Kastration

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    Sooo ihr Lieben... :hilfe:


    Wie ja sicher alle von euch wissen gehen die Meinungen, was die Kastration angeht, sehr weit auseinander... Da Monty jetzt endlich das Beinchen hebt :rollsmile: ist das Thema auch für mich aktuell... Wie sind denn eure Erfahrungen beim Thema Kastration...


    Wie hat sich euer Rüde verändert?
    Wie alt war er bei der Kastration?
    Hatte das Ganze für euch mehr positives oder waren auch Negativerfahrungen dabei?


    Ich würde mich sehr freuen, wenn sich so viele wie möglich melden und vielleicht ein bisschen Licht ins Dunkel bringen können, da ich Grad echt nicht weiß was machen... :???:


    Liebe Grüße Melly und Monty :D

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  • Wenn dein Rüde gerade mal das Beinchen hebt dann ist er auf jeden Fall noch deutlich zu jung für eine Kastration!


    Warum denkst du denn überhaupt über eine Kastration nach? Gibt es irgendwelche Probleme die möglicherweise eine Kastration notwendig machen? Oder einfach nur weil "jeder" seine Hunde ohne Sinn und Verstand kastrieren lassen und leider viele Tierärzte ihren Teil dazu beitragen weils Geld bring?

    Sam mit Emma & Lotte


    Emma, Galgo-Podenco-Mix *15.04.12
    Lotte, Podenco-Mix *01.03.13



    Unser Fotothread


    Eine der blamabelsten Angelegenheiten der menschlichen Entwicklung ist es,daß das Wort "Tierschutz" überhaupt geschaffen werden musste.
    T.Heuss

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  • ich bin absoluter Gegner von Kastration ohne medizinischen grund ( vom tierschutzgesetz auch verboten ).
    ich mußte einen meiner rüden mit 10 oder 11 jahren wegen prostatazysten kastrieren lassen.
    der Hund hat stark Muskulatur abgebaut , dafür fett angesetzt. als kurzhaariger Hund hat er so viel unterwolle entwickelt daß er erst getrimmt und dann geschoren werden mußte. fell war glanzlos.
    vom wesen her ist er vom stolzen ( nicht aggressiven ! ) rüden zum langweiler verändert. obwohl die
    Kastration so spät kam.
    die Hündin meiner Freundin , mit ca. einem jahr kastriert , ist ein leben lang ein liebenswerter , leicht ängstlicher trottel geblieben.

    viele grüße louisa

  • Mein Jim ist kastriert worden, ganz einfach weil ich das wollte.
    Er ist einfacher geworden und man kann ihn mehr freiheiten geben.


    Sonst meine beiden Weiber kastriert u. Ich würde es immer wieder tun.
    Die neste Hündin wird auch wieder kastriert

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Zitat von "xaragon"

    ich bin absoluter Gegner von Kastration ohne medizinischen grund ( vom tierschutzgesetz auch verboten ).
    ich mußte einen meiner rüden mit 10 oder 11 jahren wegen prostatazysten kastrieren lassen.
    der Hund hat stark Muskulatur abgebaut , dafür fett angesetzt. als kurzhaariger Hund hat er so viel unterwolle entwickelt daß er erst getrimmt und dann geschoren werden mußte. fell war glanzlos.
    vom wesen her ist er vom stolzen ( nicht aggressiven ! ) rüden zum langweiler verändert. obwohl die
    Kastration so spät kam.
    die Hündin meiner Freundin , mit ca. einem jahr kastriert , ist ein leben lang ein liebenswerter , leicht ängstlicher trottel geblieben.


    Das es Verboten ist, ist einfach Schwachsinn
    zur Verhinderung der unkontrollierten Fortpflanzung oder - soweit tierärztliche Bedenken nicht entgegenstehen - zur weiteren Nutzung oder Haltung des Tieres eine Unfruchtbarmachung vorgenommen wird.
    http://www.gesetze-im-internet…erschg/BJNR012770972.html

  • Mein Rüde (geschätzte 10 Jahre alt) hat aufgrund einer Prostatavergrößerung, seit Anfang August einen Suprelorinchip und das war das erste und letzte Mal, dass er einen bekommt. Eine Kastration stand nie zur Debatte.


    Er ist komisch geworden. Mit Männern kam er nie so wirklich klar, war ängstlich und zurückhaltend mit einem Hang nach vorne zu gehen, wenn er wirklich massiv bedrängt würde. Das Wegfallen des Testosterons hat meinen Hund noch unsicherer gemacht und nun fetzt er manchmal ohne ersichtlich Grund quer über die Wiese um unheimliche Personen zu verbellen. :ops: Deswegen nur noch Freilauf, wenn ich genau weiß es kann nicht dazu kommen, dass er Personen anpöbelt.
    Mit Hunden wollte mein Rüde nie so wirklich was zu tun haben. Er war freundlich interessiert, jetzt ist er total distanziert und desinteressiert. An seiner Umwelt scheint er auch nicht mehr so wirklich teilhaben zu wollen. Bei Spaziergängen mit Freilauf trottet er meist neben mir her, ohne wie früher schnüffelnder Weise die Grasnarbe abzulaufen. Er ist verspielter und kann einem damit auf den Keks gehen. Irgendwie kommt er mir nervöser vor. Es hat sich aber auch nichts an unserer Lebenssituation geändert, was ihn stressen könnte. :???: Auch überfordere ich ihn nicht und zu wenig Auslastung oder Aktivität hat er auch nicht.
    Ich habe das Gefühl der Chip hat meinen Hund zum Nachteil verändert bzw. ich erkenne meinen Hund nicht so ganz wieder und mir wäre es lieb, wenn der Chip eher heute als Morgen seine Wirkung verlieren würde. :gott:


    Ich bin auch immer dafür eine Kastration zu vermeiden, wenn nix im Argen liegt was mit den Sexualhormonen in Zusammenhang steht, oder wenn keine gesundheitlichen Probleme vorliegen die man mit einer Kastration lösen könnte. Ich will einen Rüden mit all seinen Eigenschaften die einen Rüden ausmachen.

    "Dem Hund ist es selten gelungen, den Menschen auf sein Niveau von Klugheit zu heben, aber der Mensch hat gelegentlich einen Hund auf seines herabgezogen."
    James Thurber



    Jacob der Eroberer

  • Unfruchtbar machen klappt per Sterilisation, da braucht es keine Kastration.

    Grüßle Andrea


    Yay, Pekingesenlady Nana ist da!


    "Da ist was Grünes in der Suppe!"


    Meine Definition von "Tut nix": "Der tut nix!" = "Guck selber wie du mit meinem Hund klar kommst, ich kann da eh nix machen!"

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