


    Bin auch der meinung das es ein Hundebaby nur verunsichert so ein scharfes NEIN anzuwenden . Wenn doch mal Pippi in die Wohung geht , den Hund nehmen und raus tragen . Mehr nicht .. so habe ich es gelernt und bei uns hat es super geklappt .

    Leidenschaft Fotografie klick


    Pudelpower

  • Beim Pipi oder Kacka in der Wohnung würde ich das NEIN auch weglassen. Es besteht die Gefahr dass sie es falsch verknüpft. Einfach kommentarlos raustragen und wegmachen.
    Das Abbruchsignal kann man aber durchaus in diesem Alter schon trainieren. Wurde ja oben beschrieben mit Leckerchen. Allerdings würde ich vllt ein Wort nehmen, was nicht so häufig im Alltag vorkommt. Nein sagt man ja auch mal zu den Kindern, etc. Alternativen wären zum Beispiel No, Stop, Lass es und Tscht.

  • Zitat von "Superpferd"

    Bin auch der meinung das es ein Hundebaby nur verunsichert so ein scharfes NEIN anzuwenden . Wenn doch mal Pippi in die Wohung geht , den Hund nehmen und raus tragen . Mehr nicht .. so habe ich es gelernt und bei uns hat es super geklappt .


    Wieso sollte es den Hund verunsichern, wenn er das Wort NEIN bereits kennt :???:
    Ich bin mit dieser Methode sehr gut gefahren, Ben war ratzfatz stubenrein und keinesfalls verunsichert ;)
    Es führen ja bekanntlich mehrere Wege nach Rom, das muss jeder für sich und seinen Hund selbst rausfinden.

  • Zitat von "Amaris"

    Du hattest nicht gesagt, dass der Hund es kennt- dann ist die Lage natürlich anders.


    Positiv aufgebaut muss man es aber nicht böse oder scharf sagen- das verunsichert eben- baut man es aversiv auf, schon, das ist aber logischerweise nicht ratsam.



    Hatte ich aber in meinem 2ten post nachträglich erwähnt, das das Wort NEIN so ziemlich das Erste war, was ich meinem Welpe nach Einzug beigebracht habe :D
    Die Worte "böse" und "scharf" habe ich auch gar nicht benutzt in meinem post. ;)

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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